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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Optimierung

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Näher an der Realität

Schnittstellenlösung für Simulationsprogramme

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Mp CCI 001 keyvisual

© SCAI — 

Bei Flugzeugtragflächen analysieren gekoppelte Simulationen, wie sich Luftströmung und Materialstruktur in Flugsituationen verhalten und beeinflussen.

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Marktreife2015

07. Juli 2014 — 

Mit Computersimulationen testen Entwicklungsingenieure neue Produkte und Technologien auf Herz und Nieren – lange bevor der erste Prototyp Realität wird. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, ist es allerdings häufig notwendig, die Berechnungen mehrerer Simulationsprogramme miteinander zu kombinieren. Eine offene Schnittstellenlösung des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass sich die Spezialprogramme untereinander verstehen. Insbesondere lassen sich so die Wechselwirkungen zwischen den Simulationswelten berücksichtigen und realitätsnah analysieren.

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http://innovisions.de/beitraege/naeher-an-der-realitaet/
CoilNest 001 keyvisual

Materialersparnis am laufenden Band

Software minimiert Verschnitt bei der Karosseriefertigung

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Marktreife2011

08. Juli 2013 — 

Bevor sie im Tiefziehverfahren ihre endgültige Form erhalten, werden die Karosserieteile im Autowerk von sogenannten »Coils« abgepresst. Diese Stahlrollen wurden bisher mit Pressformen zerteilt, die nach einem einfachen Schema auf der Fläche der Coils positioniert wurden. Der Nachteil dabei ist, dass dafür ein verhältnismäßig großer Materialverschnitt in Kauf genommen werden muss. Nun sorgen intelligente Optimierungsverfahren in der Abpressplanung dafür, dass die Fahrzeugteile formgenau und mit geringstem Verschnitt ineinander verschachtelt positioniert werden.

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http://innovisions.de/beitraege/materialersparnis-am-laufenden-band/
AutoNester

Materialverschnitt kleingerechnet

Software findet optimale Teileanordnung beim Materialzuschnitt

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Marktreife2013

26. Juni 2013 — 

Die optimale Anordnung von Stoff- und Lederteilen für Textilien, Polstermöbel oder Fahrzeugsitze beim Zuschnitt gleicht einem Puzzle. Weil dabei auch auf Kriterien wie Musteranordnung, Fadenlauf oder Materialfehler geachtet werden muss, ist eine Minimierung des Verschnitts eine hochkomplexe Aufgabe. Selbst Mitarbeiter mit viel Praxiserfahrung können diese Aufgabe in der Regel nur unzureichend lösen. Das Fraunhofer SCAI hat nun eine Optimierungssoftware für CAD-Systeme entwickelt, die materialsparende und damit möglichst optimale Zuschnittslösungen erreicht. Das »Geheimnis« ist eine Kombination aus verschiedenen Optimierungstechniken und Suchverfahren.

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http://innovisions.de/beitraege/materialverschnitt-kleingerechnet/
StahlProOpt Keyvisual

Maßanzug für die Stahlproduktion

Optimierungssoftware für Lagerung und Zuschnitt von Stahlprofilen

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Marktreife2013

21. Juni 2013 — 

Stahlprofile gehören im Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau zu den häufig eingesetzten Grundkomponenten. Im Stahlwerk werden sie in der Regel auf Vorrat ausgewalzt, zwischengelagert und schließlich auf Bestellung kundenindividuell abgelängt. Jeder Rest, der von den Stangenprofilen übrig bleibt, ist mit viel Energie und Maschinenaufwand produzierter und damit teurer Schrott. Diesen »Abfall« durch Optimierung in Produktion und Konfektionierung zu minimieren, ist allerdings eine hochkomplexe Aufgabe. Eine Software des Fraunhofer SCAI errechnet aus den Millionen möglicher Kombinationen die Ideallösung.

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http://innovisions.de/beitraege/massanzug-fuer-die-stahlproduktion/
Packassistent keyvisual

Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

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Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei Lagerhaltung ...

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http://innovisions.de/beitraege/perfekt-gepackt/
Inno Visions 01-2009 Dem Weg der Waerme auf der Spur 001

Dem Weg der Wärme auf der Spur

Dämmstoffe müssen widersprüchliche Eigenschaften kombinieren: Simulation macht die richtige Mischung berechenbar

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23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Der grundsätzliche Aufbau von Dämmstoffen für Wände und Gebäudedächer orientiert sich an einem einheitlichen Prinzip: Genutzt wird die sehr geringe Wärmeleitfähigkeit von Luft, um eine möglichst hohe Isolationswirkung zu erzielen. Dämmmaterialien bestehen daher zu einem möglichst hohen Volumenanteil aus Luft, die in eine komplexe Materialstruktur eingebunden ist. Mit hochporösen Kunststoffschäumen etwa lassen sich sehr geringe Wärmeleitfähigkeiten erreichen. Durch Variation des Luft-Material-Verhältnisses oder der Porengröße und -struktur wird ...

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http://innovisions.de/beitraege/dem-weg-der-waerme-auf-der-spur/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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