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Betreute Nachsorge per App
Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip
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© ISST —
Als Baukasten für telemedizinische Dienste erleichtert das Telemedizin Repository deren Entwicklung und Vermarktung.
Innovationsgrad
Marktreife2013
Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.
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Die Energiewirtschaft befindet sich derzeit im Umbruch. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat das öffentliche Bewusstsein sensibilisiert, und der Atomausstieg Deutschlands ist beschlossene Sache. Die Energie-Versorgung wird in Zukunft vermehrt durch erneuerbare Energien zu leisten sein: Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse wird aus vielen unterschiedlichen Quellen und aus verschiedenen Ländern kommen. Zur Bewältigung des modernen Energiebedarfs müssen zudem die bestehenden elektrischen Energiesysteme weiter ausgebaut werden. Pläne für die Investition in regenerative Energien gibt e...
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- Energie und Nachhaltigkeit
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Freie Fahrt
Der Quellcode der Mitfahr-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS ist nun frei verügbar.
528
Innovationsgrad
Marktreife2011
Mitfahrzentralen, Carsharing, Fahrradstationen – umweltschonende Möglichkeiten, sich zum Beispiel spontan in der Innenstadt, aber auch darüber hinaus fortzubewegen, sind heute sehr gefragt. Das Fraunhofer FOKUS hat eine Software entwickelt, die das spontane Vernetzen von Mitfahrwilligen und -anbietern ermöglicht. Von Anfang an war geplant, den Quellcode nach der Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Jetzt gibt es OpenRide als OpenSource. Ziel: freie Weiterentwicklung der Software und vielfältige Möglichkeiten für neue Mobilitäts- und Unternehmenskonzepte und deren Vernetzung.
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"WAX wird Kompatibilität herstellen"
Stephan Steglich leitet das Kompetenzzentrum Future Application and Media (FAME) am Fraunhofer FOKUS und ist am Institut verantwortlich für das Projekt WAX.
410
Herr Steglich, wenn WAX „fertig“ ist: Welche Vorteile bringt das Projekt für den Anwender?
Das kommt darauf an, ob Sie das Projekt aus der Perspektive eines Konsumenten oder eines App-Anbieters betrachten. Als Konsument haben Sie heute das Problem, dass sie sich beispielsweise bei iTunes eine Anwendung für ihr iPhone kaufen. Möchten Sie später aber zu einem anderen Telefon wechseln, können Sie all ihre Apps in der Regel nicht weiter verwenden. Wenn wir das Projekt erfolgreich abschließen, loggen Sie sich in einigen Jahren in einen App-Store Ihrer Wahl ein und haben wie bisher a...
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Eine App für alle
Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft
180
Innovationsgrad
Marktreife2012
Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...
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Warum „open access“ juristisch gar nicht so einfach ist
Kolumne "jusFlash"
Ursprung und Nährboden von Bewegungen wie „open innovation“ und „open access“ liegen
in multi-nationalen, meist lose verbundenen Gemeinschaften. Entsprechend sind die Forderungen bzw. Vorgaben derartiger Bewegungen mit nationalem Recht oft nur schwer in Einklang zu bringen. Nach Open Access sollen die Ergebnisse öffentlich finanzierter wissenschaftlicher Forschung, jedermann frei zugänglich sein, wofür sich als Medium das Internet anbietet. Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass es sich damit um ein Gemeingut handelt. Dies hält allerdings einer Bewertung nach deutschem Urheber- und...
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Ein offenes Wort...
Kolumne "Killers Applikation"
Open Innovation heißt so, weil‘s dabei offen zugeht. Jeder kann mittun beim Ausdenken, Ausprobieren und Austesten: Unternehmen, Partner und Kunden, also die, die an Innovationen verdienen möchten, die, die mitverdienen wollen, und die, die schließlich alles bezahlen sollen.
Und man merkt‘s diesen Innovationen an, dass viele zu ihrem Gelingen beitragen, den virtuellen Maschinen etwa. Jene heißen so, weil‘s keine sind, sie vielmehr bloß so wirken. Der Marktführer VMware stellt ein Stückchen Gratis-Software ins Netz. Nerds oder geschäftstüchtige Entwickler bauen wirkungsmächtige ...
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