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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Open Source

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Betreute Nachsorge per App

Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip

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© ISST — 

Als Baukasten für telemedizinische Dienste erleichtert das Telemedizin Repository deren Entwicklung und Vermarktung.

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Marktreife2013

04. Mai 2012 — 

Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.

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http://innovisions.de/beitraege/telemedizin-repository/

Intelligentes Energiesystem für Zuhause

Projekt mySmartGrid bietet mehr Endverbraucherkontrolle

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22. November 2011 — 

Die Energiewirtschaft befindet sich derzeit im Umbruch. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat das öffentliche Bewusstsein sensibilisiert, und der Atomausstieg Deutschlands ist beschlossene Sache. Die Energie-Versorgung wird in Zukunft vermehrt durch erneuerbare Energien zu leisten sein: Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse wird aus vielen unterschiedlichen Quellen und aus verschiedenen Ländern kommen. Zur Bewältigung des modernen Energiebedarfs müssen zudem die bestehenden elektrischen Energiesysteme weiter ausgebaut werden. Pläne für die Investition in regenerative Energien gibt e...

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http://innovisions.de/beitraege/intelligentes-energiesystem-fuer-zuhause/
So einfach wie den Daumen raushalten: die Mitfahrer-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS.

Freie Fahrt

Der Quellcode der Mitfahr-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS ist nun frei verügbar.

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Marktreife2011

01. Juni 2011 — 

Mitfahrzentralen, Carsharing, Fahrradstationen – umweltschonende Möglichkeiten, sich zum Beispiel spontan in der Innenstadt, aber auch darüber hinaus fortzubewegen, sind heute sehr gefragt. Das Fraunhofer FOKUS hat eine Software entwickelt, die das spontane Vernetzen von Mitfahrwilligen und -anbietern ermöglicht.  Von Anfang an war geplant, den Quellcode nach der Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Jetzt gibt es OpenRide als OpenSource. Ziel: freie Weiterentwicklung der Software und vielfältige Möglichkeiten für neue Mobilitäts- und Unternehmenskonzepte und deren Vernetzung.

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http://innovisions.de/beitraege/freie-fahrt/
WAX wird Kompatibilitaet herstellen Keyvisual

"WAX wird Kompatibilität herstellen"

Stephan Steglich leitet das Kompetenzzentrum Future Application and Media (FAME) am Fraunhofer FOKUS und ist am Institut verantwortlich für das Projekt WAX.

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24. November 2010 — 

Herr Steglich, wenn WAX „fertig“ ist: Welche Vorteile bringt das Projekt für den Anwender?

Das kommt darauf an, ob Sie das Projekt aus der Perspektive eines Konsumenten oder eines App-Anbieters betrachten. Als Konsument haben Sie heute das Problem, dass sie sich beispielsweise bei iTunes eine Anwendung für ihr iPhone kaufen. Möchten Sie später aber zu einem anderen Telefon wechseln, können Sie all ihre Apps in der Regel nicht weiter verwenden. Wenn wir das Projekt erfolgreich abschließen, loggen Sie sich in einigen Jahren in einen App-Store Ihrer Wahl ein und haben wie bisher a...

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http://innovisions.de/beitraege/wax-wird-kompatibilitaet-herstellen/

Eine App für alle

Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft

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Marktreife2012

31. August 2010 — 

Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-app-fuer-alle/
jusFlash Verweyen Kolumne Keyvisual
03. Juli 2009 — 

Ursprung und Nährboden von Bewegungen wie „open innovation“ und „open access“ liegen

in multi-nationalen, meist lose verbundenen Gemeinschaften. Entsprechend sind die Forderungen bzw. Vorgaben derartiger Bewegungen mit nationalem Recht oft nur schwer in Einklang zu bringen. Nach Open Access sollen die Ergebnisse öffentlich finanzierter wissenschaftlicher Forschung, jedermann frei zugänglich sein, wofür sich als Medium das Internet anbietet. Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass es sich damit um ein Gemeingut handelt. Dies hält allerdings einer Bewertung nach deutschem Urheber- und...

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http://innovisions.de/beitraege/warum-open-access-juristisch-gar-nicht-so-einfach-ist/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Ein offenes Wort...

Kolumne "Killers Applikation"

03. Juli 2009 — 

Open Innovation heißt so, weil‘s dabei offen zugeht. Jeder kann mittun beim Ausdenken, Ausprobieren und Austesten: Unternehmen, Partner und Kunden, also die, die an Innovationen verdienen möchten, die, die mitverdienen wollen, und die, die schließlich alles bezahlen sollen.

Und man merkt‘s diesen Innovationen an, dass viele zu ihrem Gelingen beitragen, den virtuellen Maschinen etwa. Jene heißen so, weil‘s keine sind, sie vielmehr bloß so wirken. Der Marktführer VMware stellt ein Stückchen Gratis-Software ins Netz. Nerds oder geschäftstüchtige Entwickler bauen wirkungsmächtige ...

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http://innovisions.de/beitraege/ein-offenes-wort/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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