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© Olaf Wendelken —
Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
- Krisenmanagement
- VeRSiert
- BMBF
- Verkehr
- Katastrophenfall
- Katastrophenschutz
- Katastrophenmanagement
- Rettungsprozesse
- Rettungsdienst
- ÖPNV
- Interoperabilität
- Mobile Dienste
- Mobile Services
- Mobile Computing
- Notfallmanagement
- Notfall
- Zivile Sicherheit
- Sicherheitstechnologien
- Sicherheitssysteme
- Sicherheit
- Urban Living
- Urban
- Social Web
- Testprozesse
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Nie mehr „Retter in Not“
Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...
WEITERLESEN- Notfallmedizinische Versorgung
- E-Learning
- Expertensysteme
- Deutsches Zentrum für Notfallmedizin und IT
- Westpfalz-Klinikum
- Rettungskette
- Qualitätsmanagement
- Rettungsprozesse
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Wissensnetz statt Datendschungel
E-Government-Framework nutzt vorhandene Datenpools für aufgabenbezogene und zielgruppengerechte Mehrwertdienste
Innovationsgrad
Marktreife2010
Karlsruhe, Fraunhofer IITB – Eine Tagung der NATO-Spitze, eine Großübung zur Simulation eines Störfalls im Kernkraftwerk, das dauerhafte Monitoring von Pegelständen und Vorsorgemaßnahmen entlang eines hochwassergefährdeten Flusslaufes oder aktuelle Informationen für Wissenschaftler, Behörden und Bürger über die Luft- und Wasserqualität – behördliche Aufgabenstellungen wie diese müssen durch IT unterstützt werden. Dabei sind allerdings auch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten zu überwinden. So muss sichergestellt werden, dass alle benötigten Daten aus den unterschiedli...
WEITERLESEN- Unglücksszenarien
- Notfallmanagement
- Kernreaktor-Fernüberwachung
- KFÜ
- Bildauswertung
- Systemtechnik
- IOSB
- System-Lösung
- Informationsplattform
- webbasiert
- Geoinformationssysteme
- Content Management System
- Datenbanksysteme
- Schnittstellen
- praxiserprobt
- Entwicklungsplattform
- Integrationsplattform
- Einsatzzentrale
- Datenstrukturen
- Vernetzung
- Informationspflicht
- Störfall
- Monitoring
- Behörden
- Bürgerservice
- Bürger
- E-Government
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Sichere Produktion
Szenario erweitert IT-Grundschutz-Vorgehensweisen bis in die Produktion und hilft, industriespezifische Probleme zu lösen
Innovationsgrad
Marktreife2009
Sankt Augustin, Fraunhofer SIT – Unabhängig davon, ob das Internet zur Informationsbeschaffung am Arbeitsplatz, zum Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten oder zur Buchhaltung genutzt wird: Die Vernetzung der ITWelten innerhalb der Unternehmen ist eine „Lebensader“ für Firmen und Konzerne. Zumindest, solange die Ader vor unberechtigtem Zugriff und Bedrohungen durch Schadsoftware geschützt ist und Systemstörungen oder gar -ausfälle minimiert werden können. Eine wichtige Richtlinie dabei ist der ITGrundschutz- Standard des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI...
WEITERLESEN- Risikoanalyse
- Büronetzwerk
- Unternehmensnetzwerk
- Produktionsstillstand
- Vernetzung
- Intranet
- Internet
- Ethernet
- Datenübermittlung
- Fernwartungssystem
- Virenschutzprogramm
- Virenscanner
- Virenschutz
- Maschinenverbund
- Datenverarbeitung
- Haftungsverpflichtung
- Betriebssysteme
- Notfallmanagement
- Prozessketten
- Notpläne
- Unternehmensdaten
- Sicherheitskonzept
- IT-Sicherheit
- Sicherheitsmaßnahmen
- BSI
- IT-Grundschutz-Standard
- Systemstörung
- Systemausfall
- System-Lösung
- Schadsoftware
- SIT
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Gut behütet im eigenen Zuhause
Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt
Innovationsgrad
Marktreife2011
Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Ges...
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Die Wohnung denkt mit
Unterm Strich: 47 % = Anteil der Senioren, die technische Systeme nutzen wollen, um lange in den eigenen vier Wänden leben zu können 14 Milliarden US-Dollar = prognostizierter Umfang des globalen Markts für telemedizinische Systeme im Jahr 2012 60
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Wir werden alt – und wie fast alle Gesellschaften der westlichen Welt sind wir sogar dabei zu „überaltern“. Allein in Deutschland werden im Jahr 2030 voraussichtlich mehr als 28 Millionen Menschen 60 Jahre und älter sein. Senioren bilden damit diejenige Bevölkerungsgruppe, die in den kommenden Jahren am stärksten wachsen wird. Andererseits stehen für ihre Pflege und Versorgung immer weniger Berufstätige zur Verfügung – mit gravierenden Folgen. Nach Berechnungen der EU könnten die Ausgaben für Rente, Gesundheit und Langzeitpflege in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland um v...
WEITERLESEN- Notfallmanagement
- Notfall
- Projekt Soprano
- Soprano
- Smart Home
- Medienplattform
- Personal-Trainer
- Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik
- VDE
- Bewegungsassistent
- Sicherheit
- Homecare
- Demografischer Wandel
- Medizintechnik
- Medizin-IT
- Medizin
- Adaptive Systeme
- AAL
- Ambient Intelligence
- Ambient Assisted Living
- Artificial Intelligence
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Ernstfall ohne Zufall
Ernstfall ohne Zufall
Unterm Strich:3,5 Millionen = Anzahl der Feuerwehreinsätze in Deutschland pro Jahr201 Millionen = Betroffene von Naturkatastrophen im Jahr 2007 weltweit63,5 Milliarden US Dollar = weltweite Schäden durch Naturkatastrophen 20071 Million = Zuschauer beim Berliner Marathon128.000 = Helfer beim Elbe-Hochwasser 2002
Wann? Wo? Und: Was genau? Fragen wie diese können selbst professionelle Einsatzkräfte nur mit einem Irgendwann, Irgendwo und Irgendwas beantworten. „Das einzig Sichere an unserem Job ist das nächste Unglück oder die nächste Katastrophe“, kalauern Rettungskräfte deshalb scho...
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Großeinsatz mit Industrie-Know-how
Prozessmanagement macht Großeinsätze für Feuerwehren und Rettungskräfte besser überschaubar und planbar
Innovationsgrad
Marktreife2009
Für Feuerwehren, Katastrophenhelfer und Rettungsdienste gehört es zu den Worst-Case-Szenarien: Ein Einsatz mit vielen hundert Verletzten. Ein solcher Einsatz stellt jeden Rettungsdienst vor Aufgaben, die er nicht alleine bewältigen kann. Um schnell und bestmöglich helfen zu können, ist eine Unterstützung durch andere Organisationen notwendig. Wie diese Zusammenarbeit in einem Ernstfall mit 500 bis 1.200 Verletzten innerhalb kürzester Zeit organisiert werden kann, hat die Feuerwehr Köln in einem so genannten ÜMANV-Einsatzplan beschrieben. Die notwendigen Maßnahmen für die überörtli...
WEITERLESEN- Notfallmedizinische Versorgung
- Notfallmedizin
- Prozessmodellierung
- Rettungsorganisation
- Prozessmodell
- Notfall
- Notfallmanagement
- Großschadenereignis
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