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© Olaf Wendelken —
Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
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- Urban
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Wechselwirkungen
Unterm Strich:
900 Buchstaben tippt die schnellste Sekretärin der Welt in einer Minute
60 Billiarden Operationen rechnet der schnellste Computers der Welt in einer Minute
> 1 Million aktive Mitglieder haben die freiwilligen Feuerwehren in
Eine typische Handbewegung für das Computerzeitalter? Zumindest nach der bis dato durchlaufenden Entwicklung der Informationstechnologien hätte wohl der „Tastendruck“ die besten Chancen als symbolische Geste in die Annalen einzugehen. Elektronische Geräte vom klassischen Bildschirmarbeitsplatz über die Steuerung von Maschinen bis hin zu Ticketautomaten oder dem Mobiltelefon arbeiten auch heute noch nahezu ausschließlich erst nach Betätigung mindestens einer Taste. IT-Unterstützung in der Arbeitswelt wie im Alltagsleben wird also erst dann möglich, wenn sich der Mensch der Technik z...
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Gut behütet im eigenen Zuhause
Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt
Innovationsgrad
Marktreife2011
Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Ges...
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Betriebssystem fürs Haus
Im „intelligenten Haus“ der Zukunft arbeiten alle installierten Geräte Hand in Hand – individuell abgestimmt auf das Leben der Bewohner
Innovationsgrad
Marktreife2012
Dass Technologien für Ambient Assisted Living (AAL) in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein können, ist offensichtlich. Dafür aber müssen Konzepte, Technik und Bedienungsfreundlichkeit ausgereift sein. Das im Januar 2007 gestartete Forschungsprojekt „PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging“ (PERSONA) soll deshalb die Verwendung von Technologien umgebungsgestützter Intelligenz in grundsätzlicher Form vorantreiben. Ziel ist es, Methoden des Ambient Assisted Living und Konzepte für nachhaltige und kostengünstige Lösungen in einer „Rahmenkonstruktion“ intelligent zu vernet...
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Die Wohnung denkt mit
Unterm Strich: 47 % = Anteil der Senioren, die technische Systeme nutzen wollen, um lange in den eigenen vier Wänden leben zu können 14 Milliarden US-Dollar = prognostizierter Umfang des globalen Markts für telemedizinische Systeme im Jahr 2012 60
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Wir werden alt – und wie fast alle Gesellschaften der westlichen Welt sind wir sogar dabei zu „überaltern“. Allein in Deutschland werden im Jahr 2030 voraussichtlich mehr als 28 Millionen Menschen 60 Jahre und älter sein. Senioren bilden damit diejenige Bevölkerungsgruppe, die in den kommenden Jahren am stärksten wachsen wird. Andererseits stehen für ihre Pflege und Versorgung immer weniger Berufstätige zur Verfügung – mit gravierenden Folgen. Nach Berechnungen der EU könnten die Ausgaben für Rente, Gesundheit und Langzeitpflege in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland um v...
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Ernstfall ohne Zufall
Ernstfall ohne Zufall
Unterm Strich:3,5 Millionen = Anzahl der Feuerwehreinsätze in Deutschland pro Jahr201 Millionen = Betroffene von Naturkatastrophen im Jahr 2007 weltweit63,5 Milliarden US Dollar = weltweite Schäden durch Naturkatastrophen 20071 Million = Zuschauer beim Berliner Marathon128.000 = Helfer beim Elbe-Hochwasser 2002
Wann? Wo? Und: Was genau? Fragen wie diese können selbst professionelle Einsatzkräfte nur mit einem Irgendwann, Irgendwo und Irgendwas beantworten. „Das einzig Sichere an unserem Job ist das nächste Unglück oder die nächste Katastrophe“, kalauern Rettungskräfte deshalb scho...
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Großeinsatz mit Industrie-Know-how
Prozessmanagement macht Großeinsätze für Feuerwehren und Rettungskräfte besser überschaubar und planbar
Innovationsgrad
Marktreife2009
Für Feuerwehren, Katastrophenhelfer und Rettungsdienste gehört es zu den Worst-Case-Szenarien: Ein Einsatz mit vielen hundert Verletzten. Ein solcher Einsatz stellt jeden Rettungsdienst vor Aufgaben, die er nicht alleine bewältigen kann. Um schnell und bestmöglich helfen zu können, ist eine Unterstützung durch andere Organisationen notwendig. Wie diese Zusammenarbeit in einem Ernstfall mit 500 bis 1.200 Verletzten innerhalb kürzester Zeit organisiert werden kann, hat die Feuerwehr Köln in einem so genannten ÜMANV-Einsatzplan beschrieben. Die notwendigen Maßnahmen für die überörtli...
WEITERLESEN- Notfallmedizinische Versorgung
- Notfallmedizin
- Prozessmodellierung
- Rettungsorganisation
- Prozessmodell
- Notfall
- Notfallmanagement
- Großschadenereignis
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Studie: Mobile Einsatzhelfer
Neue Funk- und Informationssysteme machen die Arbeit von Rettungsteams effizienter und sicherer
Rettungsteams von Notfallorganisationen wie Feuerwehr und Katastrophenschutz benötigen an jedem Einsatzort in kürzester Zeit ein reibungslos funktionierendes Kommunikations- und Informationsnetzwerk. Mangels zuverlässiger Alternative koordinieren sie ihre Rettungsmaßnahmen bei Großeinsätzen jedoch noch immer mit ihren altbewährten, aber nach „digitalen Maßstäben“ viel zu langsamen Mitteln: Stadtpläne und Landkarten werden an eine Steckwand gepinnt und Einsatzpläne auf Whiteboards entworfen. Auch die Befehle der Leitstelle werden noch per Hand auf Durchschlagformulare geschrieben...
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