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Überall wo WLAN- und Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, schließt optisches WLAN über LED-Leuchten die Verbindungslücke
Innovationsgrad
Marktreife2013
Mit Laptop, Tablet-PC oder Smartphone lässt sich jederzeit und überall die ganze Bandbreite des Web-Entertainments nutzen – zumindest theoretisch. Denn an Hotspots, an denen viele Geräte gleichzeitig Daten aus dem Netz „saugen“ wollen, wird der Datenhighway von Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung schnell zur Kriechspur. Überall dort, wo Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, könnten LED-Leuchten zusätzliche Datenhighways eröffnen. Durch die „Visible Light Communication“ Technik können selbst breitbandige Videodateien problemlos in HD-Qualität übertragen we...
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Fern aber nicht unerreichbar
Die Internet-Technologie des Fraunhofer FOKUS für entlegene Gebiete nimmt Anlauf
530
Innovationsgrad
Marktreife2011
Entlegene Gebiete in Schwellenländern mit Internetverbindungen auszustatten, das ist der Ansatz des Projektes Net4DC (Networks for Developing Countries) des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme. Denn nach wie vor ist die sogenannte digitale Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern groß und außerdem bieten diese Länder ein großes Marktpotenzial. Was 2010 als Feldversuch in Sambia begann, soll nun in verschiedenen Ländern Afrikas breite Anwendung finden und die Basis einer kommerziellen Nutzung bilden.
Angefangen hatte alles in Macha (Sambia), wo Prof. Dr. Jon...
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Sichere Systeme werden selbstständig
Aus der Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit wird eine eigene Einrichtung
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Seit 1. Juli gibt es eine neue Fraunhofer-Einrichtung. Die in München ansässige Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) wurde vom Senat der Fraunhofer-Gesellschaft zu einer eigenen Einrichtung ernannt. Somit ist der Münchner Teil des Fraunhofer SIT nun selbständig und trägt den Namen »Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit, Fraunhofer Research Institution for Applied and Integrated Security AISEC«. Die Schwerpunkte der zunächst 60 Forscher liegen in den Bereichen der Sicherheit von Embe...
WEITERLESEN- Know how-Schutz
- Netzwerksicherheit
- Digitale Identität
- Elektromobilität
- IT-Sicherheit
- Sicherheitssysteme
- Sicherheit
- Produktpiraterie
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Innovationsgrad
Marktreife2011
In der Automatisierungstechnik entwickelt sich der nahtlose Anschluss an das Ethernet-Netzwerk der Unternehmens-IT immer mehr zur grundlegenden Anforderung an Maschinen, Feldgeräte, Aktoren und Sensoren. Die Anbindung erfordert allerdings eine hochwertige Performance der Ethernet-Schnittstellen: Sie müssen schnell, zuverlässig und hochgradig leistungsfähig sein. Eine neu entwickelte Single-Chip-Lösung ermöglicht es jetzt, Echtzeit-Ethernet auch bei Sensoreinheiten der prozessnahen Automatisierungstechnik kostengünstig und komfortabel zu implementieren.Der Neuwagenkäufer kann aus Tausen...
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Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2009 lädt Wissenschaft im Dialog zum zweiten Forum Wissenschaftskommunikation nach Berlin ein. Das Symposium bietet Vermittlern von Wissenschaft und Forschung eine Plattform zum Informationsaustausch und wird aktuelle Trends der Wissenschaftskommunikation vorstellen. Die Themen:
Ins Netz gegangen: Wissenschaftskommunikation und das Netzwerk ihrer Akteure. Wie schaffen Wissenschaftskommunikatoren es, sich in einer Stadt/ einer Region gut zu vernetzen? Das Forum zeigt Möglichkeiten des Networkings auf.
Vision 2030: Die Zukunft der Wissenschaftskommunikati...
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Das Fünf-Tage-Auto
Mit neuen Konzepten lässt sich eine schnelle Fahrzeug-Produktion verwirklichen, ohne Kundenwünsche zu vernachlässigen
167
Innovationsgrad
Marktreife2011
Stuttgart, Fraunhofer IAO – Das Ziel ist ehrgeizig: Durch eine flexiblere Produktion soll es künftig möglich werden, ein Premium-Fahrzeug nicht mehr wie heute durchschnittlich 40 Tage nach Eingang der Bestellung, sondern bereits nach fünf Tagen ausliefern zu können. Und zwar mit allen Besonderheiten und Details, die sich der Kunde wünscht. Der Grund für die 5-Day-Car-Initiative, die vor rund fünf Jahren mit Fördermitteln der Europäischen Union ins Leben gerufen wurde, ist offensichtlich: durch schnelle Produktionszyklen können die Bestände gering gehalten und die damit verbundenen...
WEITERLESEN- Netzwerke
- Kundenwünsche
- Fahrzeugsoftware
- Fahrzeugkomponenten
- Echtzeitsynchronisation
- Schedulingsystem
- Auftragsmanagement
- Auftragsdatenbank
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Große Skepsis gegenüber neuen Technologien bei Lehrern und Politikern, aber auch bei vielen Medienvertretern sieht Dr. Ulrich Eberl als eine der schwierigsten Herausforderungen für die Innovationskommunikation an. Aber auch interne Barrieren in Innovationsprozessen gilt es zu überwinden, berichtet der Leiter der Innovationskommunikation bei Siemens. Eberl setzt sich außerdem dafür ein, dass die Auseinandersetzung mit zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen stärker als früher Einfluss auf Forschung und Unternehmensstrategie, ja sogar auf die Strukturen des Unternehmens hat.Herr Dr...
WEITERLESEN- neue Technologien
- Gesellschaft
- Öffentlichkeit
- B2B-Kommunikation
- B2B
- Pictures of the future
- Netzwerke
- Netzwerkbildung
- Hightech-Medizin
- Hightech
- Verkehrsmessung
- TCM
- China
- Forschungsabteilung
- F+E Prozesse
- Öffentlichkeitsarbeit
- Marketing
- Pressearbeit
- Siemens
- Produktentwicklung
- corporate foresight
- Unternehmenskommunikation
- Zukunftsforschung
- Ulrich Eberl
- Erneuerbare Energien
- Multiplikatoren
- Wettbewerbsfähigkeit
- Public Relations
- Innovationsmanagement
- Open Innovation
- Innovationskommunikation
- gesellschaftlicher Diskurs
- gesellschaftliche Akzeptanz
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„Eine Innovation muss dreimal erfunden werden“
Als vermeintlicher Urknall der neueren Innovationsforschung gilt ein Buch des damaligen Harvard- und heutigen Berkeley-Professors Henry Chesbrough aus dem Jahr 2003 mit dem Titel „Open Innovation“. Dass sich die Wissenschaft schon Jahre zuvor mit der
Mit Web 2.0 und Crowdsourcing hat das Thema „Open Innovation“ wohl endgültig seinen Zenit in der öffentlichen Diskussion erreicht. Aber ist es auch schon in den Unternehmen angekommen, Herr Prof. Gassmann? Wie wird es dort am besten umgesetzt?
Maßnahmen im Bereich Open Innovation müssen sich vor allem immer daraus ergeben, was man zuvor an Wettbewerbsvorteilen aus der Unternehmensstrategie abgeleitet hat. Wir sehen in der Umsetzung drei Kernprozesse: erstens den „outside-in“-Prozess, etwa durch die Nutzung von Netzwerken, zweitens den „inside-out“-Prozess, etwa durch die Komme...
WEITERLESEN- Innovationsprozesse
- Open Innovation
- Innovation
- Innovationsmanagement
- Crowdsourcing
- Netzwerke
- KMU
- KMU Innovativ
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