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11 Suchergebnisse für die Schlagworte Nachhaltigkeit

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Energie-Insel inmitten der Alpen

Regionale Netzautarkie durch erneuerbare Energien

© IOSB — 

Damit ein Inselbetrieb trotz beziehungsweise durch erneuerbare Energien möglich wird, müssen der regionale Energiemix aller Erzeugungsanlagen und der Verbrauch vor Ort optimal intelligent verknüpft und gesteuert werden

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Marktreife2013

29. Mai 2012 — 

Die Versorgungssicherheit regionaler Stromnetze ist künftig nicht mehr nur eine Frage der Anbindung an das überregionale Hochspannungsnetz. Aus erneuerbarer Energie wie Photovoltaik oder Biomasse wird ein immer höherer Anteil des Strombedarfs direkt vor Ort erzeugt. Ob und wie sich einzelne Regionen damit auch als energieautarkes Insel-Netz betreiben lassen, analysiert beispielhaft eine Machbarkeitsstudie für die Netzregion Ritten in der Nähe von Bozen in Südtirol.Der Ritten ist ein weiträumiges, auf 1.000 bis 1.200 Meter über dem Meeresspiegel gelegenes, Hochplateau nördlich von Boze...

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12 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/energie-insel-inmitten-der-alpen/
Einstiegsartikel Energie keyvisual

IT und Nachhaltigkeit: Mehr als ein Potenzial

Wie aus Kontrahenten Kollaborateure werden

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09. Mai 2012 — 

Grüne Informationstechnik ist mittlerweile vieles: grüne Rechenzentren, optimierte Produkt- und Reisewege, Energy Harvesting, Smart Grids. Mehr noch eröffnet sie uns Möglichkeiten, die Nutzung erneuerbarer Energien tatsächlich wie geplant umfangreich auszubauen. Mit all dem ist sie aber eines sicher nicht mehr, nämlich grün hinter den Ohren.

Informations- und Kommunikationstechnologien assoziieren wir nach wie vor nur selten mit Nachhaltigkeit. Wir kennen sie vor allem als Energieverbraucher. Laut Deutscher Energieagentur verzehren allein die Rechenzentren in Deutschland über zehn Mil...

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221 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/it-und-nachhaltigkeit-mehr-als-ein-potenzial/
Packassistent keyvisual

Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

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Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei ...

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http://innovisions.de/beitraege/packassistant/
Smartphone als Energieverbrauchslupe: Visiert der Nutzer ein Bürogerät mit der Handykamera an, wird der Stromverbrauch angezeigt

Handy als Energiesparberater

Handy als Energiesparberater

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Marktreife2012

18. Juli 2011 — 

Jedes Büro benötigt Energie: Für Heizung, Beleuchtung und natürlich die Bürogeräte. Allerdings wird meist mehr verbraucht als notwendig. Wie aber lässt sich erkennen, an welchen Stellen die „Energielöcher“ zu finden sind? Wo wird unnötig viel verbraucht und wo lässt sich dies (mit einfachen Mitteln) abstellen? Mit einem „intelligenten Energie-Monitoring“ sorgen die Forscher am Fraunhofer FIT in den Büros nun für die notwendige Transparenz. Lichteffekte weisen auf ineffizienten Energieeinsatz hin, das Handy gibt Energiespartipps und dient gleichzeitig als universeller „Ene...

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http://innovisions.de/beitraege/handy-als-energiesparberater/
So einfach wie den Daumen raushalten: die Mitfahrer-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS.

Freie Fahrt

Der Quellcode der Mitfahr-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS ist nun frei verügbar.

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Marktreife2011

01. Juni 2011 — 

Mitfahrzentralen, Carsharing, Fahrradstationen – umweltschonende Möglichkeiten, sich zum Beispiel spontan in der Innenstadt, aber auch darüber hinaus fortzubewegen, sind heute sehr gefragt. Das Fraunhofer FOKUS hat eine Software entwickelt, die das spontane Vernetzen von Mitfahrwilligen und -anbietern ermöglicht.  Von Anfang an war geplant, den Quellcode nach der Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Jetzt gibt es OpenRide als OpenSource. Ziel: freie Weiterentwicklung der Software und vielfältige Möglichkeiten für neue Mobilitäts- und Unternehmenskonzepte und deren Vernetzung.

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http://innovisions.de/beitraege/freie-fahrt/
Nachhaltig und mobil 002 Thumbnail

Nachhaltig und mobil

Stuttgart soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln

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14. März 2011 — 

Stuttgart soll sich in den kommenden Jahren zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln. Was das konkret bedeuten kann, wird nun in fünf aufeinander abgestimmte Projekten ausgearbeitet, an denen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Bürger beteiligen können. Über den technikorientierten Ansatz hinaus sollen dabei auch langfristige Fragen des Zusammenlebens in Städten mit einbezogen werden. Deshalb stehen auch Aspekte wie Arbeit und Leben, Klimaschutz, Stadtentwicklung und der demografische Wandel im Mittelpunkt. Im Interview beschreibt Florian Rothfuss vom Fraunhof...

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http://innovisions.de/beitraege/nachhaltig-und-mobil/
Ralf Mekelberger 001 Thumbnail

IT als grüner Innovationsmotor

Ralf Mekelberger ist Prokurist und Leiter des Bereiches Automotive Services der operational services GmbH, einem Joint-Venture von T-Systems und Fraport

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06. Oktober 2009 — 

Wer zum Thema „Nachhaltigkeit“ nur die so genannten „grünen Technologien“ zählt, sollte besser auch einmal einen Blick um die Ecke werfen: Eine Vielzahl von Technologien und Konzepten aus dem IT-Umfeld leisten hier inzwischen einen wesentlichen Beitrag, ja sind in weiten Teilen sogar der eigentliche Innovationstreiber oder „Enabler“.

Zum Beispiel der ganze Bereich „Tracking and Tracing“, also die Objektverfolgung von der Produktion über den Einbau und Austausch bis hin zu Entsorgung und Recycling. Technisch gesehen reicht die Palette vom einzelnen RFID-Tag bis hin zu kleine...

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http://innovisions.de/beitraege/it-als-gruener-innovationsmotor/

Die Millionenfrage: Wasser für Peking

Entscheidungssystem unterstützt die Megacity beim Wassermanagement für Bewohner, Betriebe und Landwirtschaft

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Marktreife2009

05. Oktober 2009 — 

Vierzehn Millionen Menschen leben und arbeiten in der chinesischen Hauptstadt Peking. Und jedes Jahr kommen durch Zuwanderung bis zu eine Million weitere dazu. Die flächendeckende Versorgung mit Trinkwasser ist deshalb eine lebenswichtige Aufgabe der Verwaltungsbehörden der Metropole. Eine der dringendsten Zukunftsfragen dabei ist: Wie lässt sich auch in einigen Jahren noch sauberes Wasser in ausreichender Menge und Qualität für Haushalte, Betriebe und die Landwirtschaft bereit stellen? Denn die Nachfrage steigt nicht nur mit der Bevölkerungszahl, sondern auch wegen des starken industrie...

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http://innovisions.de/beitraege/die-millionenfrage-wasser-fuer-peking/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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