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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Musikindustrie

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… und bin jetzt klüger als wie zuvor!

Software macht Debatten verständlicher

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© istockphoto.com/skvoor — 

Im europäischen Projekt IMPACT wird unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

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Marktreife2013

19. Juli 2011 — 

Diskussionsbeiträge werden häufig nur unter einem Gesichtspunkt beachtet: Stehen sie für oder gegen eine bestimmte Position? Vor allem bei längeren Erklärungen oder politischen Thesen könnten die genutzten Argumentationslinien aber zusätzlichen Aufschluss geben und die Vergleichbarkeit mit anderen Argumenten erhöhen. Im europäischen Projekt IMPACT wird deshalb unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

22 ernst zu nehmende T...

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http://innovisions.de/beitraege/und-bin-jetzt-klueger-als-wie-zuvor/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

It‘s only Rock‘n Roll

Kolumne "Killers Applikation"

19. November 2008 — 

No Expectations (1968) – am treffendsten lässt sich die Lage der Musikindustrie wohl mit den Worten von Mick Jagger und Keith Richards beschreiben. Die Rolling Stones – das ist die Musik der ewigen Jugend, also jener, die mittlerweile im sechsten oder siebten Lebensjahrzehnt steht, entsprechend meist ein bisschen zu Geld gekommen ist und somit eine äußerst interessante Käufergruppe bildet – ein wahrer Silver Train (1973) also.

Den aber kann sich der altehrwürdige Plattenkonzern EMI nicht mehr leisten, weshalb die Stones heuer das Label gewechselt haben. Gotta Get Away, wie sie es 1...

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http://innovisions.de/beitraege/its-only-rockn-roll/
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Try before you buy

Technologien zur Verkaufsförderung ermöglichen unverbindliches Testen und die legale Weitergabe von Inhalten

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Marktreife2008

19. November 2008 — 

Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Die Musikkonsumenten von heute jedenfalls nicht: Sie kaufen eine CD nicht mehr ungehört im Laden, sondern hören Musik vor, empfehlen sie sich gegenseitig und tauschen sie untereinander aus, unter anderem mit Hilfe von Tauschbörsen. Das Internet ist eine unerschöpfliche Quelle, um sich ganze Titel oder Ausschnitte herunterzuladen oder via Streaming anzuhören: Entsprechende Angebote gibt es zum Beispiel von Online-Händlern, die CDs und DVDs verkaufen, von Downloadshops, bei denen Titel und Alben direkt auf PC, Handy oder MP3-Player heruntergeladen w...

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http://innovisions.de/beitraege/try-before-you-buy/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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