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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Musikdateien

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Technologie in aller Ohren

mp3 ist mehr als eine Erfindung – mp3 ist längst ein Kult: Hintergründe zur Erfolgsgeschichte

© IIS — 

Plattensammlung in der Hosentasche: mp3 machte es möglich.

19. November 2008 — 

mp3 ist ein weltweites Phänomen. Das Format ist heute Standard für digitale Musik und aus der Unterhaltungselektronik nicht mehr wegzudenken. Die Technologie, die das Musikgeschäft revolutioniert hat, spielt immer und überall auf jedem Gerät. Das Fraunhofer-Forscherteam, das federführend die Entwicklung von mp3 vorantrieb, hatte bereits während der Entwicklungsarbeit in den Achtziger und frühen Neunziger Jahren eine Vorstellung davon, welches Potenzial in der Technologie steckt. Mit ihrer Idee eines mobilen Abspielgerätes, auf dem eine ganze Musiksammlung Platz hat, waren sie allerdin...

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http://innovisions.de/beitraege/technologie-in-aller-ohren/
Die Königsdisziplin des Hörens 001 Thumbnail

Die Königsdisziplin des Hörens

Um eine komplexe Partitur zu rekonstruieren, braucht man ein professionell geschultes Ohr – oder ein ebenso professionelles Programm

19. November 2008 — 

Bereits aufgenommene Musikstücke zu rekonstruieren, für die keine Partituren oder Noten vorhanden sind, ist für ausgebildete Musiker so etwas wie eine Königsdisziplin. Selbst unter Berufsmusikern soll nur jeder Zehnte über ein „absolutes Gehör“ verfügen, also die Fähigkeit, einen Ton exakt in ein Tonsystem einordnen zu können. Eine Chance, Audiodaten möglichst „treffsicher“ abzubilden, ist die automatische Rekonstruktion einer Partitur. Technisch gesehen werden dabei die vorhandenen Audiodaten in so genannte MIDI-Signale übersetzt. MIDI dient bereits seit Jahren der Übermit...

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http://innovisions.de/beitraege/die-koenigsdisziplin-des-hoerens/
Musik verstehen 001 Thumbnail

Musik verstehen

Metadaten schaffen neue Möglichkeiten der professionellen Katalogisierung von Musiktiteln.

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Marktreife2009

19. November 2008 — 

Bei der Textrecherche im Web sind Suchmaschinen zwar längst eine Selbstverständlichkeit, doch für die Suche nach anderen multimedialen Formaten wie Bildern, Videos oder Audiodaten ist dies noch lange nicht der Fall. Wer einen Musiktitel sucht, gibt entweder als Stichwort den Titel des Stückes, den Namen des Albums oder den des Künstlers ein. Diese Schlagworte sind den Audiodaten in der Regel manuell zugeordnet. Liegen dem Nutzer diese Informationen nicht vor, ist es schwierig und zeitaufwändig über eine herkömmliche Stichwortsuche verwertbare Informationen zu finden. Die Forscher des F...

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http://innovisions.de/beitraege/musik-verstehen/
Hörst du schon oder suchst du noch 001 Thumbnail

Hörst du schon oder suchst du noch?

Mit neuen Software-Technologien wird die Suche nach dem zur Stimmung passenden Musiktitel schnell und unkompliziert.

Innovationsgrad

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Marktreife2009

19. November 2008 — 

Fast 20 Milliarden Songs haben die Deutschen auf ihren mp3-Playern, Musikhandys und Festplatten geladen. Im Durchschnitt hat ein Nutzer aus der Gruppe der über Zehnjährigen rund 750 verschiedene Musikstücke gespeichert: 600 auf dem PC, 130 auf einem mp3 Player und rund 20 auf dem Handy. Diese Zahl hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in ihrer aktuellen „Brennerstudie“ ermittelt. Viel Auswahl also, um die unterschiedlichsten Alltagssituationen mit der passenden Musik zu hinterlegen: zum Joggen, Autofahren, Putzen oder zur Entspannung. Doch mit der steigenden Anzahl an Titeln w...

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    http://innovisions.de/beitraege/hoerst-du-schon-oder-suchst-du-noch/
    Try before you buy 001 Thumbnail

    Try before you buy

    Technologien zur Verkaufsförderung ermöglichen unverbindliches Testen und die legale Weitergabe von Inhalten

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    Marktreife2008

    19. November 2008 — 

    Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Die Musikkonsumenten von heute jedenfalls nicht: Sie kaufen eine CD nicht mehr ungehört im Laden, sondern hören Musik vor, empfehlen sie sich gegenseitig und tauschen sie untereinander aus, unter anderem mit Hilfe von Tauschbörsen. Das Internet ist eine unerschöpfliche Quelle, um sich ganze Titel oder Ausschnitte herunterzuladen oder via Streaming anzuhören: Entsprechende Angebote gibt es zum Beispiel von Online-Händlern, die CDs und DVDs verkaufen, von Downloadshops, bei denen Titel und Alben direkt auf PC, Handy oder MP3-Player heruntergeladen w...

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    http://innovisions.de/beitraege/try-before-you-buy/
    Klingt gut 001 Thumbnail

    Klingt gut!

    Unterm Strich: 150 Millionen = verkaufte Musik-CDs in Deutschland pro Jahr 1:10 bis 1:15 = aktuell geschätztes Verhältnis zwischen legalem und illegalem Musikdownload in Deutschland 340 bis 500 Millionen = Anzahl der Songs, die die Deutschen 2007 ill

    19. November 2008 — 

    Das digitale Zeitalter hat die Musikindustrie revolutioniert. Doch nicht alle Facetten konnten mit der Entwicklung Schritt halten. Ein Problem ist dabei nicht nur die Beantwortung der Frage, wie Urheberrechte gewahrt und kontrolliert werden können. Es müssen auch technische Standards geschaffen werden, die bei einem legalen Erwerb von Musiktiteln ein unkompliziertes Tauschen möglich machen. Unmittelbar damit verbunden ist die Frage, wie professionelle Anwender und private Nutzer in dem stetig wachsenden Datendschungel noch den Überblick behalten können. Zukunftsweisende Lösungen liefern ...

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    http://innovisions.de/beitraege/klingt-gut/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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