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Innovationsgrad
Marktreife2013
„Multimediafähigkeit“ gehört beim technischen Alltagsequipment inzwischen zur Grundausstattung. Fernseher, PC, Handy und die Entertainmentkonsole im Auto: Sie alle bieten Seh- und Hörgenuss für Musikdateien, Videos und komplette Spielfilme. Der Wechsel von einem Gerät zum anderen allerdings ist – noch – alles andere als komfortabel. Einmal ist das Smartphone vom HD-Video schlicht überfordert, ein anderes Mal muss die richtige Stelle im Hörbuch erst wieder gefunden werden. Ein intelligentes Geräte- und Medienprofil soll nun nahtloses Entertainment jederzeit und überall ermögli...
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- Digitale Medien
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- Smartphones
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- IFA
344 mal gelesen
Innovationsgrad
Marktreife2012
Der globale Musikmarkt ist nicht nur von einer unermesslichen Anzahl an Musiktiteln, sondern auch von einer enormen Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen geprägt. Für die allermeisten Künstler bleibt dabei der kommerzielle Erfolg aufgrund der fehlenden überregionalen Bekanntheit allerdings weit hinter den theoretischen Möglichkeiten zurück. Eine Ursache sind die begrenzten, rein textbasierten Suchinterfaces der heutigen Musikportale. Sie sind wenig geeignet, globale Musik aussagekräftig zu beschreiben. Im Projekt GlobalMusic2one wurde eine Musikempfehlungssoftware entwickelt, die hi...
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Die Faszination Fußball „lebt“ nicht nur von der sportlichen Leistung der Mannschaften. Unverzichtbar dafür ist auch das Gemeinschaftserlebnis beim Zuschauen. Dies ist nicht nur im Stadion so: Deutschlandweit treffen sich Millionen zum Public Viewing. Die Stimmung dabei gleicht der Atmosphäre im Stadion, die Fernsehübertragung auf der Großleinwand allerdings mehr dem Sportschauerlebnis im Wohnzimmer daheim. Immersive Videotechnik und 3D-Sound machen nun möglich, Fußballspiele beim Public Viewing nahezu so zu erleben, wie live im Stadion.
Anstoß zum Finale: Sonntagabend, 20:45 Uhr ...
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Musizieren mit Multi-Touch
Fraunhofer-App macht iPad und Co. zum Musik- und Kompositionsinstrument für Instrumentalprofis, Hobbymusiker und Anfänger
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Innovationsgrad
Marktreife2010
Tonika – Subdominantparallele – Dominante – Tonika: die Mozart-Kadenz. Niedergeschrieben nach den Grundlagen der Harmonielehre erschließt sich das von Mozart in seinen Werken so geschätzte Klangmuster nur demjenigen, der eine Ausbildung in der Musiklehre durchlaufen hat. Dieselbe Akkordfolge vom Pianisten oder einem ganzen Orchester gespielt, wird dagegen vom Hörer als angenehm harmonisch empfunden – völlig unabhängig von seinem musiktheoretischen Wissen. Variationen der unterschiedlichen Kadenzen der Harmonielehre sind nicht nur in der Klassik das Grundgerüst musikalischen Schaf...
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MP3 & Co: Schützen, nicht wegsperren
Dank digitaler Wasserzeichen kann künftig auf kundenunfreundlichen Kopierschutz von Mediendateien verzichtet werden
Innovationsgrad
Marktreife2009
Mit den derzeit praktizierten Verfahren beim Verkauf von Musikstücken, Hörbüchern und Filmen über das Internet dürfte wohl keiner der Rechteinhaber und Vertreiber zufrieden sein. Weder diejenigen, die digitale Kopien ihrer Werke völlig ungeschützt an die Kunden ausliefern, noch solche Anbieter, die mit aufwändigen und teuren Digital Rights Management-Systemen (DRM) arbeiten. Erstere stellen zwar ihre Kunden zufrieden, weil die erworbenen Dateien auf unterschiedlichsten Geräten völlig problemlos genutzt werden können. Sie öffnen aber auch Tür und Tor für die illegale Weitergabe de...
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It‘s only Rock‘n Roll
Kolumne "Killers Applikation"
No Expectations (1968) – am treffendsten lässt sich die Lage der Musikindustrie wohl mit den Worten von Mick Jagger und Keith Richards beschreiben. Die Rolling Stones – das ist die Musik der ewigen Jugend, also jener, die mittlerweile im sechsten oder siebten Lebensjahrzehnt steht, entsprechend meist ein bisschen zu Geld gekommen ist und somit eine äußerst interessante Käufergruppe bildet – ein wahrer Silver Train (1973) also.
Den aber kann sich der altehrwürdige Plattenkonzern EMI nicht mehr leisten, weshalb die Stones heuer das Label gewechselt haben. Gotta Get Away, wie sie es 1...
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Technologie in aller Ohren
mp3 ist mehr als eine Erfindung – mp3 ist längst ein Kult: Hintergründe zur Erfolgsgeschichte
mp3 ist ein weltweites Phänomen. Das Format ist heute Standard für digitale Musik und aus der Unterhaltungselektronik nicht mehr wegzudenken. Die Technologie, die das Musikgeschäft revolutioniert hat, spielt immer und überall auf jedem Gerät. Das Fraunhofer-Forscherteam, das federführend die Entwicklung von mp3 vorantrieb, hatte bereits während der Entwicklungsarbeit in den Achtziger und frühen Neunziger Jahren eine Vorstellung davon, welches Potenzial in der Technologie steckt. Mit ihrer Idee eines mobilen Abspielgerätes, auf dem eine ganze Musiksammlung Platz hat, waren sie allerdin...
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Die Königsdisziplin des Hörens
Um eine komplexe Partitur zu rekonstruieren, braucht man ein professionell geschultes Ohr – oder ein ebenso professionelles Programm
Bereits aufgenommene Musikstücke zu rekonstruieren, für die keine Partituren oder Noten vorhanden sind, ist für ausgebildete Musiker so etwas wie eine Königsdisziplin. Selbst unter Berufsmusikern soll nur jeder Zehnte über ein „absolutes Gehör“ verfügen, also die Fähigkeit, einen Ton exakt in ein Tonsystem einordnen zu können. Eine Chance, Audiodaten möglichst „treffsicher“ abzubilden, ist die automatische Rekonstruktion einer Partitur. Technisch gesehen werden dabei die vorhandenen Audiodaten in so genannte MIDI-Signale übersetzt. MIDI dient bereits seit Jahren der Übermit...
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