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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Mobiltelefon

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Zusammen und doch getrennt

Software ermöglicht Trennung von Beruflichem und Privatem auf Smartphones

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© Felix Rauhut / Fraunhofer SIT — 

Mit BizzTrust lässt sich ein Smartphone in einen Bereich für dienstliche und einen Bereich für private Nutzung unterteilen.

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Marktreife2012

07. März 2012 — 

Laut Branchenverband Bitkom hat jeder vierte Deutsche sein Handy bereits gegen ein Smartphone getauscht. Mobiles Internet und die Vielfalt der Apps machen sie für ihre Besitzer zur persönlichen Kommunikationszentrale. Dennoch: Viele Menschen brauchen derzeit nicht nur eins, sondern zwei dieser Geräte. Denn wenn das Smartphone beruflich genutzt werden soll, untersagen viele Arbeitgeber den privaten Gebrauch – zum Schutz der Unternehmensdaten. Ein abgesichertes Separee für das mobile Büro sorgt nun dafür, dass ein Smartphone schließlich doch noch zum Universalassistenten für alle Leben...

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496 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/zusammen-und-doch-getrennt/
Wild Duck Kolumne Keyvisual
21. Oktober 2011 — 

Ja, jetzt wird es etwas! Ich gehöre zu diesen Ungeduldigen, die ja die Welt von morgen durchdenken und gestalten wollen – von E-Mobile weiß ich im Prinzip schon „immer“. Aber es dauert dann so lange! Ach, es ist so leicht zu sagen, dass die Batterie der Smartphones länger als einen Tag halten sollte oder dass der Bildschirm zu klein ist. Aber auch ich vergesse oft, wie viel stets erst erfunden werden muss, damit wir unser „World Control Center Cockpit“ endlich in der Hand halten können.

Die Laptops waren lange Zeit zu schwer, die Batterien hielten zwei Stunden. Ich reise viel h...

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1k mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/e-mobile-zeit-fuer-den-bildschirmwechsel/
Zivile Sicherheit 2.0 001Thumbnail

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/

Telefon goes Hi-Fi

Wie vom Zusammenwachsen der Kommunikationswelten auch das Telefon profitiert: Gesprächsteilnehmer erleben sich wie „live“

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Marktreife2011

02. September 2010 — 

Sie ist eine der großen technischen Errungenschaften der Menschheit: Die Möglichkeit, Stimmen und Geräusche aus der Natur, Ereignisse der Zeitgeschichte oder den kulturellen Hochgenuss der Musik auf einem Tonträger zu speichern und jederzeit wiedergeben zu können. Begonnen hatte alles mit der Erfindung des Phonographen durch Thomas Alva Edison im Jahr 1878. Das Rauschen, Knacken und Klirren der ersten Musikkonserven war da allerdings noch weit entfernt vom natürlichen Hörerlebnis. Seither aber wurden in der Aufnahme- und Wiedergabetechnik eine ganze Reihe Innovationssprünge geschafft: ...

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http://innovisions.de/beitraege/telefon-goes-hi-fi/
Individualservice steigert Funkqualität 001 Thumbnail

Individualservice steigert Funkqualität

Neues CoMP-Verfahren „rechnet“ Interferenzen heraus und macht im Handynetz der Zukunft die gesamte Bandbreite nutzbar

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Marktreife2011

06. Oktober 2009 — 

Kein Signal – weder hör- noch messbar! Dieses Mal sind die Forscher stolz auf dieses scheinbare „Negativ“-Ergebnis. Mit einem neuen Mobilfunkverfahren, in Fachkreisen unter der Bezeichnung CoMP (Coordinated Multi-Point Transmission) bekannt, ist es ihnen erstmals gelungen zu zeigen, dass störende Interferenzen von benachbarten Mobilfunkzellen für einzelne Nutzer vollständig „weggerechnet“ werden können. Im Labor haben die Entwicklungspartner T-Mobile, Deutsche Telekom Laboratories und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut dazu ein Mobilfunknetz mit zwei Basisstationen und damit...

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106 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/individualservice-steigert-funkqualitaet/

Pimp Dein Handy!

Das Telefon registriert, wie sein Besitzer sich bewegt und was er isst: Die Selbstkontrolle wird verstärkt und der Lebensstil verändert

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Wie viele Stunden am Tag sitzen Sie? In Deutschland verbringen rund 16,3 Millionen Menschen ihren Arbeitstag im Büro. Laut einer Forsa-Umfrage sitzt ein Fünftel der Bevölkerung täglich mehr als sechs Stunden vor dem Computer. Das fördert (oftmals) den Kopf, schwächt aber regelmäßig den Körper. Auch bei den Kindern ist Bewegungsmangel weit verbreitet. Nur noch jeder dritte 11-jährige Junge und jedes vierte 11-jährige Mädchen treibt täglich eine Stunde oder mehr Sport. Kommen zur mangelnden Bewegung noch schlechte Ernährungsgewohnheiten hinzu, ist das Wohlstands-Syndrom Fettleibigk...

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199 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/pimp-dein-handy/

Feldtests für den UMTS-Nachfolger

Mehrantennentechnik und Kooperationen zwischen den Sendestationen erhöhen die Bandbreiten bis um den Faktor 100

21. November 2008 — 

Auf den Dächern von Fraunhofer HHI, TU Berlin und dem Telefunken-Hochhaus stehen sie bereits: Mobilfunkantennen, die mit Übertragungstechniken der so genannten „Long-Term-Evolution“ (LTE), den internationalen Standards für die nächste Generation der Mobilfunknetze, arbeiten. Die UMTS-Nachfolgetechnologie soll in wenigen Jahren Funkanwendungen mit hohen Anforderungen an die Bandbreite flächendeckend, kostengünstiger und in der breiten Masse verfügbar machen. Dazu gehören beispielsweise die mobile VoIP-Telefonie, das Videostreaming oder auch verschiedene Lokalisierungsdienste. In der...

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107 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/feldtests-fuer-den-umts-nachfolger/
Wild Duck Kolumne Keyvisual

Mobil im Niemandsland

Kolumne "Wild Duck"

19. November 2008 — 

Landauf landab reise ich so oft, um Vorträge zu halten. Ich arbeite viel im ICE, im Hotel oder ich beantworte – schon für meine Keynote verkabelt – E-Mails während des Vorvortrages. Da wäre es so schön, überall am Netz zu sein, so wie man doch heute fast überall mit dem Handy anrufen kann. So ein Handy ist noch richtig lieb oder gnädig! Es piept und sagt „außerhalb des Versorgungsgebietes“. Aber im ICE? Der saust durch die Funklöcher, und ich verliere die Verbindung zum Himmel. Da hilft oft nur noch ein Stoßgebet! Mein nagelneuer Laptop mit allerneuester Software von einem g...

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http://innovisions.de/beitraege/mobil-im-niemandsland/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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