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Kolumne | Wild Duck | Prof. Dr. Gunter Dueck
Der IT-Gipfel findet im Dezember 2011 zum sechsten Mal statt. Es geht darin um die Themen, die uns so normal bewegen. Sicherheit, Datenschutz, Innovationen, intelligente Netze, Bildung und eHealth. Alle diese Themen bringen schwierige Diskussionen, nach denen immer wieder gewisse Beschlüsse gefasst werden. Ich bin oft bekümmert, dass es dabei so wenige konkrete Visionen gibt, an deren Umsetzung wirklich gearbeitet werden kann. Bei einem früheren IT-Gipfel wurde beschlossen, „Internet in jeder Berghütte und auf jeder Hallig“ zu ermöglichen. DAS ist ein Wort – und inzwischen haben ja ...
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- Autoelektronik
- E-Mobility
- Automobilproduktion
- Mobilität
- Betriebssysteme
- Energiemanagement
- Energieerzeuger
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Innovationsgrad
Marktreife2013
Sensoren, Funksender und mobile Ortungstechnologie machen Logistikprozesse effizienter und sicherer – allerdings nur, wenn den kleinen elektronischen „Helfern“ unterwegs nicht die Energie ausgeht. Eine Alternative zur Energieversorgung per Batterie bieten neuartige Lösungsansätze des „Energy Harvesting“. Mit einem speziellen Datenlogger erfassen und analysieren Forscher vom Fraunhofer IIS nutzbare Energiepotenziale. Nämlich die bei der Fahrt verursachten Vibrationen beim Gütertransport auf Straße, Schiene oder Schiff.Sensoren, die rechtzeitig vor einer Unterbrechung der Kühlket...
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- Mobilität
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- Elektromobilität
- Energy Harvesting
- Vibrationsenergie
- Energieerzeuger
- Energieerzeugung
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.
Eine ...
WEITERLESEN- ÖPNV
- Verkehr
- öffentlicher Nahverkehr
- Computersimulation
- Visualisierung
- Großveranstaltungen
- Fraunhofer Austria Research
- 3D-Modell
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Freie Fahrt
Der Quellcode der Mitfahr-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS ist nun frei verügbar.
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Mitfahrzentralen, Carsharing, Fahrradstationen – umweltschonende Möglichkeiten, sich zum Beispiel spontan in der Innenstadt, aber auch darüber hinaus fortzubewegen, sind heute sehr gefragt. Das Fraunhofer FOKUS hat eine Software entwickelt, die das spontane Vernetzen von Mitfahrwilligen und -anbietern ermöglicht. Von Anfang an war geplant, den Quellcode nach der Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Jetzt gibt es OpenRide als OpenSource. Ziel: freie Weiterentwicklung der Software und vielfältige Möglichkeiten für neue Mobilitäts- und Unternehmenskonzepte und deren Vernetzung.
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Betreiber von Fahrzeugflotten könnten E-Mobility schon heute zu ihrem (monetären) Vorteil nutzen, ohne dass die spezifischen Nachteile von Elektrofahrzeugen wie verminderte Reichweite und Zeitbedarf der Ladevorgänge zum Tragen kommen. Denn Investitionen in Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb verringern nicht nur die verkehrsbedingten Emissionen in Ballungsräumen. Sie senken auch die Betriebskosten. Voraussetzung dafür ist allerdings ein intelligentes Flottenmanagement, das außer dem Mobilitätsbedarf auch Kriterien wie Topographie der Fahrstrecke oder die aktuelle Außentemperatur berück...
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Nachhaltig und mobil
Stuttgart soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln
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Stuttgart soll sich in den kommenden Jahren zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln. Was das konkret bedeuten kann, wird nun in fünf aufeinander abgestimmte Projekten ausgearbeitet, an denen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Bürger beteiligen können. Über den technikorientierten Ansatz hinaus sollen dabei auch langfristige Fragen des Zusammenlebens in Städten mit einbezogen werden. Deshalb stehen auch Aspekte wie Arbeit und Leben, Klimaschutz, Stadtentwicklung und der demografische Wandel im Mittelpunkt. Im Interview beschreibt Florian Rothfuss vom Fraunhof...
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Während sich Länder wie Abu Dhabi anschicken, die umweltfreundlichste Stadt der Welt wie aus einer Retorte aus dem Wüstensand zu stampfen, stellt sich für alle anderen Großstädte eher die Frage, wie bestehende Infrastrukturen und Ressourcen durch mehr Effizienz der ebenso steigenden Bevölkerungsdichte standhalten können. In dieser „Urbanisierung“ stehen die einzelnen Metropolen in einem scharfen Wettbewerb zueinander. Langfristig werden nur die „smartesten“ Städte auch dieTalente und Entrepreneure von morgen für sich gewinnen können. Die deutsche Hauptstadt Berlin ist diesbe...
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Pimp Dein Handy!
Das Telefon registriert, wie sein Besitzer sich bewegt und was er isst: Die Selbstkontrolle wird verstärkt und der Lebensstil verändert
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Innovationsgrad
Marktreife2010
Wie viele Stunden am Tag sitzen Sie? In Deutschland verbringen rund 16,3 Millionen Menschen ihren Arbeitstag im Büro. Laut einer Forsa-Umfrage sitzt ein Fünftel der Bevölkerung täglich mehr als sechs Stunden vor dem Computer. Das fördert (oftmals) den Kopf, schwächt aber regelmäßig den Körper. Auch bei den Kindern ist Bewegungsmangel weit verbreitet. Nur noch jeder dritte 11-jährige Junge und jedes vierte 11-jährige Mädchen treibt täglich eine Stunde oder mehr Sport. Kommen zur mangelnden Bewegung noch schlechte Ernährungsgewohnheiten hinzu, ist das Wohlstands-Syndrom Fettleibigk...
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