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Zusammen und doch getrennt
Software ermöglicht Trennung von Beruflichem und Privatem auf Smartphones
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© Felix Rauhut / Fraunhofer SIT —
Mit BizzTrust lässt sich ein Smartphone in einen Bereich für dienstliche und einen Bereich für private Nutzung unterteilen.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Laut Branchenverband Bitkom hat jeder vierte Deutsche sein Handy bereits gegen ein Smartphone getauscht. Mobiles Internet und die Vielfalt der Apps machen sie für ihre Besitzer zur persönlichen Kommunikationszentrale. Dennoch: Viele Menschen brauchen derzeit nicht nur eins, sondern zwei dieser Geräte. Denn wenn das Smartphone beruflich genutzt werden soll, untersagen viele Arbeitgeber den privaten Gebrauch – zum Schutz der Unternehmensdaten. Ein abgesichertes Separee für das mobile Büro sorgt nun dafür, dass ein Smartphone schließlich doch noch zum Universalassistenten für alle Leben...
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"WAX wird Kompatibilität herstellen"
Stephan Steglich leitet das Kompetenzzentrum Future Application and Media (FAME) am Fraunhofer FOKUS und ist am Institut verantwortlich für das Projekt WAX.
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Herr Steglich, wenn WAX „fertig“ ist: Welche Vorteile bringt das Projekt für den Anwender?
Das kommt darauf an, ob Sie das Projekt aus der Perspektive eines Konsumenten oder eines App-Anbieters betrachten. Als Konsument haben Sie heute das Problem, dass sie sich beispielsweise bei iTunes eine Anwendung für ihr iPhone kaufen. Möchten Sie später aber zu einem anderen Telefon wechseln, können Sie all ihre Apps in der Regel nicht weiter verwenden. Wenn wir das Projekt erfolgreich abschließen, loggen Sie sich in einigen Jahren in einen App-Store Ihrer Wahl ein und haben wie bisher a...
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Eine App für alle
Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft
180
Innovationsgrad
Marktreife2012
Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...
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Wenn‘s im Testbett richtig funkt…
In einer Test- und Entwicklungsumgebung können Technologien für mobile Breitbanddienste und Endgeräte erarbeitet werden
250
Innovationsgrad
Marktreife2010
Es ist Sonntagabend. Das Fußballspiel ist längst nicht zu Ende. Und einmal mehr rückt die Abfahrt zum Flughafen unaufhaltsam näher. Die Sportübertragung auf dem Smartphone weiterverfolgen? Kaum möglich. Variierende Netzabdeckung und lastabhängige Qualitätsschwankungen schließen das ungestörte, qualitativ hochwertige und unterbrechungsfreie Verfolgen einer TV-Sendung auf dem Weg von der Wohnung bis zur Abflughalle aus. Egal ob mobiles Surfen oder Fußballstream: Immer mehr Menschen wollen ganz offensichtlich unterwegs per Smartphone Multimediadienste oder ihre Lieblingssendungen live ...
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Vom Lesepult direkt ins Wissensarchiv
Mobile elektronische Assistenten helfen Fachkräften dabei, Bücher selbstständig zu verschlagworten
167
Innovationsgrad
Marktreife2011
Jeder Besucher der Frankfurter Buchmesse hätte in diesem Jahr 125.000 Neuerscheinungen lesen können. Wem das Neueste auf dem Buchmarkt nicht reicht, kann über den Karlsruher Katalog zusätzlich aus mehr als 500 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriften auswählen. Moderne Internettechnologien machen es zwar möglich, dass eine Suchanfrage in Sekundenschnelle die Bestände unterschiedlichster Bibliotheken und Verlage nach einem oder mehreren Stichworten durchforstet. Dass ein Buch dabei gefunden und seinem Inhalt entsprechend zugeordnet werden kann, hängt allerdings allein von der Qua...
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- Bildauswertung
- Interaktion
- Indexierungsprozesse
- Scan
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- Bilderfassung
- Projektion
- MMI
- Mensch-Maschine-Interaktion
- Mensch-Computer-Interaktion
- Human Computer Interaction
- HCI
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- Smartphones
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- Dokumentationssysteme
- KTS
- Verschlagwortung
- Wissensarchive
- Büchersuche
- Bibliothek
- Mobile Wissenserschließung
- München
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- Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik
- E-Business
- Community
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Business-Termin: Auf der Messe hat's gefunkt
Augmented Identity überwindet die Grenzen zwischen Realität und Datenwelt. Einem „digitalen Ich“ kann sogar die erste Kontaktaufnahme überlassen werden
168
Innovationsgrad
Marktreife2012
Es ist eines der typischen „Come together“, die im Rahmen fast jeder Messe stattfinden: Judith Winkler will die Veranstaltung gezielt nutzen, um neue Kontakte zu knüpfen. Ihr Unternehmen sucht dringend Entwicklungspartner für Produktinnovationen. Doch wie findet sie unter den Dutzenden von Firmenvertretern am schnellsten diejenigen heraus, die als Kooperationspartner infrage kommen? Der klassische Weg: Sie versucht mit möglichst vielen der Anwesenden ins Gespräch zu kommen. Tisch für Tisch und Grüppchen für Grüppchen wiederholt sich die Szene immer wieder. Erst kommt zum Einstieg e...
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Individualservice steigert Funkqualität
Neues CoMP-Verfahren „rechnet“ Interferenzen heraus und macht im Handynetz der Zukunft die gesamte Bandbreite nutzbar
Innovationsgrad
Marktreife2011
Kein Signal – weder hör- noch messbar! Dieses Mal sind die Forscher stolz auf dieses scheinbare „Negativ“-Ergebnis. Mit einem neuen Mobilfunkverfahren, in Fachkreisen unter der Bezeichnung CoMP (Coordinated Multi-Point Transmission) bekannt, ist es ihnen erstmals gelungen zu zeigen, dass störende Interferenzen von benachbarten Mobilfunkzellen für einzelne Nutzer vollständig „weggerechnet“ werden können. Im Labor haben die Entwicklungspartner T-Mobile, Deutsche Telekom Laboratories und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut dazu ein Mobilfunknetz mit zwei Basisstationen und damit...
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Anschlussprobleme einfach wegklicken
Serviceterminal überwindet die Einstiegshürden bei der Verbindung zwischen Büro-IT und den Mobiltelefonen der Mitarbeiter
Innovationsgrad
Marktreife2009
Das Handy als ständiger Begleiter wandelt sich immer mehr zum Allround-Talent, das an anstehende Termine erinnert und gesammelte Visitenkarten speichert oder mit dem sich unterwegs E-Mails lesen und Informationen aus dem Internet abrufen lassen. Zumindest dann, wenn sich sein Besitzer mit den vielfältigen Funktionen seines technischen Begleiters erst einmal vertraut gemacht hat. Dass Mitarbeiter von Unternehmen ihre persönlichen Vorlieben für den einen oder anderen Gerätetyp berücksichtigt sehen wollen, weil sie die spezifischen Eigenschaften des eigenen Mobiltelefons am besten kennen, i...
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