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Überall wo WLAN- und Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, schließt optisches WLAN über LED-Leuchten die Verbindungslücke
Innovationsgrad
Marktreife2013
Mit Laptop, Tablet-PC oder Smartphone lässt sich jederzeit und überall die ganze Bandbreite des Web-Entertainments nutzen – zumindest theoretisch. Denn an Hotspots, an denen viele Geräte gleichzeitig Daten aus dem Netz „saugen“ wollen, wird der Datenhighway von Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung schnell zur Kriechspur. Überall dort, wo Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, könnten LED-Leuchten zusätzliche Datenhighways eröffnen. Durch die „Visible Light Communication“ Technik können selbst breitbandige Videodateien problemlos in HD-Qualität übertragen we...
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Zusammen und doch getrennt
Software ermöglicht Trennung von Beruflichem und Privatem auf Smartphones
496
Innovationsgrad
Marktreife2012
Laut Branchenverband Bitkom hat jeder vierte Deutsche sein Handy bereits gegen ein Smartphone getauscht. Mobiles Internet und die Vielfalt der Apps machen sie für ihre Besitzer zur persönlichen Kommunikationszentrale. Dennoch: Viele Menschen brauchen derzeit nicht nur eins, sondern zwei dieser Geräte. Denn wenn das Smartphone beruflich genutzt werden soll, untersagen viele Arbeitgeber den privaten Gebrauch – zum Schutz der Unternehmensdaten. Ein abgesichertes Separee für das mobile Büro sorgt nun dafür, dass ein Smartphone schließlich doch noch zum Universalassistenten für alle Leben...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Schutz vor gefährlichen Situationen wie Großunfällen, Extremwetter oder Waldbränden können Warnungen nur bieten, wenn sie Bürger, Rettungskräfte und Behörden rechtzeitig, am richtigen Ort und vor allem mit präzisen Verhaltenshinweisen erreichen. An die Stelle der Warnsirene mit nur einem Signal für alle Gefahren treten elektronische Warnungen wie E-Mail, SMS oder auch Fax, die die Menschen individuell erreichen. Was aber ist bei einem Stromausfall? Im Projekt KATWARN erarbeiten Forscher des Fraunhofer ISST Konzepte für alle Katastrophenlagen.Allein in den vergangenen zehn Jahren wur...
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- Feuerwehr
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Individualservice steigert Funkqualität
Neues CoMP-Verfahren „rechnet“ Interferenzen heraus und macht im Handynetz der Zukunft die gesamte Bandbreite nutzbar
Innovationsgrad
Marktreife2011
Kein Signal – weder hör- noch messbar! Dieses Mal sind die Forscher stolz auf dieses scheinbare „Negativ“-Ergebnis. Mit einem neuen Mobilfunkverfahren, in Fachkreisen unter der Bezeichnung CoMP (Coordinated Multi-Point Transmission) bekannt, ist es ihnen erstmals gelungen zu zeigen, dass störende Interferenzen von benachbarten Mobilfunkzellen für einzelne Nutzer vollständig „weggerechnet“ werden können. Im Labor haben die Entwicklungspartner T-Mobile, Deutsche Telekom Laboratories und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut dazu ein Mobilfunknetz mit zwei Basisstationen und damit...
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Anschlussprobleme einfach wegklicken
Serviceterminal überwindet die Einstiegshürden bei der Verbindung zwischen Büro-IT und den Mobiltelefonen der Mitarbeiter
Innovationsgrad
Marktreife2009
Das Handy als ständiger Begleiter wandelt sich immer mehr zum Allround-Talent, das an anstehende Termine erinnert und gesammelte Visitenkarten speichert oder mit dem sich unterwegs E-Mails lesen und Informationen aus dem Internet abrufen lassen. Zumindest dann, wenn sich sein Besitzer mit den vielfältigen Funktionen seines technischen Begleiters erst einmal vertraut gemacht hat. Dass Mitarbeiter von Unternehmen ihre persönlichen Vorlieben für den einen oder anderen Gerätetyp berücksichtigt sehen wollen, weil sie die spezifischen Eigenschaften des eigenen Mobiltelefons am besten kennen, i...
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Feldtests für den UMTS-Nachfolger
Mehrantennentechnik und Kooperationen zwischen den Sendestationen erhöhen die Bandbreiten bis um den Faktor 100
Auf den Dächern von Fraunhofer HHI, TU Berlin und dem Telefunken-Hochhaus stehen sie bereits: Mobilfunkantennen, die mit Übertragungstechniken der so genannten „Long-Term-Evolution“ (LTE), den internationalen Standards für die nächste Generation der Mobilfunknetze, arbeiten. Die UMTS-Nachfolgetechnologie soll in wenigen Jahren Funkanwendungen mit hohen Anforderungen an die Bandbreite flächendeckend, kostengünstiger und in der breiten Masse verfügbar machen. Dazu gehören beispielsweise die mobile VoIP-Telefonie, das Videostreaming oder auch verschiedene Lokalisierungsdienste. In der...
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Unterm Strich: 253 Milliarden = Anzahl Minuten, an denen deutschlandweit in 2007 über Festnetz oder Handy telefoniert wurde 1 Milliarde = erwarteter Handyabsatz in 2009 weltweit5 Milliarden = geschätzte Anzahl der Menschen, die im Jahr 2015 einen Mobilfunkanschluss besitzen14 % = erwarteter Umsatzanteil der "mobilen Datendienste" am Gesamtergebnis der Mobilfunkanbieter 20085,7 Milliarden Euro = erwarteter Umsatz mit mobilen Datendiensten für 2012 (ohne SMS und MMS) in Deutschland
Zwischen den Deutschen funkt es. Allein im vergangenen Jahr telefonierten die Handybesitzer rund 70 M...
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Mobil im Niemandsland
Kolumne "Wild Duck"
Landauf landab reise ich so oft, um Vorträge zu halten. Ich arbeite viel im ICE, im Hotel oder ich beantworte – schon für meine Keynote verkabelt – E-Mails während des Vorvortrages. Da wäre es so schön, überall am Netz zu sein, so wie man doch heute fast überall mit dem Handy anrufen kann. So ein Handy ist noch richtig lieb oder gnädig! Es piept und sagt „außerhalb des Versorgungsgebietes“. Aber im ICE? Der saust durch die Funklöcher, und ich verliere die Verbindung zum Himmel. Da hilft oft nur noch ein Stoßgebet! Mein nagelneuer Laptop mit allerneuester Software von einem g...
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