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© Olaf Wendelken —
Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
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"WAX wird Kompatibilität herstellen"
Stephan Steglich leitet das Kompetenzzentrum Future Application and Media (FAME) am Fraunhofer FOKUS und ist am Institut verantwortlich für das Projekt WAX.
410
Herr Steglich, wenn WAX „fertig“ ist: Welche Vorteile bringt das Projekt für den Anwender?
Das kommt darauf an, ob Sie das Projekt aus der Perspektive eines Konsumenten oder eines App-Anbieters betrachten. Als Konsument haben Sie heute das Problem, dass sie sich beispielsweise bei iTunes eine Anwendung für ihr iPhone kaufen. Möchten Sie später aber zu einem anderen Telefon wechseln, können Sie all ihre Apps in der Regel nicht weiter verwenden. Wenn wir das Projekt erfolgreich abschließen, loggen Sie sich in einigen Jahren in einen App-Store Ihrer Wahl ein und haben wie bisher a...
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Eine App für alle
Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft
180
Innovationsgrad
Marktreife2012
Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...
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Wenn‘s im Testbett richtig funkt…
In einer Test- und Entwicklungsumgebung können Technologien für mobile Breitbanddienste und Endgeräte erarbeitet werden
250
Innovationsgrad
Marktreife2010
Es ist Sonntagabend. Das Fußballspiel ist längst nicht zu Ende. Und einmal mehr rückt die Abfahrt zum Flughafen unaufhaltsam näher. Die Sportübertragung auf dem Smartphone weiterverfolgen? Kaum möglich. Variierende Netzabdeckung und lastabhängige Qualitätsschwankungen schließen das ungestörte, qualitativ hochwertige und unterbrechungsfreie Verfolgen einer TV-Sendung auf dem Weg von der Wohnung bis zur Abflughalle aus. Egal ob mobiles Surfen oder Fußballstream: Immer mehr Menschen wollen ganz offensichtlich unterwegs per Smartphone Multimediadienste oder ihre Lieblingssendungen live ...
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Immer und überall?
Technik im Zeitalter des Ubiquitous Computing
Unterm Strich:
65.000 = Geschätzte Anzahl der Apps im Apple App Store im Juli 2010
43 Prozent = Anzahl der Bundesbürger, die durch die Nutzung des Internets die Grenzen von Beruf und Privatleben als aufgehoben ansehen
8 Millionen = Anzahl der über das Internet abgegebenen Steuererklärungen in Deutschland
60 Prozent = Anzahl der Berufstätigen in Deutschland, die über das Internet berufliche Kontakte knüpfen
9 Millionen = Anzahl der Deutschen, die ihren Partner über das Internet gefunden haben
3 Millionen = Anzahl der Deutschen, die ihre Beziehung per SMS oder Mail beendet haben
3...
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