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Reisesuche mit Mehrwert

Non-linear Video verschafft neue Einblicke

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© Innovisions — 

Interview mit Robert Seeliger (Fraunhofer FOKUS) auf der IFA 2011 zu non-linear Video und dessen Einsatzmöglichkeiten z. B. auf reisesuche.de.

15. November 2011 — 

Die Technologie des non-linear Video des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS wird nun erstmalig in einem Industrieprojekt eingesetzt. Seit kurzer Zeit ist das Urlaubsbuchungsportal reisesuche.de online, dass eine völlig neue Art der Hotelsuche anbietet.Der Nutzer kann sich die gewünschte Urlaubsregion aus der Vogelperspektive ansehen. Per Hubschrauberflug wurde das Hotel, der Strand und alles was dazu gehört gefilmt und ist nun als Video online abrufbar. Durch den Einsatz des non-linear Video kann der Nutzer direkt in dieses Video hinein klicken und in den Rundflug ...

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    http://innovisions.de/beitraege/reisesuche-mit-dem-non-linear-video/
    Neue Such-, Filter- und Darstellungsverfahren für multimediale Daten ermöglichen dem Nutzer ein intuitives Browsen und Durchsuchen großer Video- und Fotoarchive.

    Gut im Blick

    Software zum Finden von Bildinhalten

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    Marktreife2011

    05. September 2011 — 

    Sie ist umständlich und mitunter frustrierend: die Suche nach bestimmten Bildern oder einzelnen Szenen in einem Film. Zwar lassen sich mithilfe klassischer Tools Bildersammlungen mit Metadaten versehen oder einzelne Szenen verschlagworten, aber das muss in der Regel „händisch“ geschehen und ist entsprechend zeitaufwendig und fehleranfällig. Mithilfe spezieller Computerprogramme, die am Fraunhofer Heinrich-Herz-Institut entwickelt werden, kann das „Erkennen“ und Beschreiben von Bildinhalten künftig dem Computer überlassen werden.

    Über 75 Milliarden JPG-Bilder sind derzeit im Worl...

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    http://innovisions.de/beitraege/gut-im-blick/
    Im Projekt GlobalMusic2.1 wurde unter Einbeziehung von Verfahren des Music Information Retrieval (MIR) sowie von Web2.0-Techniken eine neue Generation der hybriden Musiksuche entwickelt.

    Die Welt im Ohr

    Lernfähige Suchmaschine für globale Musik

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    Marktreife2012

    03. September 2011 — 

    Der globale Musikmarkt ist nicht nur von einer unermesslichen Anzahl an Musiktiteln, sondern auch von einer enormen Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen geprägt. Für die allermeisten Künstler bleibt dabei der kommerzielle Erfolg aufgrund der fehlenden überregionalen Bekanntheit allerdings weit hinter den theoretischen Möglichkeiten zurück. Eine Ursache sind die begrenzten, rein textbasierten Suchinterfaces der heutigen Musikportale. Sie sind wenig geeignet, globale Musik aussagekräftig zu beschreiben. Im Projekt GlobalMusic2one wurde eine Musikempfehlungssoftware entwickelt, die hi...

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    http://innovisions.de/beitraege/die-welt-im-ohr/

    Lust aufs Lernen

    Durch eine Analyse des Lern- und Arbeitsstils lässt sich eine individuelle Lernumgebung erstellen

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    Marktreife2011

    14. Dezember 2009 — 

    „Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss!“ Dieser Spruch von Wilhelm Busch ist mittlerweile zu einem wichtigen Teil des Arbeitsverständnisses vieler Mitarbeiter geworden. Für sie ist lebenslanges Lernen heute eine Selbstverständlichkeit: Zum einen, weil die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten laufend aktualisiert werden müssen, um auf dem Stand der technischen und organisatorischen Entwicklung des eigenen Berufs arbeiten zu können. Zum anderen, weil Weiterbildung ein Grundstock ist, um künftig auch neue Aufgaben übernehmen zu können. Für die Weiterbildung innerh...

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    http://innovisions.de/beitraege/lust-aufs-lernen/

    Weiterbildung mit Gemeinschaftssiegel

    Kooperationsplattform und Metadatensysteme erleichtern die Aus- und Weiterbildung von Entscheidungsträgern

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    Marktreife2012

    14. Dezember 2009 — 

    Welche fachlichen Qualifikationen im Berufsleben von morgen wirklich erforderlich sind, lässt sich heute kaum bestimmen. Deshalb muss sich die Ausbildung künftiger Entscheidungsträger an Universitäten und Business-Schools zunächst vor allem an der Vermittlung von Grundlagen und elementaren Kenntnissen und Fähigkeiten orientieren. Der (oft entscheidende) individuelle »Feinschliff« kann erst später „on the job“ erarbeitet und berufsbegleitend erlernt werden. Dabei können Mitarbeiter und Verantwortliche eine Vielzahl von offenen Angeboten an E-Learning-Kursen und Selbstlernmateriali...

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    http://innovisions.de/beitraege/weiterbildung-mit-gemeinschaftssiegel/
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    Musik verstehen

    Metadaten schaffen neue Möglichkeiten der professionellen Katalogisierung von Musiktiteln.

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    Marktreife2009

    19. November 2008 — 

    Bei der Textrecherche im Web sind Suchmaschinen zwar längst eine Selbstverständlichkeit, doch für die Suche nach anderen multimedialen Formaten wie Bildern, Videos oder Audiodaten ist dies noch lange nicht der Fall. Wer einen Musiktitel sucht, gibt entweder als Stichwort den Titel des Stückes, den Namen des Albums oder den des Künstlers ein. Diese Schlagworte sind den Audiodaten in der Regel manuell zugeordnet. Liegen dem Nutzer diese Informationen nicht vor, ist es schwierig und zeitaufwändig über eine herkömmliche Stichwortsuche verwertbare Informationen zu finden. Die Forscher des F...

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    http://innovisions.de/beitraege/musik-verstehen/
    Try before you buy 001 Thumbnail

    Try before you buy

    Technologien zur Verkaufsförderung ermöglichen unverbindliches Testen und die legale Weitergabe von Inhalten

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    Marktreife2008

    19. November 2008 — 

    Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Die Musikkonsumenten von heute jedenfalls nicht: Sie kaufen eine CD nicht mehr ungehört im Laden, sondern hören Musik vor, empfehlen sie sich gegenseitig und tauschen sie untereinander aus, unter anderem mit Hilfe von Tauschbörsen. Das Internet ist eine unerschöpfliche Quelle, um sich ganze Titel oder Ausschnitte herunterzuladen oder via Streaming anzuhören: Entsprechende Angebote gibt es zum Beispiel von Online-Händlern, die CDs und DVDs verkaufen, von Downloadshops, bei denen Titel und Alben direkt auf PC, Handy oder MP3-Player heruntergeladen w...

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    http://innovisions.de/beitraege/try-before-you-buy/
    Klingt gut 001 Thumbnail

    Klingt gut!

    Unterm Strich: 150 Millionen = verkaufte Musik-CDs in Deutschland pro Jahr 1:10 bis 1:15 = aktuell geschätztes Verhältnis zwischen legalem und illegalem Musikdownload in Deutschland 340 bis 500 Millionen = Anzahl der Songs, die die Deutschen 2007 ill

    19. November 2008 — 

    Das digitale Zeitalter hat die Musikindustrie revolutioniert. Doch nicht alle Facetten konnten mit der Entwicklung Schritt halten. Ein Problem ist dabei nicht nur die Beantwortung der Frage, wie Urheberrechte gewahrt und kontrolliert werden können. Es müssen auch technische Standards geschaffen werden, die bei einem legalen Erwerb von Musiktiteln ein unkompliziertes Tauschen möglich machen. Unmittelbar damit verbunden ist die Frage, wie professionelle Anwender und private Nutzer in dem stetig wachsenden Datendschungel noch den Überblick behalten können. Zukunftsweisende Lösungen liefern ...

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    http://innovisions.de/beitraege/klingt-gut/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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