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Pflichtdaten vom Unternehmen an die Behörde schnell übertragen: mit dem neuen Verfahren P23R.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Unternehmen müssen regelmäßig für verschiedenste Zwecke Daten an die Verwaltung übermitteln – eine mühevolle und kostspielige Pflicht. Um den in Gesetzen und Verordnungen festgelegten Informations- und Meldepflichten verwaltungskonform nachzukommen, müssen sie die Fristen beachten sowie die laufenden Änderungen und die neu hinzukommenden Vorschriften stets im Blick haben. Vielfach werden die gerade gültigen Formulare sogar noch „händisch“ ausgefüllt. Das P23R-Prinzip soll hier Abhilfe schaffen: als Bindeglied zwischen Unternehmen und Verwaltung, sollen P23R-Lösungen für beid...
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Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E
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Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“...
WEITERLESEN- Wirtschaft und Verwaltung
- Meldedaten
- Meldeempfänger
- Meldepflichtige
- No-Stop-Government
- medienbruchfrei
- Netzwerkverwaltung
- Datenpointernetzwerk
- IT-Sicherheit
- Datenhaltung
- Meldeprozesse
- Bundesministerium des Inneren
- BMI
- Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme
- FOKUS
- Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering
- IESE
- Informationstechnik
- Medienbrüche
- interaktive Prozesslandkarte
- Felxibler Einfacher Sicherer Kommunikationsprozessor
- FRESKO
- Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
- SIT
- Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik
- ISST
- Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
- IAO
- Berichtspflichten
- PRTR
- Schadstoffregister
- Abfallnachweisverordnung
- Machbarkeitsstudie
- Personalwesen
- Antragsverfahren
- Lastspitzen
- Datenübermittlung
- Bürger
- Verwaltungsportale
- IUK-Verbund
- Rombach
- Schnittstellen
- One-Stop-Government
- Behörden
- Bürgeramt
- Praxisbetrieb
- Meldepflicht
- Informationspflicht
- Finanzdienstleistungen
- Finanzdienstleister
- Umwelt
- Fraunhofer Gesellschaft
- TU München
- Bürokratie
- Prozessketten
- Prozesse
- Verwaltung
- E-Government
- Einsparpotenzial
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Die Suche nach mehr Effizienz
Neue Analyse-Methode verdeutlicht Potenziale für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung2 HTTP
München, TUM / Siemens AG – Deutsche Unternehmen nutzen E-Government-Angebote nach wie vor vergleichsweise zurückhaltend. Experten der TU München vermuten, dass dies vor allem an der verbesserungswürdigen Integration von Zugangswegen, der Einbeziehung relevanter Stakeholder und der mangelnden Prozessorientierung liegt. Erst vereinzelt werden Methoden und Instrumente, Schnittstellen und Standards aus dem„E-Business“ auch für Kooperationsprozesse mit der öffentlichen Verwaltung eingesetzt – beispielsweise aus dem Geschäftsprozessmanagement, Portalkonzepte oder auch die durchgängi...
WEITERLESEN- eANV
- Potenzialanalyse
- Umfeldanalyse
- Feinanalyse
- Soll-Prozessketten
- B2G-Prozesse
- B2G
- elektronische Abfallnachweisverordnung
- Emissionshandel
- Emissionshandelsstelle
- CO2-Emissionen
- Wirtschaft und Verwaltung
- Medienbrüche
- medienbruchfrei
- Medienbruch
- BMI
- Bundesinnenministerium
- Bundesministerium des Inneren
- Kundensicht
- Transaktionen
- Bürokratiekosten
- Bürokratieabbau
- öffentliche Verwaltung
- E-Business
- Einsparpotenzial
- juristische Rahmenbedingungen
- Berichtsdaten
- Berichtspflichten
- Meldedaten
- Meldepflicht
- Prozessbibliothek
- Prozesslandschaft
- Prozessketten
- E-Government 2.0
- Prozessorientierung
- Prozessmanagement
- TU München
- E-Government
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Start des „No-Stop-Government”
Im Meldewesen zwischen Wirtschaft und Verwaltung sollen Prozessketten ohne Medienbrüche Bürokratiekosten senken
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Fraunhofer IESE / FOKUS / SIT – Nach Jahren der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren hat sich die Bundesregierung jetzt einen umfassenden Bürokratieabbau zum Ziel gesetzt. Bestehende elektronische Inseln sollen sicher miteinander verbunden werden, indem nicht nur einzelne Schnittstellen betrachtet werden, sondern komplette Prozessketten. Experten sprechen hierbei von einer größeren „Transaktionstiefe“, die Redundanzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette beseitige. Medienbruchfreie Prozesse zwischen Unternehmen und Behörden sollen die Bearbeitung verwaltungsbezogener Vorgän...
WEITERLESEN- Antragsverfahren
- Lastspitzen
- Datenpointernetzwerk
- Arbeitgebermeldungen
- change management
- IT-Sicherheit
- Datenverantwortung
- Stammdaten
- Felxibler Einfacher Sicherer Kommunikationsprozessor
- FRESKO
- Einsparpotenzial
- juristische Rahmenbedingungen
- Prozessoptimierung
- Wirtschaftlichkeit
- Wirtschaft und Verwaltung
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- Meldeempfänger
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