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Betreute Nachsorge per App
Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip
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© ISST —
Als Baukasten für telemedizinische Dienste erleichtert das Telemedizin Repository deren Entwicklung und Vermarktung.
Innovationsgrad
Marktreife2013
Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.
Me...
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Innovationsgrad
Marktreife2014
Wartezeiten zwischen den verschiedenen notwendigen Untersuchungen sind für Patienten im Krankenhaus ärgerlich und für die Klinik ein erheblicher Kostenfaktor. Mit den Daten des Krankenhaus-Informationssystems allein lässt sich der Behandlungsfluss des einzelnen Patienten jedoch nur bedingt optimieren. Was fehlt sind die Informationen zum aktuellen Behandlungsstatus des Patienten selbst. Mit einem mobilen Lokalisierungssystem für Patienten sollen nun aus Wartezeiten nutzbare Zeitfenster für einen flexiblen Behandlungsablauf werden.Um 10:00 Uhr zur Blutabnahme ins Labor, um 10:30 Uhr ist d...
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- Medizintechnik
- Medizin-IT
- Medizinische Geräte
- Medizinische Versorgung
- Hightech-Medizin
- Gesundheitssysteme
- Gesundheitswirtschaft
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»EKG 62 meldet sich zurück zum Dienst«
Sensor-Netzwerk für medizinische Geräte- und Blutkonservenmanagement
Innovationsgrad
Marktreife2015
Eine Klinik sollte im Idealfall immer wissen, welche medizinischen Geräte wo zur Verfügung stehen, was gewartet werden muss und ob Blutkonserven durchgängig richtig gelagert wurden, bevor sie zum Einsatz kommen. Leider entspricht dieses Idealbild nur selten der Realität. Oft kann der »Aufenthaltsort« eines Gerätes in der Klinik nicht genau bestimmt werden und nicht sicher festgestellt werden, wie lange eine Blutkonserve welcher Temperatur ausgesetzt war. Im Piloteinsatz am Universitätsklinikum Erlangen zeigte ein Forschungskonsortium mit einer speziellen Netzwerklösung und intelligent...
WEITERLESEN- Hightech-Medizin
- medizintechnische Entwicklung
- Medizinprodukte
- Medizinische Versorgung
- Medizinische Geräte
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- Medizintechnik
- Medizin
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Innovisions.de unterhielt sich mit dem Professor für Mathematik und Biomedizinische Wissenschaften (Universität Bremen und Florida Atlantic University, Boca Raton) darüber, womit sich Medizin-IT beschäftigt, welchen Beitrag die IuK-Technologie bei der Weiterentwicklung der Medizintechnik leisten kann, was unter Radiologie, Chirurgie oder Therapie »jenseits des Auges« zu verstehen ist und wie die Medizin-IT der Zukunft aussehen wird.
Interview: Nina Sturm
Herr Professor Peitgen, im ersten Teil des Interviews haben wir uns ganz allgemein mit Medizin-IT beschäftigt. Lassen Sie uns nun ...
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Als Leiter des Fraunhofer-Instituts MEVIS, Leiter des »Center of Complex Systems and Visualization« (CeVis) an der Universität Bremen sowie Stellvertretender Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie ist Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen auf mehreren wissenschaftlichen Fachgebieten zuhause: Er beschäftigt sich mit Dynamischen Systemen, Numerischer Analysis, Computergrafik, Bild- und Datenanalyse und deren Verarbeitung, sowie mit der Computerunterstützung in der bildbasierten medizinischen Diagnose und Therapie.Innovisions.de unterhielt sich mit dem Professor für Mathematik und Biom...
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Innovationsgrad
Marktreife2013
Eine Erkrankung währen einer Urlaubs- oder Dienstreise im Ausland ist nicht nur ärgerlich. Sprachbarrieren und nicht greifbare medizinische Informationen erschweren dem ausländischen Arzt eine optimale Diagnose und Behandlung. Ihm fehlen dann zum Beispiel wichtige Daten wie aktuelle Vorerkrankungen, Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten sowie vorliegende Rezepte. Dies kann leicht zur Gefahr für den Patienten werden. Ein europaweites System zum sicheren und schnellen Austausch von Patienteninformationen soll künftig ermöglich, dass diese Informationen über Sprach- und Ländergre...
WEITERLESEN- Elektronische Gesundheitsakte
- Gesundheitswesen
- Elektronische Gesundheitskarte
- Gesundheitssysteme
- Medizin IT
- Medizin-IT
- Medizin
- europaweit
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Ärzten spart Kosten und erhöht die Qualität der Patientenversorgung. Mit der elektronischen Fallakte (EFA) nutzen der Patient und die beteiligten Ärzte alle für einen Behandlungsfall wichtigen Unterlagen gemeinsam. EFA-Plattformen laufen seit Jahren in einer Reihe von Kliniken erfolgreich im Pilotbetrieb. »EFA-in-a-Box« beseitigt nun die letzte große Hürde für eine breite Einführung in Krankenhäusern und Arztpraxen: Mit dem Plattform-Paket reduzieren sich künftig aufwendige Anpassungen von bestehenden IT-Strukturen.
Die Wege, d...
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- Gesundheitswesen
- Medizin IT
- Medizin-IT
- Medizin
- Krankenhaus-IT
- Klinik-IT
- Krankenhaus
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Zielgerichteter Durchblick
Soft- und Hardware für maßgeschneiderte Mikroskope erleichtern Diagnose
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Mit dem Mikroskopblick auf Gewebeproben oder DNA-Moleküle lassen sich Krankheiten und Gendefekte frühzeitig erkennen. Die Suche nach den diagnoserelevanten Winzigkeiten ist dabei allerdings oft so aufwendig und langwierig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit einem Modular-System für die automatisierte Mikroskopie ermöglichen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT nun den Bau maßgeschneiderter Mikroskope. Ausgestattet mit selbstlernenden und mitdenkenden Algorithmen, machen sie medizinische Forschung und Diagnostik effizient...
WEITERLESEN- Medizin
- Medizintechnik
- Medizin-IT
- Medizinische Geräte
- Hightech-Medizin
- medizintechnische Entwicklung
- Mikroskopie
- DNA-Analyse
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