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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Medienkonsum

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„Sendungen werden wichtiger als Sender“

TV-Pionier Stefan Jenzowsky: Orientierung und Delinearisierung sind die Megatrends für das Fernsehen der Zukunft

157

©  — 

02. September 2010 — 

Video killed the radio star, heißt es, Herr Jenzowsky. Gilt das Gleiche auch für das Thema Konvergenz? In wie weit und wie schnell verschmelzen Web und Mattscheibe? Verdrängt bald schon das interaktive, Internet-basierte TV das herkömmliche Fernsehen?

Ich bin mir einerseits ziemlich sicher, dass das Fernsehen auch auf absehbare Zeit unser Leitmedium bleibt. Es bleibt die wichtigste Basistechnologie für Information und Unterhaltung. Andererseits werden aber auf dieser Basis immer neue Mehrwertdienste entstehen, die die Art und Weise, wie wir fernsehen, schon heute nachhaltig verändern. ...

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http://innovisions.de/beitraege/sendungen-werden-wichtiger-als-sender/
Wild Duck Kolumne Keyvisual

Appleliability

Kolumne "Wild Duck"

242

31. August 2010 — 

Apple steht derzeit im Rampenlicht, weil sich die Geräte leicht bedienen lassen. Nichts ist technisch neu! Alles gab es schon vorher, aber der Apple versteht mich. Er macht, was er will, und es ist irgendwie, was ich hätte wollen sollen… Warum sind nicht alle „Devices“ so? Ein Beispiel von heute: Ich habe eine Telefonkonferenz mit zwanzig US-Kollegen. Ich kenne sie sämtlich nicht persönlich, es handelt sich um eine neue internationale Taskforce. Das geht so: „John, yes, you said that last week at lunch.“– “Yes, Bob.”– “Stop, which Bob is speaking? – “It’s me.” ...

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http://innovisions.de/beitraege/appleliability/

Klick mir auf die Augen, Kleines

Durch den Einbau anklickbarer Zusatzinformationen in einen Film eröffnen sich neue Dimensionen für die Wissensvermittlung

178

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Marktreife2010

31. August 2010 — 

Wir Menschen sehen, lesen und surfen. Überall auf der Welt. Dabei haben wir uns fast daran gewöhnt, entweder den Fernseher einzuschalten oder zum Buch zu greifen. Entweder Zeitung zu lesen oder zu surfen. Entweder eine DVD hinzulegen oder ein Onlinelexikon anzuklicken. Diese Haltung des »Entweder-oder« beim Medienkonsum ist natürlich zum einen der Praktikabilität geschuldet: Welcher Zuseher hat während eines TV-Films schon seinen PC griffbereit? Aber sie ist auch historisch gewachsen, denn die meisten von uns sind mit deutlich weniger Medien groß geworden als heute zur Verfügung stehe...

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http://innovisions.de/beitraege/klick-mir-auf-die-augen-kleines/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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