8 Suchergebnisse für die Schlagworte Materialsimulation

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Näher an der Realität

Schnittstellenlösung für Simulationsprogramme

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Mp CCI 001 keyvisual

© SCAI — 

Bei Flugzeugtragflächen analysieren gekoppelte Simulationen, wie sich Luftströmung und Materialstruktur in Flugsituationen verhalten und beeinflussen.

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Marktreife2015

07. Juli 2014 — 

Mit Computersimulationen testen Entwicklungsingenieure neue Produkte und Technologien auf Herz und Nieren – lange bevor der erste Prototyp Realität wird. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, ist es allerdings häufig notwendig, die Berechnungen mehrerer Simulationsprogramme miteinander zu kombinieren. Eine offene Schnittstellenlösung des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass sich die Spezialprogramme untereinander verstehen. Insbesondere lassen sich so die Wechselwirkungen zwischen den Simulationswelten berücksichtigen und realitätsnah analysieren.

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http://innovisions.de/beitraege/naeher-an-der-realitaet/
Konstruktion per Lifestream 001 Thumbnail

Konstruktion per Live-Stream

Echtzeitsimulation auf der Grafikkarte

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Marktreife2012

20. Januar 2012 — 

Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.

 

Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnungen ...

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http://innovisions.de/beitraege/konstruktion-per-live-stream/
Inno Visions 01-2009 Der Rechner horcht tief ins Material hinein 002

Der Rechner horcht tief ins Material

Am Computer werden nicht nur neue Faserstoffe konstruiert, sondern auch getestet

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Dass die Stimme des Beifahrers natürlich klingt und der Lärm von außen auch bei hohem Tempo im Fahrzeug nicht stört, ist zu einem großen Teil den Materialentwicklern der Innenraumverkleidung zu verdanken. Hinter der Oberfläche des Fahrzeughimmels beispielsweise verbirgt sich eine mehrschichtig aufgebaute Materialstruktur, die den Stimmen oder der Musik im Innenraum ihren Hall nimmt, ohne sie zu sehr zu dämpfen. Schall von außen wird dagegen weitgehend absorbiert. Das gesamte Bauteil besteht entweder aus einem Verbund akustisch wirksamer Materialien wie ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-rechner-horcht-tief-ins-material/
Inno Visions 01-2009 Elektronischer Virenfaenger 002

Elektronischer Virenfänger

Simulation macht physikalische Effekte der Lab-on-a-chip-Technologie zur effizienten Virenfalle

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM / IBMT – Unabhängig davon, ob Krankheitserreger eindeutig nachgewiesen und klassifiziert werden sollen oder ob die Wirkung neuer Medikamente und Behandlungsverfahren erforscht wird: Das effiziente Isolieren von Bestandteilen aus Blutproben oder Laborlösungen gehört zu jenen Aufgaben, die in der Regel immer durchgeführt werden müssen. Während sich bei den darauf folgenden Analyseschritten immer mehr medizinische Auswertungen der Blutbestandteile mit Hilfe von Lab-on-achip-Technologien auch auf kleinstem Raum durchführen lassen und damit die Labortechnik flexibel ...

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http://innovisions.de/beitraege/elektronischer-virenfaenger/
Inno Visions 01-2009 Teamarbeit an der virtuellen Werkbank 001

Teamarbeit an der virtuellen Werkbank

Durch die Verknüpfung verschiedener Einzelsimulationen lassen sich wichtige Forschungsergebnisse erzielen

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Mit Brennstoffzellen wird eine CO2-freie Umwandlung von Wasserstoff in elektrisch nutzbare Energie möglich. Als „Abfallprodukt“ entsteht an der Brennstoffzelle lediglich Wasser. Zudem sind sehr hohe Wirkungsgrade erreichbar. Bündel von Brennstoffzellen, so genannte Brennstoffzellen-Stacks, sind deshalb als Antrieb für Fahrzeuge und Stromversorgung in Gebäuden ebenso denkbar, wie – im Miniaturformat – als Energiequelle für Laptop, Handy oder Herzschrittmacher. Bis zu einem serienmäßigen Einsatz der Technologie ist von den Forschern allerdings noch ...

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http://innovisions.de/beitraege/teamarbeit-an-der-virtuellen-werkbank/
Inno Visions 01-2009 Mit Nanoblick zum idealen Russfilter 001

Mit Nanoblick zum idealen Rußfilter

Computergenerierte Keramiken fangen im Dieselfilter selbst nur wenige Nanometer große Rußpartikel und helfen beim Spritsparen

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Marktreife2009

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM –  Bei der Abgasreinigung in Dieselfahrzeugen sind die Filtermaterialien extremen Bedingungen ausgesetzt. Sie sollen sehr hohe Temperaturen unbeschadet überstehen und resistent sein gegen die chemischen Vorgänge im Filterinneren. Gleichzeitig müssen sie in der Lage sein, die teils nur wenige Millionstel Millimeter großen Rußpartikel zuverlässig abzufangen, ohne den Weg des Abgasstroms zu stark zu behindern. Zusätzlich spielt eine entscheidende Rolle, wie schnell sich die Filterporen mit Rußpartikeln zusetzen. Denn damit steigt zwar die Filtereffizienz, ...

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http://innovisions.de/beitraege/mit-nanoblick-zum-idealen-russfilter/
Inno Visions 01-2009 Berechenbare Wirklichkeit 001

Berechenbare Wirklichkeit

504

23. März 2009 — 

Unterm Strich:1 x 1 mm = Wirklichkeitsausschnitt, der in der Materialsimulation betrachtet wird6.500 = virtuelle Prototypvarianten, die für die Materialoptimierung von Rußfiltern simuliert wurden50 = Anzahl Simulationsexperten, die bisher am Aufbau der ITWM-Softwareplattform beteiligt waren512 Megapixel = maximal Digitalbildauflösung, die als Strukturmodell derzeit an einem Arbeitsplatzrechner (8 Rechenkerne und 64 GB Hauptspeicher) bearbeitet werden kann.

Können Brennstoffzellen in einigen Jahren Autos und Laptops mit CO2-frei erzeugter Energie versorgen? Bleiben Wohnhäuser behaglich warm, ...

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Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Radu Popescu-Zeletin

Selbstbestimmt dank IT

675

23. März 2009 — 

Eigentlich sind Assistenzsysteme ja nichts wirklich Neues. Seit Pervasive Computing oder Ambient Intelligence arbeitet die Forschung intensiv an den Anwendungsszenarien und vor allem an möglichen Geschäftsmodellen für autonome, adaptive Systeme. Sie sollen endlich dem „intelligenten Wohnen“ zum Durchbruch verhelfen. Seit dem vergangenen Jahr hat nun die Politik eine Anwendungsdomäne in den Fokus genommen, die jedem sofort einleuchtet: ältere und hilfsbedürftige Menschen. Übereinstimmend zeigen alle demografischen Prognosen nicht nur, dass der Anteil der Älteren an der Bevölkerung in ...

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http://innovisions.de/beitraege/selbstbestimmt-dank-it/

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