7 Suchergebnisse für die Schlagworte Materialsimulation

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Konstruktion per Live-Stream

Echtzeitsimulation auf der Grafikkarte

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Konstruktion per Lifestream 001 Thumbnail

© Fraunhofer IGD — 

Echtzeitsimulationen auf dem Grafikchip überprüfen die Umsetzbarkeit von Produktideen und Entwurfsvarianten „live“.

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Marktreife2012

20. Januar 2012 — 

Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.

 

Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnungen ...

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http://innovisions.de/beitraege/konstruktion-per-live-stream/
Inno Visions 01-2009 Der Rechner horcht tief ins Material hinein 002

Der Rechner horcht tief ins Material

Am Computer werden nicht nur neue Faserstoffe konstruiert, sondern auch getestet

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Dass die Stimme des Beifahrers natürlich klingt und der Lärm von außen auch bei hohem Tempo im Fahrzeug nicht stört, ist zu einem großen Teil den Materialentwicklern der Innenraumverkleidung zu verdanken. Hinter der Oberfläche des Fahrzeughimmels beispielsweise verbirgt sich eine mehrschichtig aufgebaute Materialstruktur, die den Stimmen oder der Musik im Innenraum ihren Hall nimmt, ohne sie zu sehr zu dämpfen. Schall von außen wird dagegen weitgehend absorbiert. Das gesamte Bauteil besteht entweder aus einem Verbund akustisch wirksamer Materialien wie ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-rechner-horcht-tief-ins-material/
Inno Visions 01-2009 Elektronischer Virenfaenger 002

Elektronischer Virenfänger

Simulation macht physikalische Effekte der Lab-on-a-chip-Technologie zur effizienten Virenfalle

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM / IBMT – Unabhängig davon, ob Krankheitserreger eindeutig nachgewiesen und klassifiziert werden sollen oder ob die Wirkung neuer Medikamente und Behandlungsverfahren erforscht wird: Das effiziente Isolieren von Bestandteilen aus Blutproben oder Laborlösungen gehört zu jenen Aufgaben, die in der Regel immer durchgeführt werden müssen. Während sich bei den darauf folgenden Analyseschritten immer mehr medizinische Auswertungen der Blutbestandteile mit Hilfe von Lab-on-achip-Technologien auch auf kleinstem Raum durchführen lassen und damit die Labortechnik flexibel ...

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http://innovisions.de/beitraege/elektronischer-virenfaenger/
Inno Visions 01-2009 Teamarbeit an der virtuellen Werkbank 001

Teamarbeit an der virtuellen Werkbank

Durch die Verknüpfung verschiedener Einzelsimulationen lassen sich wichtige Forschungsergebnisse erzielen

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Mit Brennstoffzellen wird eine CO2-freie Umwandlung von Wasserstoff in elektrisch nutzbare Energie möglich. Als „Abfallprodukt“ entsteht an der Brennstoffzelle lediglich Wasser. Zudem sind sehr hohe Wirkungsgrade erreichbar. Bündel von Brennstoffzellen, so genannte Brennstoffzellen-Stacks, sind deshalb als Antrieb für Fahrzeuge und Stromversorgung in Gebäuden ebenso denkbar, wie – im Miniaturformat – als Energiequelle für Laptop, Handy oder Herzschrittmacher. Bis zu einem serienmäßigen Einsatz der Technologie ist von den Forschern allerdings noch ...

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http://innovisions.de/beitraege/teamarbeit-an-der-virtuellen-werkbank/
Inno Visions 01-2009 Mit Nanoblick zum idealen Russfilter 001

Mit Nanoblick zum idealen Rußfilter

Computergenerierte Keramiken fangen im Dieselfilter selbst nur wenige Nanometer große Rußpartikel und helfen beim Spritsparen

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Marktreife2009

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM –  Bei der Abgasreinigung in Dieselfahrzeugen sind die Filtermaterialien extremen Bedingungen ausgesetzt. Sie sollen sehr hohe Temperaturen unbeschadet überstehen und resistent sein gegen die chemischen Vorgänge im Filterinneren. Gleichzeitig müssen sie in der Lage sein, die teils nur wenige Millionstel Millimeter großen Rußpartikel zuverlässig abzufangen, ohne den Weg des Abgasstroms zu stark zu behindern. Zusätzlich spielt eine entscheidende Rolle, wie schnell sich die Filterporen mit Rußpartikeln zusetzen. Denn damit steigt zwar die Filtereffizienz, ...

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http://innovisions.de/beitraege/mit-nanoblick-zum-idealen-russfilter/
Inno Visions 01-2009 Berechenbare Wirklichkeit 001

Berechenbare Wirklichkeit

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23. März 2009 — 

Unterm Strich:1 x 1 mm = Wirklichkeitsausschnitt, der in der Materialsimulation betrachtet wird6.500 = virtuelle Prototypvarianten, die für die Materialoptimierung von Rußfiltern simuliert wurden50 = Anzahl Simulationsexperten, die bisher am Aufbau der ITWM-Softwareplattform beteiligt waren512 Megapixel = maximal Digitalbildauflösung, die als Strukturmodell derzeit an einem Arbeitsplatzrechner (8 Rechenkerne und 64 GB Hauptspeicher) bearbeitet werden kann.

Können Brennstoffzellen in einigen Jahren Autos und Laptops mit CO2-frei erzeugter Energie versorgen? Bleiben Wohnhäuser behaglich warm, ...

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Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Radu Popescu-Zeletin

Selbstbestimmt dank IT

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23. März 2009 — 

Eigentlich sind Assistenzsysteme ja nichts wirklich Neues. Seit Pervasive Computing oder Ambient Intelligence arbeitet die Forschung intensiv an den Anwendungsszenarien und vor allem an möglichen Geschäftsmodellen für autonome, adaptive Systeme. Sie sollen endlich dem „intelligenten Wohnen“ zum Durchbruch verhelfen. Seit dem vergangenen Jahr hat nun die Politik eine Anwendungsdomäne in den Fokus genommen, die jedem sofort einleuchtet: ältere und hilfsbedürftige Menschen. Übereinstimmend zeigen alle demografischen Prognosen nicht nur, dass der Anteil der Älteren an der Bevölkerung in ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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