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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Marketing

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Innovation quergedacht

Innovation quergedacht

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11. Juli 2009 — 

Als kürzlich, ungefähr auf dem medialen Zenith der so genannten „Schweinegrippe“, eine Horde Säue die Rasenfläche vor dem Europäischen Patentamt in München durchpflügte, da ging es den (zweibeinigen) Demonstranten nicht wirklich um ansteckende Viren. Ihre Forderung: „Keine Patente auf Leben!“ Ein Fall für die Krisenkommunikation des Patentamtes, wie Kommunikationschef Oswald Schröder sich erinnert. Als dann wenige Wochen später der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Wolfgang Heckl, auf Einladung des Deutschen Mediennetzwerks einen Vortrag im Patentamt hielt, nahm er...

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http://innovisions.de/beitraege/innovation-quergedacht/

„Nicht immer nur die Risiken betonen“

„Nicht immer nur die Risiken betonen“

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09. Juli 2009 — 

Große Skepsis gegenüber neuen Technologien bei Lehrern und Politikern, aber auch bei vielen Medienvertretern sieht Dr. Ulrich Eberl als eine der schwierigsten Herausforderungen für die Innovationskommunikation an. Aber auch interne Barrieren in Innovationsprozessen gilt es zu überwinden, berichtet der Leiter der Innovationskommunikation bei Siemens. Eberl setzt sich außerdem dafür ein, dass die Auseinandersetzung mit zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen stärker als früher Einfluss auf Forschung und Unternehmensstrategie, ja sogar auf die Strukturen des Unternehmens hat.Herr Dr...

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http://innovisions.de/beitraege/nicht-immer-nur-die-risiken-betonen/

Kommunikation einbinden in den Innovationsprozess

Von Klaus Burmeister, Gründer und Gesellschafter der Zukunftsberatung Z_punkt; davor Wissenschaftler am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) der FU Berlin

07. Juli 2009 — 

Der Zwang, ständig neue Produkte auf den Markt bringen zu müssen, führt auch zu neuen Anforderungen an die Kommunikation und das Management von Innovationen. Nicht nur die Umschlagsgeschwindigkeit der Produkte steigt, auch deren Komplexität nimmt ständig zu. Der Kunde auf der anderen Seite kommt mit den neuartigen Features nicht immer mit; er erlebt die Optionsvielfalt auch als Überforderung. Vor der Entscheidung für ein TV-Gerät, für ein System zum Musikhören oder für den passenden Gebührentarif gibt er entweder auf oder hat nach der Entscheidung zumindest Bedenken.

Innovationsko...

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http://innovisions.de/beitraege/kommunikation-einbinden-in-den-innovationsprozess/

Innovationen in Zeiten der Sparsamkeit

Von Dirk Loop, Executive Partner der Beratung cipoc ltd. und Moderator eines der größten deutschsprachigen Foren zu Innovationsmanagement (XING)

07. Juli 2009 — 

Wie schafft man Innovationen auch in Zeiten der Sparsamkeit? Richtig, durch steigende Produktivität im Innovationsprozess. Und wie steigert man die Produktivität? Genau, durch Arbeitsteilung und Spezialisierung. Die Idee hatte schon Adam Smith. Auch in der Informationstechnik bleibt die Zusammenarbeit der entscheidende Faktor. Sie macht Unternehmen wettbewerbsfähig, flexibel, schnell und kundenorientiert. Doch das Konzept der Arbeitsteilung ist im Innovationsmanagement deutscher Unternehmen noch nicht sehr verbreitet. Die Öffnung des Innovationsprozesses und die aktive strategische Nutzung...

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http://innovisions.de/beitraege/innovationen-in-zeiten-der-sparsamkeit/

Vom Makel zum Vorteil

Von Dr. Herbert Münder, seit 2002 Geschäftsführer der Initiative Wissenscaft im Dialog

07. Juli 2009 — 

Vom Reputationsrisiko zum Wettbewerbsvorteil: Die Wissenschaftskommunikation hat in den vergangenen zehn Jahren eine Entwicklung genommen, die Ende der neunziger Jahre noch ganz und gar unmöglich schien. Da schaute die Scientific Community noch skeptisch auf jene, die ihre Forschung einem Laienpublikum präsentierten. „Hat der das nötig?“, war ein gängiger Kommentar, wenn Forscher in Zeitungsinterviews oder bei Tagen der offenen Tür die Ideen und Ziele der eigenen Forschungsarbeit erläuterten. Reputation war mit der Vermittlung von Wissenschaften kaum zu gewinnen. Eher konnte man dami...

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http://innovisions.de/beitraege/vom-makel-zum-vorteil/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Ein offenes Wort...

Kolumne "Killers Applikation"

03. Juli 2009 — 

Open Innovation heißt so, weil‘s dabei offen zugeht. Jeder kann mittun beim Ausdenken, Ausprobieren und Austesten: Unternehmen, Partner und Kunden, also die, die an Innovationen verdienen möchten, die, die mitverdienen wollen, und die, die schließlich alles bezahlen sollen.

Und man merkt‘s diesen Innovationen an, dass viele zu ihrem Gelingen beitragen, den virtuellen Maschinen etwa. Jene heißen so, weil‘s keine sind, sie vielmehr bloß so wirken. Der Marktführer VMware stellt ein Stückchen Gratis-Software ins Netz. Nerds oder geschäftstüchtige Entwickler bauen wirkungsmächtige ...

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http://innovisions.de/beitraege/ein-offenes-wort/

„Eine Innovation muss dreimal erfunden werden“

Als vermeintlicher Urknall der neueren Innovationsforschung gilt ein Buch des damaligen Harvard- und heutigen Berkeley-Professors Henry Chesbrough aus dem Jahr 2003 mit dem Titel „Open Innovation“. Dass sich die Wissenschaft schon Jahre zuvor mit der

23. März 2009 — 

Mit Web 2.0 und Crowdsourcing hat das Thema „Open Innovation“ wohl endgültig seinen Zenit in der öffentlichen Diskussion erreicht. Aber ist es auch schon in den Unternehmen angekommen, Herr Prof. Gassmann? Wie wird es dort am besten umgesetzt?

Maßnahmen im Bereich Open Innovation müssen sich vor allem immer daraus ergeben, was man zuvor an Wettbewerbsvorteilen aus der Unternehmensstrategie abgeleitet hat. Wir sehen in der Umsetzung drei Kernprozesse: erstens den „outside-in“-Prozess, etwa durch die Nutzung von Netzwerken, zweitens den „inside-out“-Prozess, etwa durch die Komme...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-innovation-muss-dreimal-erfunden-werden/
Communiqué Kolumne Keyvisual

Kolumne "Communiqué"

Kolumne "Communiqué"

23. März 2009 — 

Es dauerte nur wenige Tage: Gerade erst war Lego mit seinen Bausätzen für die Spielzeugroboter „Mindstorms“ auf den Markt gekommen, da war das Betriebssystem der zentralen Steuereinheit auch schon gehackt. Man muss es deshalb dem Hersteller der bunten Bauklötzchen hoch anrechnen, dass er nach anfänglicher Ratlosigkeit schließlich „aus dem Bug ein Feature“ machte, wie man heute wohl sagt. Anstatt nämlich die Hacker juristisch zu verfolgen, wurden sie als innovative Nutzer geadelt und geradezu eingeladen, sich noch stärker in die Produktentwicklung mit einzubringen. Wurde das Inno...

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    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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