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4 Suchergebnisse für die Schlagworte MPEG

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Radio sehen und lesen

Mit DAB+ mehr Möglichkeiten für den Zuhörer

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22. September 2011 — 

Wer sich demnächst ein neues Radio kauft, der wird staunen, was es unter Umständen alles kann. Die neuen Digitalradios sind mit allerlei Zusatzdiensten ausgestattet. Ihre Displays zeigen uns die Nachrichten zum Nachlesen und die Wetterkarte zum Nachschauen an. Seit August senden viele deutsche Radiosender im neuen Format DAB+ und bieten den Zuhörern weit mehr, als sie erwarten.

Das Fraunhofer IIS präsentiert die neuen Möglichkeiten des DAB+ die sich durch die Kombination mit MPEG Surround, die Kompatibilität zu existierenden Lauftexten und Multimediadiensten und die Integration des aktu...

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http://innovisions.de/beitraege/radio-sehen-und-lesen/

Hört die Signale

Audio

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02. September 2010 — 

Unterm Strich:11,6 Millionen = Anzahl weltweit als Download legal verfügbarer Musiktitel> 1,5 Milliarden = Anzahl legaler Downloads einzelner Musikstücke weltweit im Jahr 200917 Millionen = Umsatz in Euro, der vor fünf Jahren in Deutschland mit Musikdownloads erzielt wurde129 Millionen = Umsatz in Euro, der 2009 in Deutschland mit Musikdownloads erzielt wurde8,8 Milliarden = gespeicherte Musikdateien auf deutschen Festplatten, USB-Sticks und MP3-Playern im Jahr 200547,1 Milliarden = gespeicherte Musikdateien auf deutschen Festplatten, USB-Sticks und MP3-Playern im Jahr 200978 Prozent = A...

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http://innovisions.de/beitraege/hoert-die-signale/
mp3 in der dritten Dimension 001 Thumbnail

MP3 in der dritten Dimension

Dank Surround-Technologie können Radiosender ihre Musik in 3D ausstrahlen – bei nahezu gleicher Datenrate

19. November 2008 — 

Seit Beginn des Radiozeitalters in Deutschland 1923 beherrschen analoge Radiogeräte den Markt. Doch Rundfunksender müssen heute ihre Klangqualität an Standards messen lassen, wie sie für das digitale Fernsehen selbstverständlich geworden sind. Eine Möglichkeit, den hohen Ansprüchen gerecht zu werden, bieten Technologien für das digitale Radio, Digital Audio Broadcasting (DAB). Mittlerweile sind diese soweit ausgereift, dass Hörer sowohl übers digitale Radio als auch über Webradio Hörerlebnisse wie bei einem Live-Konzert genießen können. Darüber hinaus kann das digitale Radio Dat...

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http://innovisions.de/beitraege/mp3-in-der-dritten-dimension/
Klingt gut 001 Thumbnail

Klingt gut!

Unterm Strich: 150 Millionen = verkaufte Musik-CDs in Deutschland pro Jahr 1:10 bis 1:15 = aktuell geschätztes Verhältnis zwischen legalem und illegalem Musikdownload in Deutschland 340 bis 500 Millionen = Anzahl der Songs, die die Deutschen 2007 ill

19. November 2008 — 

Das digitale Zeitalter hat die Musikindustrie revolutioniert. Doch nicht alle Facetten konnten mit der Entwicklung Schritt halten. Ein Problem ist dabei nicht nur die Beantwortung der Frage, wie Urheberrechte gewahrt und kontrolliert werden können. Es müssen auch technische Standards geschaffen werden, die bei einem legalen Erwerb von Musiktiteln ein unkompliziertes Tauschen möglich machen. Unmittelbar damit verbunden ist die Frage, wie professionelle Anwender und private Nutzer in dem stetig wachsenden Datendschungel noch den Überblick behalten können. Zukunftsweisende Lösungen liefern ...

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http://innovisions.de/beitraege/klingt-gut/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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