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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Lokalisierung

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Schwesternzimmer ruft Patient

Echtzeit-Lokalisierung für Patienten optimiert Behandlungsabläufe

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© Fraunhofer IIS — 

Echtzeit-Lokalisierung für Patienten optimiert Behandlungsabläufe

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Marktreife2014

02. Mai 2012 — 

Wartezeiten zwischen den verschiedenen notwendigen Untersuchungen sind für Patienten im Krankenhaus ärgerlich und für die Klinik ein erheblicher Kostenfaktor. Mit den Daten des Krankenhaus-Informationssystems allein lässt sich der Behandlungsfluss des einzelnen Patienten jedoch nur bedingt optimieren. Was fehlt sind die Informationen zum aktuellen Behandlungsstatus des Patienten selbst. Mit einem mobilen Lokalisierungssystem für Patienten sollen nun aus Wartezeiten nutzbare Zeitfenster für einen flexiblen Behandlungsablauf werden.Um 10:00 Uhr zur Blutabnahme ins Labor, um 10:30 Uhr ist d...

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http://innovisions.de/beitraege/schwesternzimmer-ruft-patient/
Opal Health 001 thumbnail

»EKG 62 meldet sich zurück zum Dienst«

Sensor-Netzwerk für medizinische Geräte- und Blutkonservenmanagement

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Marktreife2015

25. April 2012 — 

Eine Klinik sollte im Idealfall immer wissen, welche medizinischen Geräte wo zur Verfügung stehen, was gewartet werden muss und ob Blutkonserven durchgängig richtig gelagert wurden, bevor sie zum Einsatz kommen. Leider entspricht dieses Idealbild nur selten der Realität. Oft kann der »Aufenthaltsort« eines Gerätes in der Klinik nicht genau bestimmt werden und nicht sicher festgestellt werden, wie lange eine Blutkonserve welcher Temperatur ausgesetzt war. Im Piloteinsatz am Universitätsklinikum Erlangen zeigte ein Forschungskonsortium mit einer speziellen Netzwerklösung und intelligent...

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http://innovisions.de/beitraege/ekg-62-meldet-sich-zurueck-zum-dienst/
InnoVisions_04-11_Sicherheit_im_Vorfeld_001_Thumbnail.png

Sicherheit im Blickfeld

Flughafenweite Ortung von Personen und Objekten

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Marktreife2012

04. November 2011 — 

Für ein schnelles und lückenloses Erkennen potentieller Gefahren auf Großflughäfen sind intelligent zusammenarbeitende Überwachungstechnologien grundlegend. Im Verbundprojekt LocON wurden deshalb neue Lokalisierungstechnologien entwickelt und erprobt. Zudem wurde die Fusion verschiedener Überwachungsinformationen auf einer Plattform prototypisch umgesetzt. Die europäischen Forschungspartner demonstrierten die Zukunft der Flughafensicherung nun unter realen Bedingungen anhand einer Testinstallation am portugiesischen Flughafen Faro.Ferienbeginn – vor und hinter den Kulissen herrscht in...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheit-im-blickfeld/

Der Computer wird zum 12. Mann

Echtzeitortung für Spieler und Ball

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11. Juli 2011 — 

Fußball ist die wichtigste Nebensache der Welt. Deshalb steht eine detaillierte Analyse von Einzel- und Mannschaftsleistungen der Spieler im Mittelpunkt jedes Trainings und Spiels. Von der Talentsuche bis zum täglichen Training der Stars wird hart an der Perfektion gearbeitet. Mit Hilfe der Sensortechnik im Ball und am Spieler hat sich nun auch der Computer in die erste Liga der Trainerassistenten gespielt: Am Display liefert er in Echtzeit umfangreiche Analysedaten – von der Schussgeschwindigkeit bis zur taktischen Ausrichtung aller Spieler am Platz.

Der Dribbelkünstler, der FlügelstÃ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-computer-wird-zum-12-mann/

Ins Bild gerückt

Algorithmen lokalisieren die Gesprächspartner einer Videokonferenz und richten die Webcam automatisch auf sie aus

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Marktreife2010

26. Mai 2010 — 

Ilmenau, Fraunhofer IDMT –Rund 150 Millionen Geschäftsreisen werden jährlich von deutschen Unternehmensvertretern unternommen. Häufig sind dies einfache Tagesreisen, um ein wichtiges Kundengespräch zu führen oder an einer Projektbesprechung teilzunehmen. Videokonferenzsysteme bieten in solchen Fällen häufig eine sinnvolle Alternative und gehören in immer mehr großen Unternehmen zur Standardausrüstung. Allerdings sind derartige Einrichtungen meist sehr teuer. Und sie sind oftmals so kompliziert, dass sie in der Regel von einem Techniker betreut werden müssen und deshalb nicht für ...

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http://innovisions.de/beitraege/ins-bild-gerueckt/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

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Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

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http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/

Das sensible Sensor-Shirt

Selbstbestimmtes Leben durch intelligente Kleidung, die dabei hilft, den Träger zu lokalisieren

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23. März 2009 — 

Erlangen, Fraunhofer IIS – Ein Shirt schlägt Alarm. Der Puls seines Trägers ist bedenklich abgefallen. Und das, obwohl er weder schläft noch sich anderweitig ausruht. Sensoren im Gewebe des Shirts haben nicht nur Vitaldaten wie etwa den Pulsschlag des Trägers erkannt, sondern auch erfasst, welche Tätigkeiten er gerade ausübt: Ob er Treppen steigt, auf einem Stuhl sitzt oder sich auf einem Hometrainer fit hält. Die erfassten Daten werden per Funk an einen Computer weitergeleitet, der sie miteinander in Beziehung setzt und auswertet. Steigt oder fällt der Puls bedenklich, ohne dass es ...

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http://innovisions.de/beitraege/das-sensible-sensor-shirt/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011