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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Logistik

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Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

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© SCAI — 

Die SCAI Software errechnet optimierte Befüllung von Tranportbehältern mit komplexen Bauteilen.

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Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei ...

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http://innovisions.de/beitraege/packassistant/
Mobilitaet als Energiequelle erschliessen 001 Thumbnail 01

Auf dem Weg zum Schüttelgenerator

Datenlogger analysiert Quellen für Energy Harvesting

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Marktreife2013

28. Oktober 2011 — 

Sensoren, Funksender und mobile Ortungstechnologie machen Logistikprozesse effizienter und sicherer – allerdings nur, wenn den kleinen elektronischen „Helfern“ unterwegs nicht die Energie ausgeht. Eine Alternative zur Energieversorgung per Batterie bieten neuartige Lösungsansätze des „Energy Harvesting“. Mit einem speziellen Datenlogger erfassen und analysieren Forscher vom Fraunhofer IIS nutzbare Energiepotenziale. Nämlich die bei der Fahrt verursachten Vibrationen beim Gütertransport auf Straße, Schiene oder Schiff.Sensoren, die rechtzeitig vor einer Unterbrechung der Kühlket...

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http://innovisions.de/beitraege/auf-dem-weg-zum-schuettelgenerator/
Die elektromobile Testflotte des Fraunhofer IAO im Einsatz.

E-Mobilität im Flotteneinsatz

Hybride Fuhrparkflotten intelligent genutzt

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Marktreife2011

27. April 2011 — 

Betreiber von Fahrzeugflotten könnten E-Mobility schon heute zu ihrem (monetären) Vorteil nutzen, ohne dass die spezifischen Nachteile von Elektrofahrzeugen wie verminderte Reichweite und Zeitbedarf der Ladevorgänge zum Tragen kommen. Denn Investitionen in Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb verringern nicht nur die verkehrsbedingten Emissionen in Ballungsräumen. Sie senken auch die Betriebskosten. Voraussetzung dafür ist allerdings ein intelligentes Flottenmanagement, das außer dem Mobilitätsbedarf auch Kriterien wie Topographie der Fahrstrecke oder die aktuelle Außentemperatur berück...

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http://innovisions.de/beitraege/e-mobilitaet-im-flotteneinsatz/

Wolken lassen Waren wandern

Mit „Cloud Computing“ können sich Logistik-Unternehmen flexibel und kostengünstig auf neue Anforderungen einstellen

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Marktreife2011

27. Mai 2010 — 

Dortmund, Fraunhofer ISST –

Die wichtigsten Schlüsselbranchen der Bundesrepublik? Zweifellos gehört dazu die Automobilindustrie mit einem jährlichen Umsatz von rund 350 Milliarden Euro. Oder der Maschinenbau mit 222 Milliarden Euro. Die Bedeutung der Logistikwirtschaft ist hingegen weniger bekannt. Dabei liegt die Branche mit einem Umsatz von 218 Milliarden auf Platz drei der gewichtigsten Wirtschaftszweige – noch vor der chemischen Industrie mit 170 Milliarden Euro und dem Ernährungsgewerbe mit 114 Milliarden Euro (alle Zahlen stammen aus dem Jahr 2008). Mit einem Umsatz von 930 Mill...

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http://innovisions.de/beitraege/wolken-lassen-waren-wandern/

Business in Bewegung

Business in Bewegung

27. Mai 2010 — 

Tante Emma? Der kleine Laden, den es früher in jedem Dorf und an fast jeder Straßenecke in der Stadt gab, hat noch längst nicht ausgedient. Aber der „One-women“-Shop wird immer das bleiben, was er ist: Klein und ein wenig unvollkommen. Dafür aber beschaulich. Tante Emmas „Enkel“ jedoch sind auf Wachstum programmiert. Das liegt vor allem am stetig steigenden Erfolg der Online-Shops und an einer Logistik, die in vielen Bereichen (vergleichsweise) reibungslos funktioniert.Über 50 Prozent des Branchenumsatzes im Versandhandel kommen über das Web zustande. Im vergangenen Jahr konnten ...

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    http://innovisions.de/beitraege/business-in-bewegung/

    Nie mehr „Retter in Not“

    Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen

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    Marktreife2011

    11. Dezember 2009 — 

    Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...

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    http://innovisions.de/beitraege/nie-mehr-retter-in-not/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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