nicht angemeldet
© ISST —
Mit der elektronischen Fallakte (EFA) nutzen Patient und die beteiligten Ärzte alle für einen Behandlungsfall wichtigen Unterlagen gemeinsam.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Ärzten spart Kosten und erhöht die Qualität der Patientenversorgung. Mit der elektronischen Fallakte (EFA) nutzen der Patient und die beteiligten Ärzte alle für einen Behandlungsfall wichtigen Unterlagen gemeinsam. EFA-Plattformen laufen seit Jahren in einer Reihe von Kliniken erfolgreich im Pilotbetrieb. »EFA-in-a-Box« beseitigt nun die letzte große Hürde für eine breite Einführung in Krankenhäusern und Arztpraxen: Mit dem Plattform-Paket reduzieren sich künftig aufwendige Anpassungen von bestehenden IT-Strukturen.
Die Wege, d...
WEITERLESEN- Elektronische Gesundheitsakte
- Gesundheitswesen
- Medizin IT
- Medizin-IT
- Medizin
- Krankenhaus-IT
- Klinik-IT
- Krankenhaus
163 mal gelesen
Innovationsgrad
Marktreife2013
Für die Entfernung von Gehirntumoren gilt: Die Gefahr, dass das Skalpell dabei wichtige Gehirnfunktionen schädigt, muss ausgeschlossen werden. Jeder Schnitt wird daher im Vorfeld vom Arzt exakt geplant. Das Nervennetz des menschlichen Gehirns ist jedoch teilweise so fein, dass es mit bloßem Auge auf den Aufnahmen des Magnetresonanztomographen nicht zu erkennen ist. Mathematische Modelle und komplexe Bildanalysen sollen künftig anhand des 3D-Abbilds des Patientengehirns die Zonen errechnen und zeigen, in denen bei einem Schnitt die akute Gefahr schwerwiegender Folgeschäden besteht.Die Diag...
WEITERLESEN- Medizin
- Medizintechnik
- Medizin-IT
- Medizinische Geräte
- Medizinische Versorgung
- Medizin IT
- E-Health
- E-Healthcare
227 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Nie mehr „Retter in Not“
Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen
163
Innovationsgrad
Marktreife2011
Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...
WEITERLESEN- Notfallmedizinische Versorgung
- E-Learning
- Expertensysteme
- Deutsches Zentrum für Notfallmedizin und IT
- Westpfalz-Klinikum
- Rettungskette
- Qualitätsmanagement
- Rettungsprozesse
163 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter
Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform
210
Innovationsgrad
Marktreife2012
Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...
WEITERLESEN- Design and Interaction Pattern Framework
- TM7
- Krankenhaus-IT
- Krankenhaus
- Klinik
- Charité
- Lokalisierung
- Vitaldaten
210 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Eine gesunde Partnerschaft
Elektronische Fallakte und e-Patientenakte NRW bringen die Telematik im Gesundheitswesen voran
Patienten, die als „Laufbursche“ ihre Röntgenbilder von Arzt zu Arzt tragen und Stationsärzte, die per Fax den Befund des Kollegen anfordern müssen – in den städtischen Kliniken in München sowie mehreren weiteren Kliniken deutschlandweit ist dies bereits (zumindest ein Stück weit) Vergangenheit. Im Rahmen von Pilotprojekten des Vereins „elektronische Fallakte“, dessen Mitglieder bereits heute jedes fünfte Klinikbett in Deutschland repräsentieren, übernimmt der Computer die Bereitstellung und Verteilung der Patientenunterlagen. Das Konzept der elektronischen Fallakte wird sei...
WEITERLESEN137 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Gute Prognosen für das Krankenhaus
Spezialisten für Kliniktechnik und -organisation arbeiten gemeinsam an ganzheitlichen Lösungen
164
Das Mittagessen für die Patienten nicht mehr wie bisher in der Zentralküche, sondern direkt auf den Stationen zu erwärmen, mag logistisch sinnvoll sein. Wenn dafür nahezu gleichzeitig in allen Stationsküchen die Öfen angeschaltet werden müssen, könnte die Suche nach einer verbesserten Energiebilanz des Krankenhauses genau eine entgegengesetzte Empfehlung liefern. Dieses einfache Beispiel ist in seinen Zusammenhängen noch überschaubar.
Entscheidungen zum Einsatz von Medizintechnik, bei der Organisation von Klinikdienstleistungen, den Logistikprozessen der Materialversorgung oder beim...
WEITERLESEN- Behandlungsprozesse
- Assistenzsysteme
- Materialfluss
- RFID
- Simulation
- Nordrhein-Westfalen
- med.in.NRW
- Oberhausen
- Gesundheitswirtschaft
- UMSICHT
- Fraunhofer-Institut für Umwelt- Sicherheits- und Energietechnik
- IML
- Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik
- Energieeffizienz
- Krankenhausmanagement
- Krankenhaus-IT
- Klinikorganisation
- Krankenhaus
- Klinik
- Dortmund
- Berlin
- ISST
- Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik
- Medizintechnik
- Medizin
- Pflegeprozesse
164 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Bessere Bilddiagnose bei Brustkrebs
Künftig soll es möglich werden, die Ergebnisse verschiedener Verfahren zur Bilddiagnose von Brustkrebs miteinander effizient zu verknüpfen
275
Innovationsgrad
Marktreife2012
Brustkrebs ist nach Einschätzung der American Cancer Society die weltweit häufigste bösartige Tumorerkrankung. An ihr sterben mehr Frauen als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Im Jahr 2007 wurde bei weltweit mehr als 1,3 Millionen Frauen die Diagnose Brustkrebs gestellt, allein in Deutschland sind 60.000 Frauen betroffen. Je frühzeitiger
ein Brusttumor entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Einer rechtzeitigen und korrekt durchgeführten Erkennung kommt deshalb eine entscheidende Rolle zu. Allerdings ist die Diagnose von verdächtigem Brustgewebe in vielen Fällen nic...
WEITERLESEN275 mal gelesen
0 Kommentar(e)


Aktuelle Themen
















Nach Oben
0 Kommentar(e)