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4 Suchergebnisse für die Schlagworte Kooperationsplattformen

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Web-Choreograph für den Auto-Chat

Testplattform harmonisiert europäische C2X Feldtests

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© IuK — 

Europaweit erproben die Testfahrzeuge Technik und Verfahren der Fahrzeug-zu-X-Kommunikation im realen Straßenverkehr.

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Marktreife2015

27. April 2012 — 

Am 25. April war das Fraunhofer FOKUS im Kanzleramt bei der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Girls' Day mit einem Fahrzeug-zu-X-Exponat vertreten: Das Modell mit selbstfahrenden Autos veranschaulichte das intelligente Verkehrs- und Fahrtenmanagement und wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den teilnehmenden 24 Schülerinnen erkundet und ausprobiert.

Die Prototypsysteme für die Fahrzeug-zu-X Kommunikation (vehicle-to-vehicle und vehicle-to-infrastructure communication) gehen derzeit europaweit in die Feldtests. Ziel ist es, die grundlegende Technik selbst sowie ihr Pote...

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192 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/web-choreograph-fuer-den-auto-chat/
Zivile Sicherheit 2.0 001Thumbnail

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

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266 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/

Einladung zum Fremdgehen

Mithilfe kleiner Applikationen wird es möglich, dass Nutzer einer Kooperationsplattform auf eine andere zugreifen

26. Mai 2010 — 

Sankt Augustin, Fraunhofer FIT –Haben Sie heute schon gemailt? Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben Sie zumindest ihren Posteingang bereits gecheckt. So wie das alle „eProfessionals“ tun. eProfessionals, das sind Mitarbeiter und Freiberufler, die ohne PC, Internet und insbesondere Mail nicht mehr arbeiten können. Mindestens 30 Mails am Tag bearbeitet jeder von ihnen durchschnittlich. Und dabei nutzen sie ihr Mailprogramm in der Regel zu deutlich mehr als nur dazu, Botschaften zu schreiben: Mails sind ein »Allroundmedium « geworden, um Bilder zu verschicken, Diskussionen zu führen oder ...

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123 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/einladung-zum-fremdgehen/

Weiterbildung mit Gemeinschaftssiegel

Kooperationsplattform und Metadatensysteme erleichtern die Aus- und Weiterbildung von Entscheidungsträgern

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Marktreife2012

14. Dezember 2009 — 

Welche fachlichen Qualifikationen im Berufsleben von morgen wirklich erforderlich sind, lässt sich heute kaum bestimmen. Deshalb muss sich die Ausbildung künftiger Entscheidungsträger an Universitäten und Business-Schools zunächst vor allem an der Vermittlung von Grundlagen und elementaren Kenntnissen und Fähigkeiten orientieren. Der (oft entscheidende) individuelle »Feinschliff« kann erst später „on the job“ erarbeitet und berufsbegleitend erlernt werden. Dabei können Mitarbeiter und Verantwortliche eine Vielzahl von offenen Angeboten an E-Learning-Kursen und Selbstlernmateriali...

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110 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/weiterbildung-mit-gemeinschaftssiegel/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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