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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Klinik

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Marathon wird Kurzstrecke

Elektronische Fallakte verkürzt Informationsfluss

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© ISST — 

Mit der elektronischen Fallakte (EFA) nutzen Patient und die beteiligten Ärzte alle für einen Behandlungsfall wichtigen Unterlagen gemeinsam.

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Marktreife2012

12. April 2012 — 

Eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Ärzten spart Kosten und erhöht die Qualität der Patientenversorgung. Mit der elektronischen Fallakte (EFA) nutzen der Patient und die beteiligten Ärzte alle für einen Behandlungsfall wichtigen Unterlagen gemeinsam. EFA-Plattformen laufen seit Jahren in einer Reihe von Kliniken erfolgreich im Pilotbetrieb. »EFA-in-a-Box« beseitigt nun die letzte große Hürde für eine breite Einführung in Krankenhäusern und Arztpraxen: Mit dem Plattform-Paket reduzieren sich künftig aufwendige Anpassungen von bestehenden IT-Strukturen.

Die Wege, d...

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http://innovisions.de/beitraege/marathon-wird-kurzstrecke/

Nie mehr „Retter in Not“

Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen

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Marktreife2011

11. Dezember 2009 — 

Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...

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http://innovisions.de/beitraege/nie-mehr-retter-in-not/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

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Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

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http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/

Eine gesunde Partnerschaft

Elektronische Fallakte und e-Patientenakte NRW bringen die Telematik im Gesundheitswesen voran

10. Dezember 2009 — 

Patienten, die als „Laufbursche“ ihre Röntgenbilder von Arzt zu Arzt tragen und Stationsärzte, die per Fax den Befund des Kollegen anfordern müssen – in den städtischen Kliniken in München sowie mehreren weiteren Kliniken deutschlandweit ist dies bereits (zumindest ein Stück weit) Vergangenheit. Im Rahmen von Pilotprojekten des Vereins „elektronische Fallakte“, dessen Mitglieder bereits heute jedes fünfte Klinikbett in Deutschland repräsentieren, übernimmt der Computer die Bereitstellung und Verteilung der Patientenunterlagen. Das Konzept der elektronischen Fallakte wird sei...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-gesunde-partnerschaft/

Gute Prognosen für das Krankenhaus

Spezialisten für Kliniktechnik und -organisation arbeiten gemeinsam an ganzheitlichen Lösungen

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10. Dezember 2009 — 

Das Mittagessen für die Patienten nicht mehr wie bisher in der Zentralküche, sondern direkt auf den Stationen zu erwärmen, mag logistisch sinnvoll sein. Wenn dafür nahezu gleichzeitig in allen Stationsküchen die Öfen angeschaltet werden müssen, könnte die Suche nach einer verbesserten Energiebilanz des Krankenhauses genau eine entgegengesetzte Empfehlung liefern. Dieses einfache Beispiel ist in seinen Zusammenhängen noch überschaubar.

Entscheidungen zum Einsatz von Medizintechnik, bei der Organisation von Klinikdienstleistungen, den Logistikprozessen der Materialversorgung oder beim...

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http://innovisions.de/beitraege/gute-prognosen-fuer-das-krankenhaus/

Rollende Knoten

Ein intelligentes Management von mobilen Betriebsmitteln optimiert die Prozesse in Kliniken und Krankenhäusern

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09. Dezember 2009 — 

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr sind zwei Meldungen über Krankenhäuser erschienen. In der ersten folgert

die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) aus einer Studie des Rheinisch- Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, dass jedes Jahr 20 bis 30 deutsche Kliniken schließen müssen. In der zweiten weist der Elektro- und Informationstechnik- Verband VDE darauf hin, dass sich der wirtschaftliche Druck auf die Arbeitsbelastung des Einzelnen immer stärker auswirkt und dass es in Krankenhäusern deshalb vermehrt zu Fehlern im Umgang mit Technik und Logistik komme.

In Deutsch...

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http://innovisions.de/beitraege/rollende-knoten/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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