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10 Suchergebnisse für die Schlagworte Killer

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Analoger Zauber

Kolumne "Killers Applikation"

811

© cwo — 

Kolumne | Killers Applikation | Achim Killer

23. August 2011 — 

Wer die digitale Medienwelt wirklich verstehen will, der muss zuvor in eine längst vergangene eintauchen, die analoge. Heute klingt das wie ein Märchen: Aber in jener verbreiteten braune Lindwürmer Angst und Schrecken. Bezwungen wurden sie stets jedoch von Frauen, die hexen konnten.

Wenn der Teufel in so einen Lindwurm gefahren war, dann verhedderte er sich gar schrecklich und verwandelte sich in einen furchtbaren Bandsalat. Für Kinder, die mit dem iPod aufgewachsen sind: So ein Tonband, das stellt man sich am besten als gaaanz langgezogenes mp3 vor. Damit wurde früher Radio gemacht (Pod...

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Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Mach_3.mp3

Kolumne "Killers Applikation"

696

02. September 2010 — 

„Am Anfang war das Wort“, lesen wir beim Evangelisten Johannes (Kap.1, Vers 1). Und daraus können wir unschwer schließen, dass so ein Wort doch verdammt schnell sein muss, vor allem wenn’s gerade im Entstehen begriffen ist. Und weil’s im vorliegenden Magazin um F&E geht, kann man ja mal die Behauptung aufstellen, dass die Sprache so etwas wie die Schallmauer für Innovationen darstellt. So wie der Physiker Ernst Mach den Schall als Maßstab für die gewöhnliche Geschwindigkeit genommen hat. Es sind schließlich schon abwegigere Thesen in die Welt gesetzt und diskutiert worden.Se...

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    Bugs und Features in den neuen Welten

    Kolumne "Killers Applikation"

    27. Mai 2010 — 

    Es gibt nur ein System, das das Potential hat, die Arbeitswelt völlig zu revolutionieren. Milliarden Instanzen davon wurden bereits in äußerst heterogenen Umgebungen aufgesetzt. Dieses System ist in der Lage, völlig autonom zu arbeiten. Und gleichzeitig hat es schon lange vor Facebook begonnen, sich spontan in sozialen Netzwerken zu organisieren, was seine Produktivität extrem erhöht hat.

    Gemeinhin wird dieses System als „Mensch“ bezeichnet, und es weist eine Reihe unschlagbarer Alleinstellungsmerkmale auf: Es beherrscht Mustererkennung und Semantik, wohingegen sich Rechner damit ja...

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      Gehirnströme, Skat und Leadership Teams

      Kolumne "Killers Applikation"

      11. Dezember 2009 — 

      Man sollte sich von Fraunhofer- Forschern einfach keine Elektroden am Kopf befestigen lassen. So was tun die nämlich gerne, um Journalisten zu verblüffen und so mediale Aufmerksamkeit zu erregen. – Es hinterlässt aber bleibende Schäden, weil es einem die Gemütsruhe raubt.

      Die Elektroden werden mit einem Rechner verbunden, der die Gehirnströme aufzeichnet, bilden so ein BCI (Brain- Computer-Interface), und damit erkennt der Forscher dann beispielsweise, welches von vielen gezeigten Bildern man sich – vermeintlich heimlich – ausgeguckt hat: Der Mann kann mit seinen Elektroden Gedan...

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        Der Legacy-Virus

        Kolumne "Killers Applikation"

        06. Oktober 2009 — 

        Wenn man in die Jahre kommt, dann denkt man gerne zurück, wie‘s früher so war - also im Wesentlichen: besser halt. Und vor allem: Es herrschten klare Verhältnisse! Die einen waren dafür und die anderen dagegen. Für diejenigen, die dafür waren, stand der Bonner Oppositionsführer und nachmalige Berliner Regierungschef, über dessen gelegentliche sprachliche Unbeholfenheit sich jeder indula (in diesem, unserem Lande) amüsierte.

        Ziemlich dagegen waren die Jungsozialisten. Deren Vorsitzender drohte laufend mit der Vergesellschaftung der Industriekonzerne und der Banken. Richtig dagegen w...

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          Ein offenes Wort...

          Kolumne "Killers Applikation"

          03. Juli 2009 — 

          Open Innovation heißt so, weil‘s dabei offen zugeht. Jeder kann mittun beim Ausdenken, Ausprobieren und Austesten: Unternehmen, Partner und Kunden, also die, die an Innovationen verdienen möchten, die, die mitverdienen wollen, und die, die schließlich alles bezahlen sollen.

          Und man merkt‘s diesen Innovationen an, dass viele zu ihrem Gelingen beitragen, den virtuellen Maschinen etwa. Jene heißen so, weil‘s keine sind, sie vielmehr bloß so wirken. Der Marktführer VMware stellt ein Stückchen Gratis-Software ins Netz. Nerds oder geschäftstüchtige Entwickler bauen wirkungsmächtige ...

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          http://innovisions.de/beitraege/ein-offenes-wort/
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          Komplizierte Wörter, schlichte Wahrheiten

          Komplizierte Wörter, schlichte Wahrheiten

          246

          23. März 2009 — 

          Wir, die wir uns von Berufs wegen mit IT befassen, kennen sehr viel imposantere Begriffe als jene, die die Gesellschaft für deutsche Sprache zu den Wörtern des Jahres 2008 gekoren hat. „Finanzkrise“ und „Datenklau“ sind ja eher schlicht, und stammen zudem aus der Alltagssprache. Wenn hingegen wir über Banken, über Software für diese Branche oder über IT-Sicherheit reden, dann verwenden wir GRC (Governance, Risk and Compliance) und IAM (Identity and Access Management). Das macht was her!

          Wir, die wir uns von Berufs wegen mit IT befassen, haben dann bloß immer das Problem, Laien ...

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          http://innovisions.de/beitraege/komplizierte-woerter-schlichte-wahrheiten/
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          It‘s only Rock‘n Roll

          Kolumne "Killers Applikation"

          19. November 2008 — 

          No Expectations (1968) – am treffendsten lässt sich die Lage der Musikindustrie wohl mit den Worten von Mick Jagger und Keith Richards beschreiben. Die Rolling Stones – das ist die Musik der ewigen Jugend, also jener, die mittlerweile im sechsten oder siebten Lebensjahrzehnt steht, entsprechend meist ein bisschen zu Geld gekommen ist und somit eine äußerst interessante Käufergruppe bildet – ein wahrer Silver Train (1973) also.

          Den aber kann sich der altehrwürdige Plattenkonzern EMI nicht mehr leisten, weshalb die Stones heuer das Label gewechselt haben. Gotta Get Away, wie sie es 1...

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          http://innovisions.de/beitraege/its-only-rockn-roll/

          Letzte Kommentare auf InnoVisions

          15 Kommentare

          Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

          Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

          Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

          Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

          Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

          Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

          Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

          Embedded Systems am Fraunhofer HHI

          InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

          Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

          Embedded Systems am Fraunhofer HHI

          Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

          Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

          E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

          MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

          Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

          Der Ausweis fürs Netz

          Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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