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11 Suchergebnisse für die Schlagworte Katastrophenschutz

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Der Daten-Dolmetscher

Server vermittelt zwischen Datenwelten

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© Fraunhofer IOSB — 

CSD Server vermitteln als Daten-Dolmetscher zwischen den Datenwelten.

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Marktreife2011

06. Mai 2011 — 

Bilder, Videos und Lageberichte unterschiedlichster Quellen müssen nicht nur schnell verfügbar sein. Sie müssen auch sinnvoll miteinander verknüpft und ohne Zeitverlust ausgewertet und aufgabenbezogen aufbereitet werden. Nur dann ist es möglich, in der zivilen Sicherheit und im militärischen Bereich die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Eine am Fraunhofer IOSB entwickelte Serverplattform speichert unterschiedlichsten Dateninput in standardisierten Formaten und stellt diese sicher und bedarfsgerecht für verschiedenste Analyse und Visualisierungssysteme bereit.

Ein Massenunfall auf der A...

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http://innovisions.de/beitraege/der-daten-dolmetscher/
Monitor-Warnmeldung des Systems WIND

„WIND“ warnt

Individuelles Wetterwarnsystem für Europa

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Marktreife2011

18. April 2011 — 

Weltweite Umweltkatastrophen durch Überschwemmungen, Tornados, Gewitter und Starkschneefälle zeigen die Gefahr, die von der Natur ausgeht. Aber auch weniger dramatische Wetterereignisse wie Blitzeis auf Autobahnen, ein starkes Gewitter bei einer Wanderung in den Bergen oder überflutete Keller können gravierende Folgen haben. Das Projekt WIND (Weather Information on Demand) versorgt Menschen mit individualisierten Unwetterwarnungen auf das Mobiltelefon, als Fax oder via E-Mail. Seit 2003 wird der Service von den öffentlichen Versicherungen angeboten. Inzwischen zählt er mehrere hunderttau...

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http://innovisions.de/beitraege/wind-warnt/
Katastrophenfall Feuer

Katastrophenschutz für alle Fälle

Warnsystem KATWARN nutzt verschiedenste Kanäle

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Marktreife2011

31. März 2011 — 

Schutz vor gefährlichen Situationen wie Großunfällen, Extremwetter oder Waldbränden können Warnungen nur bieten, wenn sie Bürger, Rettungskräfte und Behörden rechtzeitig, am richtigen Ort und vor allem mit präzisen Verhaltenshinweisen erreichen. An die Stelle der Warnsirene mit nur einem Signal für alle Gefahren treten elektronische Warnungen wie E-Mail, SMS oder auch Fax, die die Menschen individuell erreichen. Was aber ist bei einem Stromausfall? Im Projekt KATWARN erarbeiten Forscher des Fraunhofer ISST Konzepte für alle Katastrophenlagen.Allein in den vergangenen zehn Jahren wur...

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http://innovisions.de/beitraege/katastrophenschutz-fuer-alle-faelle/
Frankfurt ist im Notfall gewarnt 001 Thumbnail

Frankfurt ist (im Notfall) gewarnt

Neues Katastrophenwarnsystem für Frankfurt

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31. März 2011 — 

Um Bürgerinnen und Bürger bei Katastrophen besser schützen zu können, hat das Fraunhofer ISST ein Warnsystem entwickelt, mit dem die Bevölkerung per SMS und zusätzlich per E-Mail durch die Leitstelle der Feuerwehr zielgenau gewarnt wird. Nach einer ersten Pilotphase mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main erhalten alle Bürgerinnen und Bürger, die sich per SMS anmelden, Informationen über Gefahrensituationen, wie zum Beispiel Unwetter, Großbrände oder Überschwemmungen für die Großstadt Frankfurt....

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http://innovisions.de/beitraege/frankfurt-ist-im-notfall-gewarnt/
Zivile Sicherheit 2.0 001Thumbnail

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/
Individuell und grenzübergreifend 001 Thumbnail

Individuell und grenzübergreifend

Neues Warnsystem agiert zielgruppenspezifisch

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Marktreife2012

11. März 2011 — 

Im Falle einer Katastrophe muss die Bevölkerung schnell und effektiv gewarnt werden. Die Warnmeldungen sollten deshalb nicht nur über die je nach Nutzungsgewohnheiten der betroffenen Menschen geeignetsten Massenmedien verbreitet werden. Sie müssen auch so gestaltet sein, dass ihre Dringlichkeit und die darin enthaltenen Handlungsanweisungen verstanden werden. Im Projekt Opti-Alert haben sich Partner aus sechs europäischen Ländern zusammengeschlossen, um Warnsysteme zu etablieren, die nicht nur grenzübergreifend funktionieren, sondern auch an die sozioökonomischen Milieus der einzelnen B...

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http://innovisions.de/beitraege/individuell-und-grenzuebergreifend/

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

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14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, ...

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http://innovisions.de/beitraege/zwischen-sinn-und-sensoren/
Ohne Karte kein Plan 001 Thumbnail

Ohne Karte kein Plan

Offene Standards für raumbezogene Informationen überwinden die Grenzen zwischen Ländern und Fachdomänen

06. Oktober 2009 — 

Um die Ausbreitung einer Pandemie wirksam zu bekämpfen, sind möglichst lückenlos alle potentiellen Übertragungswege in die Bekämpfungsstrategie einzubeziehen. Planungsstäbe und Einsatzkräfte benötigen dazu schnell aktuelle und vollständige Karten, auf denen die Infektionslage, aber auch zusätzliche Informationen wie die Verkehrsströme, auf denen sich die Infektion weiter verbreiten kann, verzeichnet sind. Auch in anderen Katastrophenfällen wie beispielsweise Erd- und Seebeben, Überflutungen oder Wirbelstürmen kann die Einsatzplanung darauf angewiesen sein, in kürzester Zeit übe...

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http://innovisions.de/beitraege/ohne-karte-kein-plan/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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