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Frühwarnung aus dem Netz
Twitter und Netzdaten erleichtern schnelle Katastrophenhilfe
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© IUK —
Im Katastrophenfall kann die Software des Fraunhofer IAIS mit Hilfe von Nutzerinhalten aus sozialen Netzen in Echtzeit wertvolle Daten zur Lage extrahieren.
Bei Großereignissen, insbesondere im Falle einer Katastrophe, müssen Sicherheitsbehörden und Rettungskräfte das Geschehen vor Ort möglichst schnell und umfassend einschätzen. Ad-hoc-Meldungen aus sozialen Netzwerken oder Auslastungsdaten aus Kommunikationsnetzen liefern dafür wichtige Informationen - noch bevor der erste Helfer vor Ort eintrifft. Mit der Analyse großer Mengen vielfältiger Daten solcher »Social Sensors« und ihrer intelligenten Verknüpfung in Echtzeit helfen Katastrophen-Monitoring-Engines den Entscheidern und Experten dabei, die Lage einzuschätzen und auf akute Situationen richtig zu reagieren.
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»Brille« für große Daten
Mit Visual Analytics Sicherheitsfragen lösen
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Für den sicheren Betrieb von Energie-, Verkehrs- oder Kommunikationsnetzen ist sie unabdingbar: Eine umfassende Datenbasis zur Überwachung und Steuerung von kritischen Infrastrukturen. Die Komplexität dieser Strukturen und die Menge und Vielfalt der verfügbaren Daten aber erschweren es zunehmend, sicherheitsrelevante Ereignisse schnell und zuverlässig zu erkennen. Mit Hilfe von neuartigen Visual-Analytics-Anwendungen lassen sich selbst mehrstufige Zusammenhänge erkennen. Die Datenmassen werden »durchschaubar«. Damit unterstützen sie Sicherheitsexperten in der Industrie und werden zum wichtigen Bestandteil der Bekämpfung von Internetkriminalität.
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Geklärte Lage
Sicherer Austausch militärischer Informationen durch CoNSIS
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Militärische Einsätze werden in der Regel nur noch in Kooperation innerhalb multinationaler Allianzen durchgeführt. Um trotz oftmals unterschiedlicher technischer Standards und Equipments effektiv agieren zu können, müssen spezielle Netzwerkarchitekturen den sicheren Austausch von Informationen gewährleisten. Im Rahmen des Projekts CoNSIS werden derzeit Konzepte entwickelt, wie die Netzbereiche unterschiedlicher Nationen auch im mobilen Bereich sicher miteinander gekoppelt werden können ohne die Autonomie der beteiligten Länder infrage zu stellen.
Das Szenario ist ernst: In einem vom ...
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Stadterkundung aus Maulwurfssicht
3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund
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Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.
Wie würde sich der neue ...
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Der Daten-Dolmetscher
Server vermittelt zwischen Datenwelten
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Bilder, Videos und Lageberichte unterschiedlichster Quellen müssen nicht nur schnell verfügbar sein. Sie müssen auch sinnvoll miteinander verknüpft und ohne Zeitverlust ausgewertet und aufgabenbezogen aufbereitet werden. Nur dann ist es möglich, in der zivilen Sicherheit und im militärischen Bereich die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Eine am Fraunhofer IOSB entwickelte Serverplattform speichert unterschiedlichsten Dateninput in standardisierten Formaten und stellt diese sicher und bedarfsgerecht für verschiedenste Analyse und Visualisierungssysteme bereit.
Ein Massenunfall auf der Autobahn, ...
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Katastrophenschutz für alle Fälle
Warnsystem KATWARN nutzt verschiedenste Kanäle
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Schutz vor gefährlichen Situationen wie Großunfällen, Extremwetter oder Waldbränden können Warnungen nur bieten, wenn sie Bürger, Rettungskräfte und Behörden rechtzeitig, am richtigen Ort und vor allem mit präzisen Verhaltenshinweisen erreichen. An die Stelle der Warnsirene mit nur einem Signal für alle Gefahren treten elektronische Warnungen wie E-Mail, SMS oder auch Fax, die die Menschen individuell erreichen. Was aber ist bei einem Stromausfall? Im Projekt KATWARN erarbeiten Forscher des Fraunhofer ISST Konzepte für alle Katastrophenlagen.Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden ...
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Frankfurt ist (im Notfall) gewarnt
Neues Katastrophenwarnsystem für Frankfurt
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Um Bürgerinnen und Bürger bei Katastrophen besser schützen zu können, hat das Fraunhofer ISST ein Warnsystem entwickelt, mit dem die Bevölkerung per SMS und zusätzlich per E-Mail durch die Leitstelle der Feuerwehr zielgenau gewarnt wird. Nach einer ersten Pilotphase mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main erhalten alle Bürgerinnen und Bürger, die sich per SMS anmelden, Informationen über Gefahrensituationen, wie zum Beispiel Unwetter, Großbrände oder Überschwemmungen für die Großstadt Frankfurt. ...
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Zivile Sicherheit 2.0
Nicht erst im Notfall sicher vernetzt
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Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen und ...
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