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Experten

14 Suchergebnisse für die Schlagworte Katastrophenmanagement

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Frühwarnung aus dem Netz

Twitter und Netzdaten erleichtern schnelle Katastrophenhilfe

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Insight keyvisual

© IUK — 

Im Katastrophenfall kann die Software des Fraunhofer IAIS mit Hilfe von Nutzerinhalten aus sozialen Netzen in Echtzeit wertvolle Daten zur Lage extrahieren.

Innovationsgrad

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Marktreife2015

02. April 2013 — 

Bei Großereignissen, insbesondere im Falle einer Katastrophe, müssen Sicherheitsbehörden und Rettungskräfte das Geschehen vor Ort möglichst schnell und umfassend einschätzen. Ad-hoc-Meldungen aus sozialen Netzwerken oder Auslastungsdaten aus Kommunikationsnetzen liefern dafür wichtige Informationen - noch bevor der erste Helfer vor Ort eintrifft. Mit der Analyse großer Mengen vielfältiger Daten solcher »Social Sensors« und ihrer intelligenten Verknüpfung in Echtzeit helfen Katastrophen-Monitoring-Engines den Entscheidern und Experten dabei, die Lage einzuschätzen und auf akute Situationen richtig zu reagieren.

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http://innovisions.de/beitraege/fruehwarnung-aus-dem-netz/
CeBIT Visual Analytics Keyvisual

»Brille« für große Daten

Mit Visual Analytics Sicherheitsfragen lösen

178

Innovationsgrad

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Marktreife2018

04. März 2013 — 

Für den sicheren Betrieb von Energie-, Verkehrs- oder Kommunikationsnetzen ist sie unabdingbar: Eine umfassende Datenbasis zur Überwachung und Steuerung von kritischen Infrastrukturen. Die Komplexität dieser Strukturen und die Menge und Vielfalt der verfügbaren Daten aber erschweren es zunehmend, sicherheitsrelevante Ereignisse schnell und zuverlässig zu erkennen. Mit Hilfe von neuartigen Visual-Analytics-Anwendungen lassen sich selbst mehrstufige Zusammenhänge erkennen. Die Datenmassen werden »durchschaubar«. Damit unterstützen sie Sicherheitsexperten in der Industrie und werden zum wichtigen Bestandteil der Bekämpfung von Internetkriminalität.

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http://innovisions.de/beitraege/brille-fuer-grosse-daten/
CoNSIS 001 keyvisual

Geklärte Lage

Sicherer Austausch militärischer Informationen durch CoNSIS

275

Innovationsgrad

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Marktreife2012

08. Oktober 2012 — 

Militärische Einsätze werden in der Regel nur noch in Kooperation innerhalb multinationaler Allianzen durchgeführt. Um trotz oftmals unterschiedlicher technischer Standards und Equipments effektiv agieren zu können, müssen spezielle Netzwerkarchitekturen den sicheren Austausch von Informationen gewährleisten. Im Rahmen des Projekts CoNSIS werden derzeit Konzepte entwickelt, wie die Netzbereiche unterschiedlicher Nationen auch im mobilen Bereich sicher miteinander gekoppelt werden können ohne die Autonomie der beteiligten Länder infrage zu stellen.

 

Das Szenario ist ernst: In einem vom ...

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http://innovisions.de/beitraege/geklaerte-lage/
Neuentwickelte 3D-Stadtmodelle ermöglichen auch den Blick in den Untergrund

Stadterkundung aus Maulwurfssicht

3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund

729

Innovationsgrad

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Marktreife2012

18. Mai 2011 — 

Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.

Wie würde sich der neue ...

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http://innovisions.de/beitraege/stadterkundung-aus-maulwurfssicht/
Coalition Shared Data Server

Der Daten-Dolmetscher

Server vermittelt zwischen Datenwelten

615

06. Mai 2011 — 

Bilder, Videos und Lageberichte unterschiedlichster Quellen müssen nicht nur schnell verfügbar sein. Sie müssen auch sinnvoll miteinander verknüpft und ohne Zeitverlust ausgewertet und aufgabenbezogen aufbereitet werden. Nur dann ist es möglich, in der zivilen Sicherheit und im militärischen Bereich die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Eine am Fraunhofer IOSB entwickelte Serverplattform speichert unterschiedlichsten Dateninput in standardisierten Formaten und stellt diese sicher und bedarfsgerecht für verschiedenste Analyse und Visualisierungssysteme bereit.

Ein Massenunfall auf der Autobahn, ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-daten-dolmetscher/
Katastrophenfall Feuer

Katastrophenschutz für alle Fälle

Warnsystem KATWARN nutzt verschiedenste Kanäle

427

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Marktreife2011

31. März 2011 — 

Schutz vor gefährlichen Situationen wie Großunfällen, Extremwetter oder Waldbränden können Warnungen nur bieten, wenn sie Bürger, Rettungskräfte und Behörden rechtzeitig, am richtigen Ort und vor allem mit präzisen Verhaltenshinweisen erreichen. An die Stelle der Warnsirene mit nur einem Signal für alle Gefahren treten elektronische Warnungen wie E-Mail, SMS oder auch Fax, die die Menschen individuell erreichen. Was aber ist bei einem Stromausfall? Im Projekt KATWARN erarbeiten Forscher des Fraunhofer ISST Konzepte für alle Katastrophenlagen.Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden ...

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http://innovisions.de/beitraege/katastrophenschutz-fuer-alle-faelle/
Frankfurt ist im Notfall gewarnt 001

Frankfurt ist (im Notfall) gewarnt

Neues Katastrophenwarnsystem für Frankfurt

451

31. März 2011 — 

Um Bürgerinnen und Bürger bei Katastrophen besser schützen zu können, hat das Fraunhofer ISST ein Warnsystem entwickelt, mit dem die Bevölkerung per SMS und zusätzlich per E-Mail durch die Leitstelle der Feuerwehr zielgenau gewarnt wird. Nach einer ersten Pilotphase mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main erhalten alle Bürgerinnen und Bürger, die sich per SMS anmelden, Informationen über Gefahrensituationen, wie zum Beispiel Unwetter, Großbrände oder Überschwemmungen für die Großstadt Frankfurt. ...

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http://innovisions.de/beitraege/frankfurt-ist-im-notfall-gewarnt/
Dr.-Ing. Wolf Engelbach 001

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

471

Innovationsgrad

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8

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen und ...

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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