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18 Suchergebnisse für die Schlagworte Katastrophenmanagement

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Zuschauer melden Gefahren

Massenveranstaltungen werden durch Crowdsourcing sicherer

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RESCUER 001 keyvisual

© IESE — 

Crowdsourcing-Lösung bei Fußball WM erfolgreich getestet: RESCUER vom Fraunhofer IESE macht Massenveranstaltungen sicherer.

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Marktreife2018

13. August 2014 — 

Konzerte und Sportereignisse gehören zu den kulturellen oder sportlichen Highlights jeder Saison. Aber wenn Zehntausende Menschen auf engem Raum zusammenkommen, steigt das Risiko von Unfällen oder gar Katastrophen immens. Deshalb entwickeln das Fraunhofer IESE und weitere Partner derzeit das Krisen- und Notfallsystem RESCUER: Damit können Besucher bestimmte Daten an die Einsatzleitstellen schicken. Daraus berechnet das System eine Einschätzung der Lage und gibt die Informationen an die Einsatzkräfte weiter. Ein erster Test bei der FIFA Fußball-WM ist bereits erfolgreich absolviert; bis zu den Olympischen Spielen in zwei Jahren soll der RESCUER-Demonstrator voll einsatzfähig sein.

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Chrisma 002 thumbnail

Massenunfälle: Besser vorbereitet

Simulationen optimieren Einsatztraining und -planung

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Marktreife2015

14. Juli 2014 — 

Schadenslagen mit einer großen Anzahl Erkrankter und Verletzter ereignen sich glücklicherweise selten. Jedoch auch für diese seltenen Fälle müssen die Einsatzkräfte optimal vorbereitet sein, um die Betroffenen bestmöglich zu versorgen. In Katastrophenübungen trainieren sie die Zusammenarbeit verschiedener Einheiten über die Grenzen einzelner Rettungsdienstbereiche hinweg. Mit Schwachstellenanalysen und Einsatzsimulationen sollen IT-Systeme sie künftig beim Training und bei der Einsatzplanung für Großschadensereignisse unterstützen.

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http://innovisions.de/beitraege/massenunfaelle-besser-vorbereitet/
SENEKA 001 keyvisual

Vernetztes Katastrophenmanagement

Sensoren und Roboter verbessern Rettungseinsätze

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Marktreife2020

03. März 2014 — 

Sensoren erweitern unsere Sinne. Mit Sensoren ausgestattete Roboter wiederum können diese »Sinne« in unzugängliche Gebiete bringen – für einen besseren Überblick. Diesen Ansatz verfolgt sich das Projekt SENEKA. Forscher des Fraunhofer IOSB wollen Sensoren, Roboter und die Möglichkeiten ihrer Kommunikation miteinander und mit einer Katastrophen-Leitstelle so gestalten, dass künstliche »Technik-Teams« in betroffene Gebiete vorausgeschickt werden können. Mit ihrer Hilfe würde die Erstsuche nach Verschütteten, Rettungswegen oder möglichen Gefahrenquellen deutlich vereinfacht.

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Chrisma 001 keyvisual

Europa rechnet für den Katastrophenfall

Simulationsunterstützung im Krisenmanagement

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Marktreife2016

19. Dezember 2013 — 

Naturkatastrophen und Unfallereignisse sind für die Kommunikations-Infrastruktur und die Einsatzplanung von Behörden, Polizei, Rettungskräften und Hilfsorganisationen eine immense Herausforderung. So schnell wie möglich müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden, die erforderliche Ausrüstung muss zur Stelle sein und die Hilfsmaßnahmen müssen optimal koordiniert werden. Forscher aus ganz Europa entwickeln daher eine Softwareplattform zur Entscheidungsunterstützung im Krisenmanagement. Miteinander verknüpfbare Simulationswerkzeuge sollen künftig Planern und Hilfskräften bei der langfristigen Planung von Schutzmaßnahmen und bei Einsatzübungen oder der Nachbereitung realer Schadensereignisse unterstützen.

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Insight keyvisual

Frühwarnung aus dem Netz

Twitter und Netzdaten erleichtern schnelle Katastrophenhilfe

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Marktreife2015

02. April 2013 — 

Bei Großereignissen, insbesondere im Falle einer Katastrophe, müssen Sicherheitsbehörden und Rettungskräfte das Geschehen vor Ort möglichst schnell und umfassend einschätzen. Ad-hoc-Meldungen aus sozialen Netzwerken oder Auslastungsdaten aus Kommunikationsnetzen liefern dafür wichtige Informationen - noch bevor der erste Helfer vor Ort eintrifft. Mit der Analyse großer Mengen vielfältiger Daten solcher »Social Sensors« und ihrer intelligenten Verknüpfung in Echtzeit helfen Katastrophen-Monitoring-Engines den Entscheidern und Experten dabei, die Lage einzuschätzen und auf akute Situationen richtig zu reagieren.

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CeBIT Visual Analytics Keyvisual

»Brille« für große Daten

Mit Visual Analytics Sicherheitsfragen lösen

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Marktreife2018

04. März 2013 — 

Für den sicheren Betrieb von Energie-, Verkehrs- oder Kommunikationsnetzen ist sie unabdingbar: Eine umfassende Datenbasis zur Überwachung und Steuerung von kritischen Infrastrukturen. Die Komplexität dieser Strukturen und die Menge und Vielfalt der verfügbaren Daten aber erschweren es zunehmend, sicherheitsrelevante Ereignisse schnell und zuverlässig zu erkennen. Mit Hilfe von neuartigen Visual-Analytics-Anwendungen lassen sich selbst mehrstufige Zusammenhänge erkennen. Die Datenmassen werden »durchschaubar«. Damit unterstützen sie Sicherheitsexperten in der Industrie und werden zum wichtigen Bestandteil der Bekämpfung von Internetkriminalität.

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CoNSIS 001 keyvisual

Geklärte Lage

Sicherer Austausch militärischer Informationen durch CoNSIS

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Marktreife2012

08. Oktober 2012 — 

Militärische Einsätze werden in der Regel nur noch in Kooperation innerhalb multinationaler Allianzen durchgeführt. Um trotz oftmals unterschiedlicher technischer Standards und Equipments effektiv agieren zu können, müssen spezielle Netzwerkarchitekturen den sicheren Austausch von Informationen gewährleisten. Im Rahmen des Projekts CoNSIS werden derzeit Konzepte entwickelt, wie die Netzbereiche unterschiedlicher Nationen auch im mobilen Bereich sicher miteinander gekoppelt werden können ohne die Autonomie der beteiligten Länder infrage zu stellen.

 

Das Szenario ist ernst: In einem vom ...

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Neuentwickelte 3D-Stadtmodelle ermöglichen auch den Blick in den Untergrund

Stadterkundung aus Maulwurfssicht

3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund

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Marktreife2012

18. Mai 2011 — 

Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.

Wie würde sich der neue ...

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http://innovisions.de/beitraege/stadterkundung-aus-maulwurfssicht/

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