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Designing Digital Business

Rückblick auf den 13. E12-Gipfel 2011

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E12 Beitrag 2011 001 Thumbnail

© Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie — 

Über die Digitalisierung der Wirtschaft sprachen auch dieses Jahr wieder Experten auf dem E12-Gipfel in Karlsruhe.

21. Dezember 2011 — 

Der E12-Gipfel ist das wichtigste E-Business-Event des Jahres. Der Kongress fand in diesem Jahr unter dem Motto "Designing Digital Business" am 29. und 30. November in Karlsruhe statt. Mit über 200 Entscheidern ist der Gipfel eine Plattform des Austauschs von Learnings zu den Themen digitale Trends und Geschäftsmodelle von morgen.

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http://innovisions.de/beitraege/designing-digital-business/
Coalition Shared Data Server

Der Daten-Dolmetscher

Server vermittelt zwischen Datenwelten

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06. Mai 2011 — 

Bilder, Videos und Lageberichte unterschiedlichster Quellen müssen nicht nur schnell verfügbar sein. Sie müssen auch sinnvoll miteinander verknüpft und ohne Zeitverlust ausgewertet und aufgabenbezogen aufbereitet werden. Nur dann ist es möglich, in der zivilen Sicherheit und im militärischen Bereich die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Eine am Fraunhofer IOSB entwickelte Serverplattform speichert unterschiedlichsten Dateninput in standardisierten Formaten und stellt diese sicher und bedarfsgerecht für verschiedenste Analyse und Visualisierungssysteme bereit.

Ein Massenunfall auf der Autobahn, ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-daten-dolmetscher/
Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel 001

Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel

Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel

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11. April 2011 — 

Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.

Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement für ...

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http://innovisions.de/beitraege/technikbegeisterung-gegen-fachkraeftemangel/

Fusion bei Fraunhofer

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27. Mai 2010 — 

Zum Jahreswechsel 2009 auf 2010 haben Forscher am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe die Nachrichten mit ganz besonders großem Interesse verfolgt: Die amerikanischen Geheimdienste hatten offenbar frühzeitig Hinweise auf die Gefährlichkeit eines Terroristen gehabt, der ein Flugzeug nach Detroit in die Luft sprengen wollte, allerdings gingen diese Informationen wohl unter. Ein aktuelles Beispiel, das die These stützt, dass komplexe Aufgaben in der zivilen Sicherheit, der Verteidigung, aber auch der Automatisierung insbesondere großer räumlich verteilter Systeme ebene einen professionellen Umgang ...

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http://innovisions.de/beitraege/fusion-bei-fraunhofer/
Inno Visions 01-2010 Eine Brille fuer zwei Welten Keyvisual

Eine Brille für zwei Welten

Display- und Kamerachip in einem – so werden Datenbrillen alltagstauglich und sind sogar als mobile Anwendungen mit den Augen steuerbar

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Innovationsgrad

REDAKTION:

10

10

COMMUNITY:

0

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Marktreife2013

26. Mai 2010 — 

Karlsruhe, Darmstadt, Jena, Dresden, Fraunhofer IOSB, IGD, IOF, IPMS –Sie hatten die Ausmaße eines Ordnerrückens und waren fast ein Kilogramm schwer: Als vor einem Vierteljahrhundert in Deutschland die ersten Mobilfunktelefone ans Netz gingen, war dies dennoch ein Meilenstein der Technikentwicklung. Seitdem ist die Miniaturisierung der Elektronikkomponenten so weit vorangeschritten, dass die Größe mobiler Kommunikationsgeräte weniger vom Platzbedarf der Technik bestimmt wird als von den ergonomischen Bedürfnissen des Menschen: Display und Tastatur müssen eine Mindestgröße haben, um ...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-brille-fuer-zwei-welten/
Inno Visions 01-2010 Intelligente Raeume verstehen Menschen blind Keyvisual

Intelligente Räume verstehen Menschen blind

Die Konferenztechnik von morgen erkennt Worte und Gesten ihrer Nutzer und reagiert sinnvoll auf deren Ziele und Arbeitsstrategien

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Innovationsgrad

REDAKTION:

9

9

COMMUNITY:

0

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Marktreife2012

26. Mai 2010 — 

Karlsruhe, Fraunhofer IOSB –Meeting im Sitzungsraum. Der Referent zeigt mit seinem Arm in Richtung Wand. Auf der zwei mal vier Meter großen Videowand startet selbsttätig die vorbereitete Präsentation. Ein Fingerzeig auf die linke obere Ecke der Projektion genügt, um zur nächsten Ansicht zu wechseln. Dass der Referent während seiner Ausführungen dabei ständig seinen Standort wechselt und von den unterschiedlichsten Standorten im Sitzungsraum aus mit der Videowand per Fingerzeig kommuniziert, spielt keine Rolle. Schließlich geht er auf die Wand zu. An der Stelle der Präsentationsfläche ...

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http://innovisions.de/beitraege/intelligente-raeume-verstehen-menschen-blind/
Delphi blickt in die Zukunft der IT 001

Delphi blickt in die Zukunft der IT

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14. Dezember 2009 — 

Eine wirklich funktionsfähige „Kristallkugel“ mag zwar noch immer nicht erfunden worden sein, doch stattdessen gibt es ja diverse Expertenbefragungen, die einen mehr oder minder fundierten Blick in die Zukunft erlauben. Auch zur Bedeutung und Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik werden solche Untersuchungen durchgeführt – vor einigen Monaten beispielsweise vom Fraunhofer ISI in Karlsruhe. Eine weitere solche Delphi-Studie hat jetzt der Münchner Kreis gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft (zum Beispiel der Telekom) und Wissenschaft (zum Beispiel dem EICT) vorgelegt - etwa ...

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Fehler einfach wegrechnen 001

Fehler einfach wegrechnen?

Lokale Bayes'sche Fusion

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14. Dezember 2009 — 

Damit Sensorsysteme als verlässliche Entscheidungshilfe für den Menschen dienen können, müssen ihre Analyseergebnisse äußerst zuverlässig sein. Dies gilt umso mehr, wenn sie als Sicherheitssysteme autonom handeln sollen, etwa um einen Alarm auszulösen oder eine Produktionsanlage zu stoppen, um größeren Schaden zu vermeiden. Die Messungen eines Sensors weisen allerdings immer eine gewisse Unsicherheit auf. In den Bildern einer Verkehrskamera beispielsweise können zwar einzelne Fahrzeuge detektiert werden. Fehlauswertungen aufgrund von Lichtreflexionen oder eines vorbeifliegenden Vogelschwarms ...

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http://innovisions.de/beitraege/fehler-einfach-wegrechnen/

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25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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