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9 Suchergebnisse für die Schlagworte Kamera

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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Polarisationskamera erkennt Nässe

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© D. Falkowsky — 

Mit vergleichsweise einfachen Mitteln kann nun zum Beispiel die Oberflächenbeschaffenheit von Straßen erkannt werden.

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Marktreife2012

12. Oktober 2011 — 

Der Einsatz von polarisiertem Licht gehört zu den wichtigsten Instrumenten, um die Beschaffenheit von Strukturen und Oberflächen zu erkennen. Allerdings waren bislang mehrere Kameras beziehungsweise Filter notwendig, um alle relevanten Polarisationen aufnehmen zu können. Forschern ist es nun gelungen, verschiedene Polarisationsfilter auf einem Bildsensor zu integrieren und damit den Bau einer kompakten und umfassend arbeitenden digitalen Polarisationskamera möglich zu machen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln kann nun die Oberflächenbeschaffenheit beispielsweise von Straßen erkannt w...

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http://innovisions.de/beitraege/gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/

Fanta 4 in 3D

STAN sorgt für perfektes Stereo-3D

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14. September 2011 — 

Mit STAN (Stereoscopic Analyzer), dem marktreifen Assistenzsystem für perfektes Stereo-3D, war das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der IFA 2011 vertreten und griff somit einen der zentralen Trends der Messe auf.

Mithilfe einer Kombination aus Hard- und Software realisiert STAN einen automatisierten 3D-Produktionsprozess. Bereits während der Aufnahme erfasst und analysiert es die Stereo-Bilder so, dass die Einstellungen der beiden Kameras in Echtzeit an die Szene angepasst werden. Auch ist es möglich, eventuell verbleibende Verzerrungen in Echtzei...

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http://innovisions.de/beitraege/fanta-4-in-3d/
Public Viewing in Premiumqualität: Mittendrin und (fast) dabei

Mittendrin und (fast) dabei

Public Viewing 2.0: immersiv und in 3D

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Marktreife2012

18. Juli 2011 — 

Die Faszination Fußball „lebt“ nicht nur von der sportlichen Leistung der Mannschaften. Unverzichtbar dafür ist auch das Gemeinschaftserlebnis beim Zuschauen. Dies ist nicht nur im Stadion so: Deutschlandweit treffen sich Millionen zum Public Viewing. Die Stimmung dabei gleicht der Atmosphäre im Stadion, die Fernsehübertragung auf der Großleinwand allerdings mehr dem Sportschauerlebnis im Wohnzimmer daheim. Immersive Videotechnik und 3D-Sound machen nun möglich, Fußballspiele beim Public Viewing nahezu so zu erleben, wie live im Stadion.

Anstoß zum Finale: Sonntagabend, 20:45 Uhr ...

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http://innovisions.de/beitraege/mittendrin-und-fast-dabei/

Finger dirigiert per Drag and Drop

Durch „Multi-Gestik“ könnten moderne Multi-Touch-Displays schon bald veraltet sein

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Für das aus Hosen- und Jackentaschen fast schon verschwundene Baumwolltaschentuch hätte es ein großes „Revival“ werden können: Multi-Touch-Displays sind inzwischen allgegenwärtig. Überall tippen, streicheln oder wischen Gerätenutzer die gläsernen Bildschirmoberflächen von Handys, iPads, Fahrkartenautomaten, Computern und interaktiven Fernsehern oder Werbedisplays. Die Kehrseite der benutzerfreundlichen Befehlseingabe zeigt sich vor allem im spiegelnden Sonnenlicht und vor allem überall dort, wo die interaktive Anzeigen im Großformat von vielen verschiedenen Personen genutzt werd...

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http://innovisions.de/beitraege/finger-dirigiert-per-drag-and-drop/

Ins Bild gerückt

Algorithmen lokalisieren die Gesprächspartner einer Videokonferenz und richten die Webcam automatisch auf sie aus

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Marktreife2010

26. Mai 2010 — 

Ilmenau, Fraunhofer IDMT –Rund 150 Millionen Geschäftsreisen werden jährlich von deutschen Unternehmensvertretern unternommen. Häufig sind dies einfache Tagesreisen, um ein wichtiges Kundengespräch zu führen oder an einer Projektbesprechung teilzunehmen. Videokonferenzsysteme bieten in solchen Fällen häufig eine sinnvolle Alternative und gehören in immer mehr großen Unternehmen zur Standardausrüstung. Allerdings sind derartige Einrichtungen meist sehr teuer. Und sie sind oftmals so kompliziert, dass sie in der Regel von einem Techniker betreut werden müssen und deshalb nicht für ...

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http://innovisions.de/beitraege/ins-bild-gerueckt/

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

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14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, ...

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http://innovisions.de/beitraege/zwischen-sinn-und-sensoren/

Vom Lesepult direkt ins Wissensarchiv

Mobile elektronische Assistenten helfen Fachkräften dabei, Bücher selbstständig zu verschlagworten

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

Jeder Besucher der Frankfurter Buchmesse hätte in diesem Jahr 125.000 Neuerscheinungen lesen können. Wem das Neueste auf dem Buchmarkt nicht reicht, kann über den Karlsruher Katalog zusätzlich aus mehr als 500 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriften auswählen. Moderne Internettechnologien machen es zwar möglich, dass eine Suchanfrage in Sekundenschnelle die Bestände unterschiedlichster Bibliotheken und Verlage nach einem oder mehreren Stichworten durchforstet. Dass ein Buch dabei gefunden und seinem Inhalt entsprechend zugeordnet werden kann, hängt allerdings allein von der Qua...

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http://innovisions.de/beitraege/vom-lesepult-direkt-ins-wissensarchiv/

Nicht vor Ort und doch mittendrin

Mit neuen Projektions-, Aufnahme- und Übertragungstechnologien wird die Leinwand zum fast perfekten Live-Erlebnis

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Marktreife2010

19. November 2008 — 

Wer live dabei sein will, muss vor allem eines haben: Glück! Die Karten für Großveranstaltungen wie Sportevents, Popkonzerte oder die Operngala sind meist bereits nach wenigen Tagen, manchmal sogar nur Stunden und Minuten ausverkauft. Bei denen, die dabei Pech haben, wird „public viewing“ immer beliebter. Mittlerweile treffen sich nicht nur Fußballfans auf dem Platz vor dem Rathaus, um auf Großleinwänden gemeinsam das Geschehen als Fernsehübertragung am Bildschirm mitzuverfolgen, auch das public viewing von Opern wird - beispielsweise in München oder Bayreuth - immer beliebter. Tro...

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http://innovisions.de/beitraege/nicht-vor-ort-und-doch-mittendrin/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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