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9 Suchergebnisse für die Schlagworte Kaiserslautern

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Intelligentes Energiesystem für Zuhause

Projekt mySmartGrid bietet mehr Endverbraucherkontrolle

335

© Fraunhofer IuK — 

Den erneuerbaren Energien und intelligenten Energiesystemen gehört die Zukunft. Im Projekt "mySmartGrid" entwickelt das Fraunhofer ITWM intelligente Strom-Steuerungssysteme für den Endverbraucher.

22. November 2011 — 

Die Energiewirtschaft befindet sich derzeit im Umbruch. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat das öffentliche Bewusstsein sensibilisiert, und der Atomausstieg Deutschlands ist beschlossene Sache. Die Energie-Versorgung wird in Zukunft vermehrt durch erneuerbare Energien zu leisten sein: Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse wird aus vielen unterschiedlichen Quellen und aus verschiedenen Ländern kommen. Zur Bewältigung des modernen Energiebedarfs müssen zudem die bestehenden elektrischen Energiesysteme weiter ausgebaut werden. Pläne für die Investition in regenerative Energien gibt e...

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http://innovisions.de/beitraege/intelligentes-energiesystem-fuer-zuhause/
Technikbegeisterung Gegen Fachkraeftemangel 001 Thumbnail

Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel

Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel

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11. April 2011 — 

Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.

Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-iuk-verbund-umfangreiches-engagement-fuer-mehr-technikbegeisterung-und-gegen-fachkraeftemangel/

Web-Design mit Entdecker-Potenzial

Wenn Nutzer die Inhalte einer Webseite auf individuelle Art erforschen können, erhöhen sich Nutzererleben und Motivation

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Innovationsgrad

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Mit höchstens drei Klicks zum Ziel. Für Webpages und Benutzeroberflächen ist dies seit Jahren ein zentrales Qualitätskriterium: Der Weg zur gesuchten Information soll so effizient wie möglich gestaltet sein. Die Drei-Klick-Regel gilt dabei üblicherweise als Idealfall. Wenn der Besucher einer Website oder der Nutzer einer Geschäftsanwendung gezielt nach einer Information oder einem Softwaredienst sucht, hat dieses Effizienz-Postulat unbestritten seine Berechtigung. Denn im Fall der gezielten Suche nach bestimmten Inhalten ist das positive Nutzererleben (User Experience) umso größer, je...

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http://innovisions.de/beitraege/web-design-mit-entdecker-potenzial/

Auf Ideen programmiert

Im Spitzencluster für Unternehmenssoftware wird aus Software der Innovationsmotor für zukunftsfähiges Wirtschaften

Innovationsgrad

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Marktreife2013

27. Mai 2010 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –

Ohne umfassende Unterstützung durch die Informationstechnologien ist unternehmerisches Handeln schon lange nicht mehr denkbar. Dies gilt quer durch alle Wirtschaftsbereiche und Branchen und unabhängig von der Größe, für KMU ebenso wie für international aufgestellte Konzerne. Mächtige Softwareplattformen machen es möglich, dass ganze Wirtschaftseinheiten als „virtuelle Kopie“ mit allen Geschäftsprozessen auf den Firmenservern abgebildet werden. Die Konsequenz: In den Unternehmen haben sich die Softwaresysteme zu riesigen Programm- und Datensilos...

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112 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/auf-ideen-programmiert/

Besser lernen im virtuellen Team

Das Web 2.0 verknüpft die E-Learning-Vorteile „Unabhängigkeit von Zeit und Ort“ mit dem Lernerfolg der Arbeit im Team

Innovationsgrad

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –

Mit der Dynamik der technischen Entwicklung Schritt halten – das müssen nicht nur die Produkte in den Technikbranchen. Nicht weniger erfolgsbestimmend ist es für Unternehmen wie Mitarbeiter ihr Technik-Know-how auf dem aktuellen Stand der Wissenschaften zu halten. Das Lernen neuer Technologien, Methoden und Konzepte am Arbeitsplatz und auch berufsbegleitend ist etwa im Bereich Soft- und Hardware-Engineering ein fester Bestandteil der Tätigkeitsprofile. Besonders Softwareingenieure nutzen dabei den Computer nicht nur als Arbeitsgerät, sondern setzen ih...

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148 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/besser-lernen-im-virtuellen-team/

Blick ins „Gehirn“ des Computers

Neue Visualisierungstechniken helfen, in komplexen Softwareroutinen Safety- und Securitylücken schneller zu „sehen“

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Innovationsgrad

REDAKTION:

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –

Sicher, zuverlässig und unangreifbar - drei zentrale Attribute kennzeichnen die Solidität einer Software. Die Produkte daraufhin zu testen, vorhandene Schwachstellen zu beseitigen und schließlich zuverlässig zu bewerten, ob ein Softwareprodukt die an sie gestellten Anforderungen auch erfüllen kann, ist eine zunehmend komplexe Herausforderung. Das hat zwei Gründe: Erstens sind Programme die Schnittstelle zum Benutzer, um Arbeitsaufträge zu definieren und Parameter einzustellen. Und sie übernehmen immer mehr Aufgaben, um immer mehr Funktionalitäten u...

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158 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/blick-ins-gehirn-des-computers/

Praxistauglich?

Das Risiko einer falschen Bedienung von Medizingeräten lässt sich bereits bei der Entwicklung minimieren

11. Dezember 2009 — 

Einmal die falsche Einstellung gewählt oder im Auswahlmenü den falschen Datensatz erwischt – bei der Bedienung von Maschinen ist ein derartiges Versehen ärgerlich und gelegentlich auch kostspielig. In der Medizintechnik aber sind die Folgen oft irreparabel. Schlimmstenfalls hängt das Leben eines Menschen davon ab, wenn eine (kleine) Unachtsamkeit zur Verwechslung bei den Bedienelementen eines medizinischen Gerätes führt. Um Fehler während des Gebrauchs möglichst zu vermeiden, sind nicht nur Mediziner, Assistenten und Pflegekräfte gefordert, sondern auch die Entwickler und Hersteller...

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135 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/praxistauglich/

Nie mehr „Retter in Not“

Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen

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Marktreife2011

11. Dezember 2009 — 

Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...

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163 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/nie-mehr-retter-in-not/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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