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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Interaktivität

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Web-Design mit Entdecker-Potenzial

Wenn Nutzer die Inhalte einer Webseite auf individuelle Art erforschen können, erhöhen sich Nutzererleben und Motivation

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Mit höchstens drei Klicks zum Ziel. Für Webpages und Benutzeroberflächen ist dies seit Jahren ein zentrales Qualitätskriterium: Der Weg zur gesuchten Information soll so effizient wie möglich gestaltet sein. Die Drei-Klick-Regel gilt dabei üblicherweise als Idealfall. Wenn der Besucher einer Website oder der Nutzer einer Geschäftsanwendung gezielt nach einer Information oder einem Softwaredienst sucht, hat dieses Effizienz-Postulat unbestritten seine Berechtigung. Denn im Fall der gezielten Suche nach bestimmten Inhalten ist das positive Nutzererleben (User Experience) umso größer, je...

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243 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/web-design-mit-entdecker-potenzial/
Mein Telefon mein Fernseher meine Technikwelt Keyvisual

Mein Telefon, mein Fernseher, meine Technikwelt

Durch mitdenkende und lernfähige Benutzerschnittstellen werden Barrieren im Umgang mit der Technik wie „von selbst“ überwunden

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Marktreife2013

02. September 2010 — 

Auf Tastendruck wird am Bildschirm die Programmnummer angezeigt, der Sendername oder auch der Titel der laufenden Sendung. Ein weiterer Fingerdruck blendet ein Drop-Down-Menü mit dem gesamten Programmangebot ein. Die Zeiten, als die Zifferntasten die einzige Möglichkeit zur Steuerung des Gerätes waren und ungetrübter Fernsehgenuss damit verbunden war, sich die Nummern der Senderbelegung auswendig zu merken, sind erfreulicherweise längst vorbei. Die Benutzerführung moderner Fernsehgeräte hält für den Zuschauer in der Regel mehr als eine Steuerungsmöglichkeit bereit. Neben den klassisc...

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http://innovisions.de/beitraege/mein-telefon-mein-fernseher-meine-technikwelt/

Finger dirigiert per Drag and Drop

Durch „Multi-Gestik“ könnten moderne Multi-Touch-Displays schon bald veraltet sein

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Für das aus Hosen- und Jackentaschen fast schon verschwundene Baumwolltaschentuch hätte es ein großes „Revival“ werden können: Multi-Touch-Displays sind inzwischen allgegenwärtig. Überall tippen, streicheln oder wischen Gerätenutzer die gläsernen Bildschirmoberflächen von Handys, iPads, Fahrkartenautomaten, Computern und interaktiven Fernsehern oder Werbedisplays. Die Kehrseite der benutzerfreundlichen Befehlseingabe zeigt sich vor allem im spiegelnden Sonnenlicht und vor allem überall dort, wo die interaktive Anzeigen im Großformat von vielen verschiedenen Personen genutzt werd...

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http://innovisions.de/beitraege/finger-dirigiert-per-drag-and-drop/

Musizieren mit Multi-Touch

Fraunhofer-App macht iPad und Co. zum Musik- und Kompositionsinstrument für Instrumentalprofis, Hobbymusiker und Anfänger

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Tonika – Subdominantparallele – Dominante – Tonika: die Mozart-Kadenz. Niedergeschrieben nach den Grundlagen der Harmonielehre erschließt sich das von Mozart in seinen Werken so geschätzte Klangmuster nur demjenigen, der eine Ausbildung in der Musiklehre durchlaufen hat. Dieselbe Akkordfolge vom Pianisten oder einem ganzen Orchester gespielt, wird dagegen vom Hörer als angenehm harmonisch empfunden – völlig unabhängig von seinem musiktheoretischen Wissen. Variationen der unterschiedlichen Kadenzen der Harmonielehre sind nicht nur in der Klassik das Grundgerüst musikalischen Schaf...

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http://innovisions.de/beitraege/musizieren-mit-multi-touch/

Klick mir auf die Augen, Kleines

Durch den Einbau anklickbarer Zusatzinformationen in einen Film eröffnen sich neue Dimensionen für die Wissensvermittlung

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Marktreife2010

31. August 2010 — 

Wir Menschen sehen, lesen und surfen. Überall auf der Welt. Dabei haben wir uns fast daran gewöhnt, entweder den Fernseher einzuschalten oder zum Buch zu greifen. Entweder Zeitung zu lesen oder zu surfen. Entweder eine DVD hinzulegen oder ein Onlinelexikon anzuklicken. Diese Haltung des »Entweder-oder« beim Medienkonsum ist natürlich zum einen der Praktikabilität geschuldet: Welcher Zuseher hat während eines TV-Films schon seinen PC griffbereit? Aber sie ist auch historisch gewachsen, denn die meisten von uns sind mit deutlich weniger Medien groß geworden als heute zur Verfügung stehe...

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http://innovisions.de/beitraege/klick-mir-auf-die-augen-kleines/

Web-Services – ohne Suchen und ohne PC

Dienste-Plattform bietet regional abgestimmte Infos und Services über den vertrauten Bedienkomfort des Fernsehgeräts

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Auch wenn das Internet als nahezu universelle Informationsquelle kaum mehr wegzudenken ist: Der Zugang zu PC und Online-Anbindung in den Haushalten ist noch lange keine Selbstverständlichkeit. Jeder vierte deutsche Haushalt ist offline. Und in der Bevölkerungsgruppe über 50 Jahre nutzt im privaten Bereich weit weniger als die Hälfte einen heimischen Internetanschluss. Vor allem viele ältere Menschen wollen sich ganz bewusst nicht mit der Computernutzung vertraut machen oder fühlen sich überfordert, wenn sie den PC nutzen sollen. Dass die Vorteile neuer Medien nicht nur via Computermonit...

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http://innovisions.de/beitraege/web-services-ohne-suchen-und-ohne-pc/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Das Leben - der Film

Kolumne "Killers Applikation"

20. Mai 2008 — 

Zu den furchterregendsten Sprachbildern gehört „Etwas wie im Film erleben“. Das meint: Man kann nicht eingreifen, sondern ist dazu verdammt, ein rein passiver Zuschauer zu sein. Vor allem als Kind leidet man doch sehr darunter, wenn man etwas Schreckliches im Film erlebt. In dem Fall im eigentlichen Wortsinn. Winnetou könnte heute noch auf Iltschi reiten, edel sein und Grizzlies töten – siebenmal muss man denen bekannter Maßen dazu das Bowiemesser ins Herz stoßen – wenn, ja wenn er bei der Ausstrahlung des gleichnamigen Films im Fernsehen die aus tausenden von Kinderkehlen geschri...

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http://innovisions.de/beitraege/das-leben-der-film/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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