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9 Suchergebnisse für die Schlagworte Innovationsprozesse

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Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

291

© SCAI — 

Die SCAI Software errechnet optimierte Befüllung von Tranportbehältern mit komplexen Bauteilen.

Innovationsgrad

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8

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8

8

Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei ...

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291 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/packassistant/
Intelligente Produktion 001 thumbnail

Intelligente Produktion im Sinne des Kunden

Smart Production fokussiert auf Wertschöpfung und Informationsmanagement

272

11. Januar 2012 — 

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass der globale Wettbewerb für produzierende Unternehmen immer härter wird: Die Anzahl der Konkurrenten und der angebotenen Produkte steigt unaufhörlich. Die unterschiedlichen, volatilen Geschmäcker der Käufer führen zu ständig neuen, innovativen Produkten mit immer kürzeren Produktlebenszyklen. Dies bringt auch kürzere Lebenszyklen in der Produktion mit sich, welche demzufolge flexibel und adaptiv gestaltet sein muss. Und zwar bei einem gleichbleibenden oder gar verbesserten Qualitätsniveau der Produkte und Prozesse. Zudem erweitern die Unternehmen ...

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http://innovisions.de/beitraege/intelligente-produktion-im-sinne-des-kunden/

Innovation durch Kollaboration

Innovation durch Kollaboration

172

26. Mai 2010 — 

Erfolgreiche Teamarbeit ohne „doppelten Boden“ - kein Problem. Aber „ohne Netz“? Das dürfte heute bei einer Vielzahl von Berufen kaum mehr funktionieren. Der Zugang zum Internet ist zum „Handwerkszeug“ für jeden Wissensarbeiter und die meisten Angestellten geworden. Ohne das Netz findet nur noch selten ein umfassender Austausch von Informationen statt. Und Informationen sind - neben der Mobilität - zum Charakteristikum moderner Gesellschaften geworden. Dass Mobilität und der Anspruch, Wissen jederzeit und überall austauschen zu können, nicht im Widerspruch zueinander stehen, ...

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http://innovisions.de/beitraege/innovation-durch-kollaboration/

„Innovationen müssen gesellschaftlich Anschluss finden''

„Innovationen müssen gesellschaftlich Anschluss finden''

164

09. Juli 2009 — 

Neue Technologien und Produkte entstehen heute grundlegend anders als noch vor wenigen Jahrzehnten: Ähnlich wie schon Johannes Gutenberg, der sich das Prinzip seiner Druckerpresse aus einer ganz anderen „Branche“ abgeschaut hat, nämlich von den Winzern, wird Wertschöpfung in den Unternehmen heute interaktiv verstanden – durch die enge und frühzeitige Einbeziehung von Kunden und Mitarbeitern, Zulieferern und Forschungseinrichtungen, ja sogar Mitbewerbern. Ändern müssten sich damit aber zugleich auch die Methoden und Werkzeuge, mit denen Innovationen heute kommuniziert werden, forder...

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http://innovisions.de/beitraege/innovationen-muessen-gesellschaftlich-anschluss-finden/

Kommunikation einbinden in den Innovationsprozess

Von Klaus Burmeister, Gründer und Gesellschafter der Zukunftsberatung Z_punkt; davor Wissenschaftler am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) der FU Berlin

07. Juli 2009 — 

Der Zwang, ständig neue Produkte auf den Markt bringen zu müssen, führt auch zu neuen Anforderungen an die Kommunikation und das Management von Innovationen. Nicht nur die Umschlagsgeschwindigkeit der Produkte steigt, auch deren Komplexität nimmt ständig zu. Der Kunde auf der anderen Seite kommt mit den neuartigen Features nicht immer mit; er erlebt die Optionsvielfalt auch als Überforderung. Vor der Entscheidung für ein TV-Gerät, für ein System zum Musikhören oder für den passenden Gebührentarif gibt er entweder auf oder hat nach der Entscheidung zumindest Bedenken.

Innovationsko...

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145 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/kommunikation-einbinden-in-den-innovationsprozess/

Innovationen in Zeiten der Sparsamkeit

Von Dirk Loop, Executive Partner der Beratung cipoc ltd. und Moderator eines der größten deutschsprachigen Foren zu Innovationsmanagement (XING)

07. Juli 2009 — 

Wie schafft man Innovationen auch in Zeiten der Sparsamkeit? Richtig, durch steigende Produktivität im Innovationsprozess. Und wie steigert man die Produktivität? Genau, durch Arbeitsteilung und Spezialisierung. Die Idee hatte schon Adam Smith. Auch in der Informationstechnik bleibt die Zusammenarbeit der entscheidende Faktor. Sie macht Unternehmen wettbewerbsfähig, flexibel, schnell und kundenorientiert. Doch das Konzept der Arbeitsteilung ist im Innovationsmanagement deutscher Unternehmen noch nicht sehr verbreitet. Die Öffnung des Innovationsprozesses und die aktive strategische Nutzung...

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http://innovisions.de/beitraege/innovationen-in-zeiten-der-sparsamkeit/

„Eine Innovation muss dreimal erfunden werden“

Als vermeintlicher Urknall der neueren Innovationsforschung gilt ein Buch des damaligen Harvard- und heutigen Berkeley-Professors Henry Chesbrough aus dem Jahr 2003 mit dem Titel „Open Innovation“. Dass sich die Wissenschaft schon Jahre zuvor mit der

23. März 2009 — 

Mit Web 2.0 und Crowdsourcing hat das Thema „Open Innovation“ wohl endgültig seinen Zenit in der öffentlichen Diskussion erreicht. Aber ist es auch schon in den Unternehmen angekommen, Herr Prof. Gassmann? Wie wird es dort am besten umgesetzt?

Maßnahmen im Bereich Open Innovation müssen sich vor allem immer daraus ergeben, was man zuvor an Wettbewerbsvorteilen aus der Unternehmensstrategie abgeleitet hat. Wir sehen in der Umsetzung drei Kernprozesse: erstens den „outside-in“-Prozess, etwa durch die Nutzung von Netzwerken, zweitens den „inside-out“-Prozess, etwa durch die Komme...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-innovation-muss-dreimal-erfunden-werden/

Endlich kommt Open Innovation in den Unternehmen an

Endlich kommt Open Innovation in den Unternehmen an

23. März 2009 — 

Die neuesten Trends im Innovationsmanagement diskutierte ein exklusiver Kreis aus 150 Teilnehmern auf der inzwischen zehnten Jahrestagung „innovation“ in München. So gab Kongresspräsident Prof. Dr. Oliver Gassmann (siehe auch Interview in dieser Ausgabe, Seite 64) etliche Denkanstöße für das die Tagung beherrschende Thema Open Innovation. Cisco-Chef Dr. Bernd Heinrichs lieferte zudem Einblicke in die strategische Bedeutung von Akquisitionen und horizontalen Netzwerken für die Innovationsfähigkeit seines Unternehmens. Das Fazit der Diskussion: „Innovationsnetzwerke ersetzen nicht d...

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    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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