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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Innovationsoffenheit

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Designing Digital Business

Rückblick auf den 13. E12-Gipfel 2011

203

© Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie — 

Über die Digitalisierung der Wirtschaft sprachen auch dieses Jahr wieder Experten auf dem E12-Gipfel in Karlsruhe.

21. Dezember 2011 — 

Der E12-Gipfel ist das wichtigste E-Business-Event des Jahres. Der Kongress fand in diesem Jahr unter dem Motto "Designing Digital Business" am 29. und 30. November in Karlsruhe statt. Mit über 200 Entscheidern ist der Gipfel eine Plattform des Austauschs von Learnings zu den Themen digitale Trends und Geschäftsmodelle von morgen.

 

 

...

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http://innovisions.de/beitraege/designing-digital-business/
Das Edison-Prinzip ist noch immer gueltig 001 Thumbnail

Das Edison-Prinzip ist noch immer gültig

Forschung und Entwicklung sind bei General Electric heilige Kühe – das betonen Georg Knoth, GE-Chef Deutschland, und Dr. Carlos Härtel, Leiter des europäischen GE-Forschungszentrums

187

05. Oktober 2009 — 

Nur eine der zwölf Aktiengesellschaften des 1896 aufgelegten Dow Jones ist heute noch im Index, nämlich General Electric. Herr Knoth, was hat GE anders gemacht als die anderen elf?

KNOTH: Wenn es dafür überhaupt ein allgemeines Erfolgsgeheimnis gibt, dann ist es sicherlich die Fokussierung auf Technologie – als dem wohl wichtigsten Unterscheidungsmerkmal in der Wirtschaft – sowie auf Innovation, auf die Bereitschaft zur Veränderung und die Intensität, mit der wir Herausforderungen angehen. Nur so konnten wir beispielsweise Weltmarktführer in der wohl technologieintensivsten Branche...

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http://innovisions.de/beitraege/das-edison-prinzip-ist-noch-immer-gueltig/

Über „blaue Ozeane“ zu neuen Ufern

In deutschen Unternehmen ist nur jedes siebte neue Produkt eine „radikale“ Innovation. Diese Minderheit sorgt jedoch für 38 Prozent des Umsatzes und sogar für weit mehr als die Hälfte des Gewinns, wie eine aktuelle Studie belegt. „Konsequente Nut

154

23. März 2009 — 

„Vorne ist immer Platz“, hat Michael Schumacher einmal auf die Frage nach seinen Konkurrenten gesagt. Sind solche wettbewerbsfreien Räume ungefähr das, was Sie, Herr Neun, in der Produktentwicklung als „blaue Ozeane“ bezeichnen?

Das könnte man so sagen, denn die wirklich erfolgreichen Unternehmen orientieren sich heute nicht mehr am Wettbewerb, sondern gehen eigene Wege. Sie kreieren ihre „blauen Ozean“ selbst, genauso wie es Apple mit dem „i-pod“ vorgemacht hat.

 

Aber es hat doch niemand ein Patentrezept dafür, welches gerade der richtige Ozean ist…

Das zwar nicht,...

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    http://innovisions.de/beitraege/ueber-blaue-ozeane-zu-neuen-ufern/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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