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12 Suchergebnisse für die Schlagworte Innovationsmanagement

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Innovation durch Kollaboration

Innovation durch Kollaboration

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26. Mai 2010 — 

Erfolgreiche Teamarbeit ohne „doppelten Boden“ - kein Problem. Aber „ohne Netz“? Das dürfte heute bei einer Vielzahl von Berufen kaum mehr funktionieren. Der Zugang zum Internet ist zum „Handwerkszeug“ für jeden Wissensarbeiter und die meisten Angestellten geworden. Ohne das Netz findet nur noch selten ein umfassender Austausch von Informationen statt. Und Informationen sind - neben der Mobilität - zum Charakteristikum moderner Gesellschaften geworden. Dass Mobilität und der Anspruch, Wissen jederzeit und überall austauschen zu können, nicht im Widerspruch zueinander stehen, ...

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172 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/innovation-durch-kollaboration/
Das Edison-Prinzip ist noch immer gueltig 001 Thumbnail

Das Edison-Prinzip ist noch immer gültig

Forschung und Entwicklung sind bei General Electric heilige Kühe – das betonen Georg Knoth, GE-Chef Deutschland, und Dr. Carlos Härtel, Leiter des europäischen GE-Forschungszentrums

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05. Oktober 2009 — 

Nur eine der zwölf Aktiengesellschaften des 1896 aufgelegten Dow Jones ist heute noch im Index, nämlich General Electric. Herr Knoth, was hat GE anders gemacht als die anderen elf?

KNOTH: Wenn es dafür überhaupt ein allgemeines Erfolgsgeheimnis gibt, dann ist es sicherlich die Fokussierung auf Technologie – als dem wohl wichtigsten Unterscheidungsmerkmal in der Wirtschaft – sowie auf Innovation, auf die Bereitschaft zur Veränderung und die Intensität, mit der wir Herausforderungen angehen. Nur so konnten wir beispielsweise Weltmarktführer in der wohl technologieintensivsten Branche...

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http://innovisions.de/beitraege/das-edison-prinzip-ist-noch-immer-gueltig/
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Beyerer 001 Thumbnail

Innovationsmotor Nachhaltigkeit

Innovationsmotor Nachhaltigkeit

05. Oktober 2009 — 

Unsere moderne, hochtechnisierte Gesellschaft verdankt ihren heutigen Wohlstand vor allem dem vergleichsweise einfachen und preiswerten Zugang zu Energie- und Wasserressourcen. Die verantwortungsvolle Nutzung dieser natürlichen Ressourcen stellt die wesentliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Es geht um die Frage der Nachhaltigkeit unter Beachtung des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Energieträger und es geht darum, der Verantwortung gegenüber unseren nachfolgenden Generationen gerecht zu werden.

Fraunhofer-Forscher aus ganz Deutschland haben sich dieser Herausforderung ...

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http://innovisions.de/beitraege/innovationsmotor-nachhaltigkeit/

Innovation quergedacht

Innovation quergedacht

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11. Juli 2009 — 

Als kürzlich, ungefähr auf dem medialen Zenith der so genannten „Schweinegrippe“, eine Horde Säue die Rasenfläche vor dem Europäischen Patentamt in München durchpflügte, da ging es den (zweibeinigen) Demonstranten nicht wirklich um ansteckende Viren. Ihre Forderung: „Keine Patente auf Leben!“ Ein Fall für die Krisenkommunikation des Patentamtes, wie Kommunikationschef Oswald Schröder sich erinnert. Als dann wenige Wochen später der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Wolfgang Heckl, auf Einladung des Deutschen Mediennetzwerks einen Vortrag im Patentamt hielt, nahm er...

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http://innovisions.de/beitraege/innovation-quergedacht/

„Nicht immer nur die Risiken betonen“

„Nicht immer nur die Risiken betonen“

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09. Juli 2009 — 

Große Skepsis gegenüber neuen Technologien bei Lehrern und Politikern, aber auch bei vielen Medienvertretern sieht Dr. Ulrich Eberl als eine der schwierigsten Herausforderungen für die Innovationskommunikation an. Aber auch interne Barrieren in Innovationsprozessen gilt es zu überwinden, berichtet der Leiter der Innovationskommunikation bei Siemens. Eberl setzt sich außerdem dafür ein, dass die Auseinandersetzung mit zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen stärker als früher Einfluss auf Forschung und Unternehmensstrategie, ja sogar auf die Strukturen des Unternehmens hat.Herr Dr...

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http://innovisions.de/beitraege/nicht-immer-nur-die-risiken-betonen/

„Innovationen müssen gesellschaftlich Anschluss finden''

„Innovationen müssen gesellschaftlich Anschluss finden''

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09. Juli 2009 — 

Neue Technologien und Produkte entstehen heute grundlegend anders als noch vor wenigen Jahrzehnten: Ähnlich wie schon Johannes Gutenberg, der sich das Prinzip seiner Druckerpresse aus einer ganz anderen „Branche“ abgeschaut hat, nämlich von den Winzern, wird Wertschöpfung in den Unternehmen heute interaktiv verstanden – durch die enge und frühzeitige Einbeziehung von Kunden und Mitarbeitern, Zulieferern und Forschungseinrichtungen, ja sogar Mitbewerbern. Ändern müssten sich damit aber zugleich auch die Methoden und Werkzeuge, mit denen Innovationen heute kommuniziert werden, forder...

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http://innovisions.de/beitraege/innovationen-muessen-gesellschaftlich-anschluss-finden/

,,Keine Verlängerte Werkbank''

Wie effizient funktioniert die Umsetzung neuer Technologien in erfolgreiche Produkte? Klappt der Technologie- und Wissenstransfer aus Wissenschaft und Forschung? Bei diesen zentralen Fragen helfen Methoden aus dem Werkzeugkasten der „Open Innovation

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07. Juli 2009 — 

Wie effizient funktioniert die Umsetzung neuer Technologien in erfolgreiche Produkte? Klappt der Technologie- und Wissenstransfer aus Wissenschaft und Forschung? Bei diesen zentralen Fragen helfen Methoden aus dem Werkzeugkasten der „Open Innovation“ dabei, die eigenen Chancen im Wettbewerb besser zu erkennen und somit Verbesserungspotenziale gezielter nutzen zu können. Antworten liefert die neue Anthologie „Fokus Technologie“. Ein Interview mit Projektleiter Prof. Dr. Joachim Warschat.

Herr Prof. Warschat, wann ist Ihrer Meinung nach Technologie- und Wissenstransfer in Zeiten von â€...

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http://innovisions.de/beitraege/keine-verlaengerte-werkbank/

Kommunikation einbinden in den Innovationsprozess

Von Klaus Burmeister, Gründer und Gesellschafter der Zukunftsberatung Z_punkt; davor Wissenschaftler am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) der FU Berlin

07. Juli 2009 — 

Der Zwang, ständig neue Produkte auf den Markt bringen zu müssen, führt auch zu neuen Anforderungen an die Kommunikation und das Management von Innovationen. Nicht nur die Umschlagsgeschwindigkeit der Produkte steigt, auch deren Komplexität nimmt ständig zu. Der Kunde auf der anderen Seite kommt mit den neuartigen Features nicht immer mit; er erlebt die Optionsvielfalt auch als Überforderung. Vor der Entscheidung für ein TV-Gerät, für ein System zum Musikhören oder für den passenden Gebührentarif gibt er entweder auf oder hat nach der Entscheidung zumindest Bedenken.

Innovationsko...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011