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Vorträge mit Elan, Diskussionen mit Biss

Ein Jahresrückblick in Videos

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IUK-Jahr 2013 keyvisual

© Honczek | IUK | IOSB — 

Ein Rundgang durch das IUK-Jahr mit den Videobeiträgen von InnoVisions.

27. Dezember 2013 — 

Das Jahr 2013 war ereignisreich und themenreich. InnoVisions präsentierte eine Bandbreite von Projekten aus Bereichen von IT-Sicherheit über Digitale Medien bis hin zu Big Data. Immer mit dabei: das Medienteam, das wichtige Veranstaltungen des IT-Kalenders und des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie begleitete und in Bild und Ton festhielt. Ein Rückblick auf das Jahr in ungewöhnlichen Perspektiven und denkwürdigen O-Tönen.

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http://innovisions.de/beitraege/vortraege-mit-elan-diskussionen-mit-biss/
Fabrik DNA keyvisual

Auf dem Weg in die Fabrik von morgen

In einer Modellfabrik wird die Synchronisation von Einzelbereichen angestrebt

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11. Juli 2013 — 

Produzierende Unternehmen müssen heutzutage immer stärker Produktionsanlagen und IT-Systeme wiederverwenden - und zwar mitunter zur Herstellung von Produkten, für die weder diese Anlagen noch die IT ursprünglich vorgesehen waren. Am Fraunhofer IOSB-INA wird die DNA der modernen Fabrik entschlüsselt. Der Film zeigt, wie die DNA-Stränge der modernen Fabrik - »Produkte«, »Produktion« und »Informationstechnik« in einer Modellfabrik synchronisiert werden. Ziel ist es, dass die Anlagen und ihre Komponenten über eine USB-ähnliche Schnittstelle verfügen, durch die die Steuerungssoftware neue oder geänderte Elemente erkennt, so dass alle benötigten Informationen für die automatische Integration in den Produktionsablauf und die angeschlossenen IT-Systeme übertragen werden können.

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http://innovisions.de/beitraege/auf-dem-weg-in-die-fabrik-von-morgen/
Girls Day 2012 Bundeskanzleramt Keyvisuall

Auf den MINT-Geschmack gekommen

Startschuss für bundesweiten Girls‘ Day im Bundeskanzleramt

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26. April 2012 — 

Im Bundeskanzleramt fand am 25. April der Auftakt zum 12. Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Angela Merkel empfing 24 Schülerinnen aus Berlin und ließ sich gemeinsam mit ihnen im Unternehmen-Parcours von technischen Exponaten begeistern. 

Ziel des Girls' Day ist es, mit alten Klischees aufzuräumen und zu zeigen, wie spannend und vielseitig die Berufsaussichten im MINT-Bereich sind – auch für junge Frauen.

So war auch der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie vor Ort mit dabei. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS zeigte an einem Modell mit selbstfahrenden ...

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http://innovisions.de/beitraege/auf-den-mint-geschmack-gekommen/
Auf dem 12. Kongress neueVerwaltung stellte das E-Government Zentrum des Fraunhofer-IuK-Verbunds seine gebündelten Kompetenzen vor und gewährte Einblicke in den Stand des Prozessdatenbeschleuniger-Projekts (P23R).

Verwaltung als lernendes System

Kongress neueVerwaltung beschäftigt sich mit transparentem Verwaltungshandeln

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06. Juni 2011 — 

Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom, spricht sich für einen Paradigmenwechsel in den Führungsetagen von Wirtschaft und Verwaltung aus. Nur so könne man auf den demographischen Wandel verbunden mit der Fachkräftelücke eingehen und der Globalisierung von Märkten und Volkswirtschaften, dem bewussten Umgang mit Gesundheit, der geänderten Unternehmenskultur in Hinblick auf Diversity sowie der Einbeziehung von Social Media Rechnung tragen. In seiner mit viel Beifall bedachten Keynote „Personal neu denken – Impulse für den Wandel“ beim diesjährigen ...

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http://innovisions.de/beitraege/verwaltung-als-lernendes-system/
Roberta meets Lego auf der Lego-Konferenz 2008

Lernen mit Roberta

Roboterkurse begeistern für Technik

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27. April 2011 — 

Vor  neun Jahren hat das Fraunhofer IAIS die Roberta®-Initiative ins Leben gerufen. Mit Hilfe von Roboterkursen soll das Interesse insbesondere von Mädchen für Informatik, Technik und Naturwissenschaften nachhaltig geweckt werden. Mittlerweile hat sich ein nachhaltiges Bildungsangebot etabliert, bei dem Regionale RobertaRegioZentren und über 1.000 zertifizierte Roberta-Teacher ein europäisches Netzwerk für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung von Roberta bilden. Jedes Jahr beteiligen sich weit mehr als 5000 Schülerinnen und Schüler.

So ganz konnte sich selbst Angela Merkel ...

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http://innovisions.de/beitraege/lernen-mit-roberta/
Delphi blickt in die Zukunft der IT 001

Delphi blickt in die Zukunft der IT

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14. Dezember 2009 — 

Eine wirklich funktionsfähige „Kristallkugel“ mag zwar noch immer nicht erfunden worden sein, doch stattdessen gibt es ja diverse Expertenbefragungen, die einen mehr oder minder fundierten Blick in die Zukunft erlauben. Auch zur Bedeutung und Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik werden solche Untersuchungen durchgeführt – vor einigen Monaten beispielsweise vom Fraunhofer ISI in Karlsruhe. Eine weitere solche Delphi-Studie hat jetzt der Münchner Kreis gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft (zum Beispiel der Telekom) und Wissenschaft (zum Beispiel dem EICT) vorgelegt - etwa ...

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http://innovisions.de/beitraege/delphi-blickt-in-die-zukunft-der-it/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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