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11 Suchergebnisse für die Schlagworte Ilmenau

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Abgefahrener Klang

Realistischer Raumklang im Fahrzeug

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© Audi AG — 

Ein Auto dient als Klanglabor. Audi und das Fraunhofer IDMT arbeiten gemeinsam an einem Prototyp eines Raumklangsystems für Fahrzeuge.

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Marktreife2012

16. Januar 2012 — 

Der Ton macht die Musik. In der Premiumklasse wird neben Sicherheit und Fahrkomfort auch die Klangfülle der Musikanlage zu einem wichtigen Kaufargument für ein Fahrzeug. In einem fünfjährigen Forschungsprogramm ist es Forschern des Fraunhofer IDMT und Ingenieuren der Audi AG nun gelungen, ein Soundsystem in ein Serienfahrzeug zu integrieren, das auf der Wellenfeldsynthese basiert. Das weltweit einmalige 3D-Audio-System beurteilen Klangexperten als »Quantensprung in der Raumklangtechnik«.

Die Vorstellung ist abstrus und – zugegeben – eher theoretisch. Trotzdem aber könnte es für de...

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http://innovisions.de/beitraege/abgefahrener-klang/
Digitalen Fehlern auf der Spur 001 Thumbnail

Digitalen Fehlern auf der Spur

AVInspector entdeckt Mängel in Bild und Ton

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Marktreife2011

09. September 2011 — 

Den eigenen Bestand an Audio- und Videodateien manuell auf etwaige Qualitätsmängel hin zu überprüfen, ist eine zeitintensive und aufwendige Angelegenheit. Auch bei neuproduzierten digitalen Medieninhalten sind Störungen und Fehler ärgerlich, die dem Nutzer erst im Nachhinein auffallen. Eine von Wissenschaftlern des Ilmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT entwickelte Technologie schafft in solchen Fällen Abhilfe. Der AVInspector erkennt mit automatisierten Analyseverfahren Störungen in beliebigem digitalem Audio- und Video-Material und kennzeichnet diese auf ...

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http://innovisions.de/beitraege/fehlerfrei-und-gestochen-scharf/

Ausgetröööööötet

Audioexperten entwickelten Vuvuzela-Filter

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Marktreife2011

18. Juli 2011 — 

Seit der Fußball-WM in Südafrika 2010 müssen sich Fans mit einem neuen „musikalischen“ Phänomen in den Stadien und beim Public Viewing auseinandersetzen: den Vuvuzelas. Um ihr in der Regel als „Störgeräusch“ empfundenes Getröte zumindest für die Zuschauer am heimischen Bildschirm erträglicher und die „normalen“ Stadiongeräusche wieder hörbar zu machen, hat das Fraunhofer IDMT einen speziellen Vuvuzela-Filter entwickelt. Mithilfe dieses kostenlosen Tools lässt sich die Lautstärke der Tröten stufenlos regulieren.

Vielleicht ist der Name falsch gewählt. Denn laut Bezei...

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http://innovisions.de/beitraege/ausgetroeoeoeoeoeoetet/

Die feine Kunst des guten Klangs

Neue Audiotechnologien für Flachlautsprecher machen guten Klang unsichtbar – in Kirchen, an Veranstaltungsorten oder im Wohnzimmer

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Marktreife2010

03. September 2010 — 

Links und rechts von der Bühne ragen Alu-Traversen zwischen goldenen Putten und weißen Stuckornamenten bis hoch in das Kirchenschiff. An ihnen sind voluminöse schwarze Kästen befestigt, die den Blick auf die dahinterstehende, weltberühmte Heiligenstatue fast vollständig verdecken. Und doch sind die schmucklosen Aufbauten Teil eines einmaligen Hochkulturevents. Ein ganz entscheidender Teil sogar, da sie erst den Klang von Orchester und Chor bis in die hintersten Reihen des barocken Kirchenschiffes zum vollendeten Hörgenuss werden lassen. Dass die Technik bei kulturellen Veranstaltungen w...

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http://innovisions.de/beitraege/die-feine-kunst-des-guten-klangs/

Musizieren mit Multi-Touch

Fraunhofer-App macht iPad und Co. zum Musik- und Kompositionsinstrument für Instrumentalprofis, Hobbymusiker und Anfänger

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Tonika – Subdominantparallele – Dominante – Tonika: die Mozart-Kadenz. Niedergeschrieben nach den Grundlagen der Harmonielehre erschließt sich das von Mozart in seinen Werken so geschätzte Klangmuster nur demjenigen, der eine Ausbildung in der Musiklehre durchlaufen hat. Dieselbe Akkordfolge vom Pianisten oder einem ganzen Orchester gespielt, wird dagegen vom Hörer als angenehm harmonisch empfunden – völlig unabhängig von seinem musiktheoretischen Wissen. Variationen der unterschiedlichen Kadenzen der Harmonielehre sind nicht nur in der Klassik das Grundgerüst musikalischen Schaf...

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http://innovisions.de/beitraege/musizieren-mit-multi-touch/

Fusion bei Fraunhofer

Fusion bei Fraunhofer

27. Mai 2010 — 

Zum Jahreswechsel 2009 auf 2010 haben Forscher am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe die Nachrichten mit ganz besonders großem Interesse verfolgt: Die amerikanischen Geheimdienste hatten offenbar frühzeitig Hinweise auf die Gefährlichkeit eines Terroristen gehabt, der ein Flugzeug nach Detroit in die Luft sprengen wollte, allerdings gingen diese Informationen wohl unter. Ein aktuelles Beispiel, das die These stützt, dass komplexe Aufgaben in der zivilen Sicherheit, der Verteidigung, aber auch der Automatisierung insbesondere großer räumlich verteilter Systeme ebene einen professionellen Umgang...

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http://innovisions.de/beitraege/fusion-bei-fraunhofer/

Kompetenz-Check

IT-Unterstützung fürs Kompetenzmanagement hilft bei der Karriere – im Unternehmen wie beim Jobwechsel

26. Mai 2010 — 

Ilmenau, Fraunhofer IDMT –Neben klassischen Produktionsfaktoren sind die Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter ein wichtiges Kapital. Doch während Produktionsprozesse und Geschäftsvorgänge in voller Komplexität und in Echtzeit analysiert werden, wird die Kompetenz von Mitarbeitern meist nur punktuell und bei weitem nicht objektiv ermittelt, etwa bei Einstellung, Umgruppierung oder Beförderung. Zudem können die on-the-job erworbenen Kompetenzen nur schwer erfasst und bearbeitet werden. Detaillierte Bewertungen sind deshalb oft nur in den Köpfen der jeweiligen Personalverantwortli...

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    http://innovisions.de/beitraege/kompetenz-check/

    Ins Bild gerückt

    Algorithmen lokalisieren die Gesprächspartner einer Videokonferenz und richten die Webcam automatisch auf sie aus

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    Marktreife2010

    26. Mai 2010 — 

    Ilmenau, Fraunhofer IDMT –Rund 150 Millionen Geschäftsreisen werden jährlich von deutschen Unternehmensvertretern unternommen. Häufig sind dies einfache Tagesreisen, um ein wichtiges Kundengespräch zu führen oder an einer Projektbesprechung teilzunehmen. Videokonferenzsysteme bieten in solchen Fällen häufig eine sinnvolle Alternative und gehören in immer mehr großen Unternehmen zur Standardausrüstung. Allerdings sind derartige Einrichtungen meist sehr teuer. Und sie sind oftmals so kompliziert, dass sie in der Regel von einem Techniker betreut werden müssen und deshalb nicht für ...

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    http://innovisions.de/beitraege/ins-bild-gerueckt/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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