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Im Zentrum für Interoperabilität verstehen sich Handy und TV-Gerät auf Knopfdruck.
Innovationsgrad
Marktreife2010
Dass Geräte und Systeme weitgehend einwandfrei funktionieren, wenn sie auf den Markt kommen, darf vorausgesetzt werden. Geht es aber um deren möglichst reibungslose Zusammenarbeit, müssen Verbraucher wie Unternehmen in der Regel ein dickes Fragezeichen setzen. Das Problem liegt dabei nicht nur auf rein technischer Ebene. Auch semantische, organisatorische und rechtliche “Zahnräder“ müssen möglichst exakt ineinandergreifen. Am Zentrum für Interoperabilität ermöglicht Fraunhofer FOKUS deshalb die Entwicklung ganzheitlicher Interoperabilitätskonzepte.
Für den technischen Fortschri...
WEITERLESEN- Digitale Medien
- Medienkonvergenz
- Cloud Computing
- SOA
- Datenschutz
- eIdentity
- Identitätsprüfung
- Identitätsnachweis
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Innovationsgrad
Marktreife2010
Seit November 2010 wird deutschlandweit der Neue Personalausweis ausgegeben. Auf der kreditkartengroßen Plastikkarte sind die Personendaten nicht mehr nur aufgedruckt, sondern für hoheitliche Aufgaben auch maschinenlesbar gespeichert. Zusätzlich ist in den elektronischen Personalausweis eine spezielle Identifikationsfunktion integriert. Damit dieser sichere Authentifizierungsdienst für das Internet auch genutzt werden kann, muss er von den Online-Anbietern natürlich auch angeboten werden. Das Kompetenzzentrum Neuer Personalausweis unterstützt Unternehmen und Behörden dabei, die eIdentit...
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Sicher wie bei Tante Emma
Mit dem elektronischen Personalausweis wird die eigene Identität im Internet verlässlich nachweisbar und besser geschützt
Innovationsgrad
Marktreife2009
Darmstadt, Fraunhofer SIT – 70 Prozent der Deutschen haben zwar schon einmal Waren und Dienstleistungen über das Internet eingekauft, fühlen sich dabei aber überwiegend nicht wohl, denn fast jeder (90 Prozent) fürchtet, dass seine persönlichen Daten missbraucht werden könnten. Die Ursachen für das geringe Vertrauen liegen auf der Hand: Im Gegensatz zum Einkauf vor Ort fehlt beim Shoppen im Internet die Möglichkeit, den Handelspartner verlässlich zu identifizieren. Ob sich hinter einem Online-Warenangebot auch ein vertrauenswürdiger Geschäftsbetrieb verbirgt, lässt sich auf der Se...
WEITERLESEN- Datenaustausch
- Lesegerät
- Online-Kunde
- Schadsoftware
- Vergabestelle
- Prozessorchip
- Identifizierung
- Datenverschlüsselung
- Identitätsprüfung
- PIN-Nummer
- Online-Anbieter
- Schnittstellen
- E-Business
- BSI
- Anwendungsszenarien
- Geheimnummer
- Sicherheitschip
- Adressdaten
- Anbieterzertifikat
- Kundendaten
- Bundesinnenministerium
- BMI
- ID-Funktion
- Identitätsnachweis
- Shop-Betreiber
- Datenschutz
- persönliche Daten
- Personalausweis
- Neuer Personalausweis
- nPerso
- gesellschaftlicher Diskurs
- gesellschaftliche Akzeptanz
- Übertragungskette
- Vertrauen
- Missbrauch
- Käufer
- Online-Formular
- Online-Abschluss
- Online-Warenangebot
- Online-Shop
- Online-Handel
- Interneteinkauf
- Datenschutzerklärung
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Das Ich bleibt einmalig
Biometrische Daten sind so kostbar, dass sie absolut sicher geschützt sein müssen
Ohne Passwort und PIN wäre eine sichere Nutzung vieler elektronischer Dienste nicht möglich. Sicherheit können die Codes allerdings nur solange gewähren, wie kein Dritter sie kennt. Werden die Zugangsdaten ausgespäht, können Personen unter falschem Namen Finanztransaktionen auslösen oder sich Zutritt zu Sicherheitsbereichen verschaffen. Lösen lassen sich solche Probleme mit dem Einsatz biometrischer Verfahren. Fingerabdrücke, dreidimensionale Gesichtserfassung oder ein Iris-Scan der Augen ermöglichen eine eindeutige Feststellung der Identität einer Person. Dennoch wäre es fatal, di...
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