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4 Suchergebnisse für die Schlagworte Identitätsprüfung

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Zentrum für Interoperabilität

Beratung, Entwicklung und Wissens-Transfer

615

© Fraunhofer FOKUS — 

Im Zentrum für Interoperabilität verstehen sich Handy und TV-Gerät auf Knopfdruck.

Innovationsgrad

REDAKTION:

9

8

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9

9

Marktreife2010

11. Mai 2011 — 

Dass Geräte und Systeme weitgehend einwandfrei funktionieren, wenn sie auf den Markt kommen, darf vorausgesetzt werden. Geht es aber um deren möglichst reibungslose Zusammenarbeit, müssen Verbraucher wie Unternehmen in der Regel ein dickes Fragezeichen setzen. Das Problem liegt dabei nicht nur auf rein technischer Ebene. Auch semantische, organisatorische und rechtliche “Zahnräder“ müssen möglichst exakt ineinandergreifen. Am Zentrum für Interoperabilität ermöglicht Fraunhofer FOKUS deshalb die Entwicklung ganzheitlicher Interoperabilitätskonzepte.

Für den technischen Fortschri...

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615 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/zentrum-fuer-interoperabilitaet/

Der Ausweis fürs Netz

eIdentity mit dem neuen Personalausweis

662

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

8

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Marktreife2010

11. Mai 2011 — 

Seit November 2010 wird deutschlandweit der Neue Personalausweis ausgegeben. Auf der kreditkartengroßen Plastikkarte sind die Personendaten nicht mehr nur aufgedruckt, sondern für hoheitliche Aufgaben auch maschinenlesbar gespeichert. Zusätzlich ist in den elektronischen Personalausweis eine spezielle Identifikationsfunktion integriert. Damit dieser sichere Authentifizierungsdienst für das Internet auch genutzt werden kann, muss er von den Online-Anbietern natürlich auch angeboten werden. Das Kompetenzzentrum Neuer Personalausweis unterstützt Unternehmen und Behörden dabei, die eIdentit...

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662 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/der-ausweis-fuers-netz/

Sicher wie bei Tante Emma

Mit dem elektronischen Personalausweis wird die eigene Identität im Internet verlässlich nachweisbar und besser geschützt

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

6

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2009

09. Juli 2009 — 

Darmstadt, Fraunhofer SIT – 70 Prozent der Deutschen haben zwar schon einmal Waren und Dienstleistungen über das Internet eingekauft, fühlen sich dabei aber überwiegend nicht wohl, denn fast jeder (90 Prozent) fürchtet, dass seine persönlichen Daten missbraucht werden könnten. Die Ursachen für das geringe Vertrauen liegen auf der Hand: Im Gegensatz zum Einkauf vor Ort fehlt beim Shoppen im Internet die Möglichkeit, den Handelspartner verlässlich zu identifizieren. Ob sich hinter einem Online-Warenangebot auch ein vertrauenswürdiger Geschäftsbetrieb verbirgt, lässt sich auf der Se...

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125 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/sicher-wie-bei-tante-emma/

Das Ich bleibt einmalig

Biometrische Daten sind so kostbar, dass sie absolut sicher geschützt sein müssen

20. August 2008 — 

Ohne Passwort und PIN wäre eine sichere Nutzung vieler elektronischer Dienste nicht möglich. Sicherheit können die Codes allerdings nur solange gewähren, wie kein Dritter sie kennt. Werden die Zugangsdaten ausgespäht, können Personen unter falschem Namen Finanztransaktionen auslösen oder sich Zutritt zu Sicherheitsbereichen verschaffen. Lösen lassen sich solche Probleme mit dem Einsatz biometrischer Verfahren. Fingerabdrücke, dreidimensionale Gesichtserfassung oder ein Iris-Scan der Augen ermöglichen eine eindeutige Feststellung der Identität einer Person. Dennoch wäre es fatal, di...

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117 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/studie-das-ich-bleibt-einmalig/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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