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9 Suchergebnisse für die Schlagworte IUK

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Verwaltung als lernendes System

Kongress neueVerwaltung beschäftigt sich mit transparentem Verwaltungshandeln

442

© Windmüller, dbb verlag — 

Der Kongress neueVerwaltung widmet sich seit 12 Jahren dem Generalthema E-Government mit wechselnden Schwerpunkten und bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich persönlich über aktuelle Angebote zu informieren.

06. Juni 2011 — 

Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom, spricht sich für einen Paradigmenwechsel in den Führungsetagen von Wirtschaft und Verwaltung aus. Nur so könne man auf den demographischen Wandel verbunden mit der Fachkräftelücke eingehen und der Globalisierung von Märkten und Volkswirtschaften, dem bewussten Umgang mit Gesundheit, der geänderten Unternehmenskultur in Hinblick auf Diversity sowie der Einbeziehung von Social Media Rechnung tragen. In seiner mit viel Beifall bedachten Keynote „Personal neu denken – Impulse für den Wandel“ beim diesjä...

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http://innovisions.de/beitraege/verwaltung-als-lernendes-system/
Technikbegeisterung Gegen Fachkraeftemangel 001 Thumbnail

Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel

Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel

875

11. April 2011 — 

Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.

Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-iuk-verbund-umfangreiches-engagement-fuer-mehr-technikbegeisterung-und-gegen-fachkraeftemangel/

Ursula Heinen-Esser: Technik für morgen darf nicht den Energieverbrauch von gestern haben

Green IT-Forum 2011: von der Forschung zur Anwendung aktueller "green by IT" Innovationen

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28. Februar 2011 — 

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, hat Forschung und Wirtschaft dazu aufgerufen, die Barrieren beim Einsatz innovativer, energie- und ressourceneffizienter Informations- und Kommunikationstechnik abzubauen. "Forscher, Entwickler und Wirtschaft müssen gemeinsam an einem Strang ziehen, um die moderne Technik umweltfreundlicher auszurichten. Technik für morgen darf nicht den Energie- und Ressourcenverbrauch von gestern haben.", sagte Heinen-Esser beim Green IT-Forum 2011. Ziel der Veranstaltung ist, gemeinsam mit Forschern und Entwi...

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Multimedia(macht) für alle

Multimedia(macht) für alle

155

31. August 2010 — 

Wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Jahrzehnten erst das Radio und später das Fernsehen als neue Multimediengefeiert wurden, sind die enormen Entwicklungen in diesem sich heute schnell wandelnden und nach immersiver Mobilität strebenden Technologiefeld nahezu atemberaubend. Die Konvergenz von Computern, schnellen Breitband-Kommunikationsnetzen, Medien, Mobiltechnologien und Sensorik dank informationstechnischer Wegbahnung führt zu einer Lebens- und Arbeitswelt, in der der multimediale Dialog mit allen menschlichen Sinnen alte Interaktions- und Kommunikationsformen ablöst: Dreidimension...

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http://innovisions.de/beitraege/multimedia-macht-fuer-alle/

Nachwuchs-Informatiker beweisen Kreativität

Nachwuchs-Informatiker beweisen Kreativität

230

14. Dezember 2009 — 

Die Sieger des 27. Bundeswettbewerbs Informatik stehen fest. Die fünf Nachwuchstalente, kürzlich in Essen ausgezeichnet von Frau Prof. Nicole Schweikardt, der Beiratsvorsitzenden, werden als Bundessieger auch in die Studienstiftung des deutschen Volkes übernommen. Außerdem gibt es (auch für viele weitere Preisträger) Sach- oder Geldpreise.

Als Bundessieger prämiert wurden Simon Blessenohl (Hamburg), Armin Krupp (Meppen), Toni Mattis (Kromsdorf bei Erfurt), Klaas-Hendrik Poelstra (Dortmund), Joachim Priesner (Stuttgart). Weitere Preisträger sind Manuel Eberl (Dingolfing), Niklas Hambü...

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http://innovisions.de/beitraege/nachwuchs-informatiker-beweisen-kreativitaet/

„Kontrolle und Feigheit töten Innovation“

Sind Computerviren eigentlich zwangsläufig „schlecht“? Vielleicht verstehen wir ja nur ihr eigentliches Potenzial nicht oder ignorieren es sogar? Dieser Frage ist wohl kaum jemand so sehr (oder zumindest so lange) auf den Grund gegangen wir Prof. Dr.

06. Oktober 2009 — 

Es gibt wohl kaum einen Geschäftsführer, der tatsächlich stolz darauf wäre, etwas wie den ersten Computervirus erfunden zu haben, Herr Prof. Cohen. Andererseits sind Ihrer Meinung nach ja Viren nicht unbedingt etwas Böses…

Meiner Meinung nach stellen Viren nicht viel weniger dar als die erste künstliche Lebensform auf diesem Planeten – fähig dazu, sich selbst zu reproduzieren. Für die Idee eines Virus, damals 1983, brauchte ich nur einen Moment. Für die Implementierung als sicheres Experiment brauchte ich acht Stunden. Um aber die Abwehrmechanismen gegen solche Viren zu verstehen...

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http://innovisions.de/beitraege/kontrolle-und-feigheit-toeten-innovation/

Führungswechsel in der europäischen IT-Forschung

Führungswechsel in der europäischen IT-Forschung

23. März 2009 — 

Prof. Dr. Matthias Jarke, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und Inhaber des RWTH-Lehrstuhls für Informationssysteme und Datenbanken, ist neuer Vizepräsident des Europäischen Dachverbandes der IT-Forschung – European Research Consortium for Informatics and Mathematics (ERCIM). Prof. Jarke übernimmt in Nachfolge von Arne Sølvberg, Norwegian University of Science and Technology (NTNU), zum 1. Januar 2009 die Verantwortung für den Bereich External Relations. ERCIM ist eine Vereinigung von europäischen IuK-Großforschungseinrichtungen. Sie hat zum Ziel...

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    http://innovisions.de/beitraege/fuehrungswechsel-in-der-europaeischen-it-forschung/

    Das Auto als „Großrechner“

    Das Auto als „Großrechner“

    24. November 2008 — 

    Sie sind klein und unsichtbar – dominieren aber unser tägliches Leben: Embedded Systems verleihen Handys, modernen Haushaltsgeräten und Autos Intelligenz und ermöglichen immer mehr Komfort, steigende Sicherheit und Produktivität. Über 90% aller Prozessoren sind nicht mehr in Computern, sondern anderen technischen Geräten eingebaut. Diese Eingebetteten Systeme standen im Mittelpunkt eines gleichnamigen Symposiums am 19. September im Berliner Meilenwerk. Initiiert durch den Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik, die CeBIT und die Gesellschaft für Informatik (GI) wur...

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    http://innovisions.de/beitraege/das-auto-als-grossrechner/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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