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32 Suchergebnisse für die Schlagworte IT-Sicherheit

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Neue Wege der Medizin-IT

Interview Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen - Teil II

159

© MEVIS — 

Prof. Heinz-Otto Peitgen | Fraunhofer MEVIS

23. April 2012 — 

Innovisions.de unterhielt sich mit dem Professor für Mathematik und Biomedizinische Wissenschaften (Universität Bremen und Florida Atlantic University, Boca Raton) darüber, womit sich Medizin-IT beschäftigt, welchen Beitrag die IuK-Technologie bei der Weiterentwicklung der Medizintechnik leisten kann, was unter Radiologie, Chirurgie oder Therapie »jenseits des Auges« zu verstehen ist und wie die Medizin-IT der Zukunft aussehen wird.

 

Interview: Nina Sturm

Herr Professor Peitgen, im ersten Teil des Interviews haben wir uns ganz allgemein mit Medizin-IT beschäftigt. Lassen Sie uns nun ...

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http://innovisions.de/beitraege/interview-peitgen-ii/
120413 Zitat Eins Peitgen Keyvisual

Was ist Medizin-IT?

Interview mit Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen

179

20. April 2012 — 

Als Leiter des Fraunhofer-Instituts MEVIS, Leiter des »Center of Complex Systems and Visualization« (CeVis) an der Universität Bremen sowie Stellvertretender Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie ist Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen auf mehreren wissenschaftlichen Fachgebieten zuhause: Er beschäftigt sich mit Dynamischen Systemen, Numerischer Analysis, Computergrafik, Bild- und Datenanalyse und deren Verarbeitung, sowie mit der Computerunterstützung in der bildbasierten medizinischen Diagnose und Therapie.Innovisions.de unterhielt sich mit dem Professor für Mathematik und Biom...

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http://innovisions.de/beitraege/interview-peitgen-i/
Der sichere Weg in die Wolke Cebit2012 Keyvisual

Der sichere Weg in die Wolke

Software optimiert Unternehmens-Backup in der Cloud

296

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

8

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2013

08. März 2012 — 

Dank Cloud Computing könnten bereits in wenigen Jahren eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland ohne hausinterne Rechenzentren auskommen. Damit lassen sich Risiken hinsichtlich Kapitalbedarf, Implementierung, Betrieb und Wartung der IT zwar deutlich verringern, trotzdem hegen viele Unternehmen Zweifel, ob sie ihre sensiblen Daten einer „Wolke“ anvertrauen können. „OmniCloud“ könnte einen Großteil dieser Bedenken zerstreuen: Die Software übergibt nur verschlüsselte Dateien an die Wolke. Auch ein Wechsel des Anbieters wird deutlich einfacher.

Die meisten Unternehmen haben die ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-sichere-weg-in-die-wolke/
Aus Zwei Mach Eins Cebit2012 Keyvisual

Zusammen und doch getrennt

Software ermöglicht Trennung von Beruflichem und Privatem auf Smartphones

496

Innovationsgrad

REDAKTION:

9

8

COMMUNITY:

9

9

Marktreife2012

07. März 2012 — 

Laut Branchenverband Bitkom hat jeder vierte Deutsche sein Handy bereits gegen ein Smartphone getauscht. Mobiles Internet und die Vielfalt der Apps machen sie für ihre Besitzer zur persönlichen Kommunikationszentrale. Dennoch: Viele Menschen brauchen derzeit nicht nur eins, sondern zwei dieser Geräte. Denn wenn das Smartphone beruflich genutzt werden soll, untersagen viele Arbeitgeber den privaten Gebrauch – zum Schutz der Unternehmensdaten. Ein abgesichertes Separee für das mobile Büro sorgt nun dafür, dass ein Smartphone schließlich doch noch zum Universalassistenten für alle Leben...

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http://innovisions.de/beitraege/zusammen-und-doch-getrennt/
Wild Duck Kolumne Keyvisual
05. März 2012 — 

Die CeBIT 2012 steht unter dem Motto »Managing Trust«. Klingt so gut, dass man gern hingeht! Inhaltlich verstehen muss man ein Motto ja nicht. Hey, das Vertrauen habe ich doch – oder eben nicht. Soll oder kann mein Vertrauen denn gemanagt werden? Was will mir die IT-Branche damit sagen? Vielleicht, dass sie es gemanagt kriegt, dass ich endlich Vertrauen bekomme und viel kaufe? Es geht im Grunde darum, ob Cloud Computing schon wirklich flächendeckend einsetzbar ist, ob es also aus der Early Adopter Phase herauskommt und von der Pragmatic Majority breit eingesetzt wird (im Modell »Chasm of...

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http://innovisions.de/beitraege/vertrauen-sicherheit-ach-funktionieren-soll-es/
Waidner Keyvisual

Vertrauen ist gut

Interview mit Prof. Dr. Michael Waidner, Institutsleiter des Fraunhofer SIT

29. Februar 2012 — 

»Managing trust beschreibt den Prozess der Vertrauensbildung als Basis für Fortschritt und Wachstum«, erklärt die CeBit ihr diesjähriges Thema. Ob neue Informations- und Kommunikationstechnologien unser Vertrauen verdienen, ob IT-Sicherheit einen Statiker braucht und warum Vorsicht besser ist als Nachsicht, darüber sprach innovisions.de mit Prof. Dr. Michael Waidner, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie.Interview: Katja DallmannDas diesjährige Motto der CeBit ist »Managing trust«. Wie verstehen sie »Managing trust«?»Managing trust« oder »t...

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http://innovisions.de/beitraege/vertrauen-ist-gut/
CeBit 2012 001 Thumbnail

Vertrauensbildende Maßnahmen – Die CeBIT 2012

Mit ihrem diesjährigen Ansatz »Managing trust« möchte die CeBIT das Vertrauen in IKT fördern

231

29. Februar 2012 — 

Dieses Jahr hat sich die CeBIT Vertrauen auf die Fahnen geschrieben. Vertrauen in Informations-  und Kommunikationstechnologien zu stärken entwickelt sich zur nächsten großen Frage der Branche. Ein Thema, welches stark mit der aktuellen Entwicklung der Cloud-Technologie verbunden ist. Ein Service, der trotz großer Hoffnungen immer noch stark um Vertrauen werben muss. Die Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind auch dieses Jahr wieder mit vielen Projekten vertreten, die helfen können, Vertrauen in IKT-Lösungen zu stärken. Nicht nur in der Wolke.

»Die CeBIT hat sich...

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http://innovisions.de/beitraege/vertrauensbildende-massnahmen-die-cebit-2012/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Sicherheitsgrammatik

Kolumne "Killers Applikation"

283

19. Dezember 2011 — 

BYOD – jeder, der mit Computerei zu tun hat, weiß, dass man das wohl ernstnehmen muss: Es ist ein Kürzel. Und in der IT wird alles, was man ernstnehmen muss, abgekürzt. In dem Fall handelt es sich sogar um ein besonders schönes Kürzel, weil es für einen ganzen Satz steht: »Bring Your Own Device« – Prädikat, Objekt und gleich zwei Attribute.Darauf liegt denn auch die Betonung, auf dem beigefügten Possessivpronomen und dem Adjektiv, »your own«. Sicherheitsfachleute meinen nun, es sei ein Risiko, wenn die Leute mit ihren eigenen Geräten arbeiten und nicht mit denen, die dem Unter...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheitsgrammatik/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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