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10 Suchergebnisse für die Schlagworte IT-Lösungen

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Zentraler Knoten im Netz

Kompetenzzentrum für Netzwerktechnologie

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IT.Forschungseinrichtungen 001 keyvisual

© IGD — 

Zentraler Knoten im Netz: Das CC-LAN bündelt Kompetenzen für Netzwerktechnologie und ist Anlaufstelle für alle 67 Fraunhofer-Institute.

15. Mai 2014 — 

Als größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung ist die Fraunhofer-Gesellschaft auf leistungsfähige Netzwerkinfrastrukturen angewiesen, die den Mitarbeitern ein uneingeschränktes Arbeiten von unterschiedlichen Arbeitsplätzen aus und einen reibungslosen Wissenstransfer ermöglichen. Das Fraunhofer Competence Center LAN (CC-LAN) ist die zentrale Anlaufstelle für alle 67 Institute in Sachen Netzwerktechnologie. Es entwickelt IT-Lösungen wie zum Beispiel ein einheitliches Netzwerkmanagement und betreut deren Einführung.

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http://innovisions.de/beitraege/zentraler-knoten-im-netz/
App-Ray keyvisual

Durchleuchtet

Automatischer Sicherheitscheck für Handy-Apps

574

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

10. März 2014 — 

Tut sie’s oder nicht? Gibt sie Daten weiter oder ist sie sicher für den beruflichen Einsatz? Ob eine App – beabsichtigt oder auch versehentlich – sensible Unternehmensdaten ausspioniert oder leichtfertig preisgibt, ist insbesondere auf der Android-Plattform oft nicht klar. »App-Ray« von der Fraunhofer AISEC ermöglicht nun, die Sicherheit der Apps detailliert zu analysieren und gemäß der individuellen Security-Vorgaben des Unternehmens zuverlässig zu bewerten.

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http://innovisions.de/beitraege/durchleuchtet/
Botnetze 2013 keyvisual

Ins Auge gefasst

Visual Analytics macht Botnetze offensichtlich

615

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

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Marktreife2014

21. Oktober 2013 — 

Wir Menschen und unsere Sinne sind Computern in vielem überlegen: Beispielsweise in der Fähigkeit, aus Einzelereignissen einen Zusammenhang herzustellen, durch den wir uns ein »Gesamtbild« machen können. Im Projekt VIS-SENSE nutzen Forscher am Fraunhofer IGD diese Fähigkeit, um kriminelle Vorgänge im Internet möglichst schnell aus dem allgemeinen Datenverkehr herauszufiltern. Sie machen die Internetkommunikation »sichtbar« und setzen auf die Fähigkeit des menschlichen Auges, Entwicklungen von kriminellen Botnetzen zu erkennen. Ihre Ergebnisse dürften bei der Bekämpfung der internationalen Internetkriminalität wichtige neue Impulse setzen.

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http://innovisions.de/beitraege/ins-auge-gefasst/
IT-Sa keyvisual

IT-Sicherheit im interaktiven Handel

Videobeitrag zum InnoVisions-Day »IT-Security-Tag«

435

14. Oktober 2013 — 

Unsere Gesellschaft hat im Jahr 2013 bislang 100 Milliarden Apps weltweit heruntergeladen. Damit ist die Nachfrage innerhalb von einem Jahr zwar um 60 Prozent gestiegen, aber die Gefahr von Sicherheitslücken in den angebotenen Applikationen steigt ebenso. IT-Sicherheit ist zu Zeiten des mobilen Onlineverkehrs relevanter denn je. Jeder User, privat oder beruflich vernetzt, hinterlässt tiefe Spuren im Netz.

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http://innovisions.de/beitraege/it-sicherheit-im-interaktiven-handel/
Inno Visions 04-11 Das Internet als Infrastruktur der Infratrukturen Thumbnail 001

Im Netz der Netze

Herausforderungen an eine IT- und internetbasierte Zukunft der Infrastrukturen

836

23. November 2011 — 

„Es wird in der Zukunft nichts mehr geben, keine Wasserversorgung, keine Energieversorgung, die nicht irgendwie mit IT vernetzt ist,“ sagte Prof. Dr. Henning Kagermann von der acatech (Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) im Juli auf der Konferenz Zukünftiges Internet. Und bezeichnete das Internet als „das globale Netzwerk des 21. Jahrhunderts“. Das BMBF spricht vom Internet als der „Infrastruktur der Infrastrukturen“. Und tatsächlich funktionieren immer mehr unserer wichtigsten Infrastrukturen kaum noch ohne die Hilfe von Informationstechnologien und vor allem nicht ohne ...

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Inno Visions 04-11 Interview Claudia Eckert AISEC 001 Thumbnail

IT-Sicherheit: "Systeme werden immer stärker voneinander abhängig."

Prof. Dr. Claudia Eckert, Leiterin der Fraunhofer AISEC, im Interview

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23. November 2011 — 

Was sind aus Ihrer Sicht derzeit die Schwerpunkte der IT-Sicherheitsdebatten?

Man muss sich einer Vielzahl von unterschiedlichen Herausforderungen im IT-Bereich stellen. Die momentan prägnantesten Themen sind meiner Meinung nach Sicherheit in Eingebetteten Systemen, da diese inzwischen in großer Zahl eingesetzt werden – insbesondere für sicherheitskritische Aufgaben wie zum Beispiel in der Luftfahrt oder natürlich auch in den Bereichen Automobil, Gesundheitswesen, Transport, Energieversorgung, aber auch in Produktions- und Automatisierungssystemen.Zum anderen sehen wir die Verbreitung von ...

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http://innovisions.de/beitraege/it-sicherheit-systeme-werden-immer-staerker-voneinander-abhaengig/
Kochbuch Keyvisual

Ein fast „normales“ Leben für Behinderte – dank IT

456

23. März 2009 — 

Machen Sie mal einige Selbstversuche der folgenden Art: (1) Binden Sie sich einen Arm fest und versuchen mit dem anderen, sich im Alltag zurechtzufinden. (2) Das gleiche mit verbundenen Augen. (3) Setzen Sie sich zuhause morgens bis zu Ihrer Rückkehr abends in einen Rollstuhl, und leisten einen gewöhnlichen Arbeitstag.(4) Binden Sie sich an jeden Arm und Fuß ein Gewicht von 5 kg (oder gerne mehr) und machen einen Einkauf in einem großen Supermarkt. Die ersten drei Übungen versetzen Sie evidentermaßen in die Situation eines entsprechend Behinderten. Übung Vier vermittelt die Erfahrung, wie ...

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Inno Visions 01-2009 IT-Strategien in der Wirtshaftskrise 001

IT-Strategien in der Wirtschaftskrise

Konzerne plädieren für Harmonisierung, Standardisierung und Konsolidierung

441

23. März 2009 — 

Unisono prognostizieren Analysten von Gartner, Forrester und EITO ein schwieriges Jahr für die IT-Branche. Stornierungen und Investitionsstopps lassen Herstellern immer weniger Spielraum für organisches Wachstum. Vor diesem Hintergrund hat IT-Publizist Christoph Witte im Februar Branchengrößen wie Cisco, HP und Microsoft zu einer Diskussion über die Perspektiven für 2009 in München versammelt. „Größere Projektausfälle wird es nicht geben“, prognostizierte Robert Helgerth, Senior Director Partner und Mittelstand bei Microsoft Deutschland: „Die Anwender haben erkannt, dass eine gut ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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