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Zusätzliche Intelligenz für Sanka und OP

Effektive IT-Unterstützung für Notärzte und Kliniken

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OP der Zukunft Keyvisual

© ISST — 

Mit verschiedenen Technologien machen die Forscher vom Fraunhofer ISST Krankenhäuser fit für die Zukunft.

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Marktreife2020

16. März 2013 — 

Optimale und schnelle Notfallversorgung ist für Patienten überlebenswichtig. Für Ärzte und Kliniken ist sie nicht nur medizinisch, sondern auch technisch und organisatorisch eine tägliche Herausforderung – nicht zuletzt auch in Hinblick auf die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems. Technologische Assistenten, die an die jeweilige Aufgabenstellung und die bestehenden Notfallroutinen optimal angepasst sind, helfen dabei, die Abläufe von der Notfallversorgung über die Operation bis zur Abrechnung leichter zu organisieren.

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http://innovisions.de/beitraege/zusaetzliche-intelligenz-fuer-sanka-und-op/
Hospital Engineering 2 001 keyvisual

Wer, Was, Wann, Wo im OP

Automatisierte Anwesenheits-Erfassung mit RFID

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Marktreife2013

18. Januar 2013 — 

Wenn heute eine Operation durchgeführt wird, müssen alle relevanten Daten wie Beatmungszeiten, die exakte Zeit vom ersten Schnitt bis zur Naht sowie Informationen zum anwesenden medizinischen Fachpersonal manuell festgehalten werden. Der Einsatz von RFID-Chips im OP könnte diesen Vorgang automatisieren und Zeit einsparen. Mittels der RFID-Technologie kann nicht nur die Anwesenheit von Ärzten, Pflegern und Patienten erfasst werden, auch die Konfiguration der medizinischen Geräte und der technischen Umgebung ist denkbar.

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http://innovisions.de/beitraege/wer-was-wann-wo-im-op/
inHaus part1 002 keyvisual

Intelligent, vernetzt, integriert? Nein. Einfach nur Haus - II

Teil 2 der inHaus-Reportage

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Marktreife2012

11. Januar 2013 — 

In Duisburg stehen zwei intelligente Häuser, genannt inHaus1 und inHaus2. Was sie so intelligent macht, ist die darin verbaute Technik – Busse, auf denen Daten auf Reisen gehen, Server, auf denen sie verarbeitet werden, Sensoren, die Geräte aktivieren oder Notrufe auslösen und selbsttätig die Heizung regulieren. Hier wird an der Integration aller in einem Gebäude vorhandenen Technologien geforscht und gearbeitet, denn die Entwicklung ist nie abgeschlossen. Teil 2 des Spaziergangs durch die Gebäudewelten von morgen.

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http://innovisions.de/beitraege/intelligent-vernetzt-integriert-nein-einfach-nur-haus-ii/
inHaus Part 2 001 keyvisual

Intelligent, vernetzt, integriert? Nein. Einfach nur Haus

Irgendwann soll das Smart Home Standard sein und nicht mehr als solches bezeichnet werden

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Marktreife2012

09. Januar 2013 — 

In Duisburg stehen zwei intelligente Häuser, genannt inHaus1 und inHaus2. Was sie so intelligent macht, ist die darin verbaute Technik – Busse, auf denen Daten auf Reisen gehen, Server, auf denen sie verarbeitet werden, Sensoren, die Geräte aktivieren oder Notrufe auslösen und selbsttätig die Heizung regulieren. Hier wird an der Integration aller in einem Gebäude vorhandenen Technologien geforscht und gearbeitet, denn die Entwicklung ist nie abgeschlossen. Ein Spaziergang durch Gebäudewelten von morgen.

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http://innovisions.de/beitraege/intelligent-vernetzt-integriert-nein-einfach-nur-haus/
Medica 2012 001 keyvisual

Die vernetzte Medizin

Die MEDICA 2012 zeigte einmal mehr die Bandbreite der Medizintechnik

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19. November 2012 — 

In Düsseldorf ist am Wochenende die MEDICA zu Ende gegangen, die weltgrößte Medizintechnikmesse. Personalisierte Medizin, Apps, Telemedizin, moderne Bildgebung und Cloud Computing waren große Themen der Messe. Dabei sind einige der Themen durchaus streitbar. Doch sie zeigen, dass auch im Gesundheitswesen die IT die treibende Kraft ist und dass Technologien aus dem Alltag zunehmend auch in die Medizin Einzug halten.

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Weltbevoelkerungstag keyvisual

Täglich mehr Menschen = täglich neue Aufgaben

Zum Weltbevölkerungstag steht die Frage nach den Bedürfnissen einer wachsenden Population im Vordergrund

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11. Juli 2012 — 

Die Weltbevölkerung wird noch einige Jahrzehnte lang ansteigen, so schätzt der United Nations Population Fund UNFPA. Seit dem Aufsehen erregenden 5-Milliarden-Tag der UN vor 25 Jahren stellt der 11. Juli einen alljährlichen Anlass dar, Bevölkerungstrends und angrenzende Themen weltweit zu ergründen. Bereits 2011 wurde auch die 7-Milliarden-Grenze überschritten – mit der Konsequenz zahlreicher neuer Möglichkeiten und Herausforderungen: Menschen leben länger und gesünder, zugleich haben Paare weniger Kinder und es gibt mehr junge Menschen in Ländern mit hoher Geburtenrate. »We ...

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Telemedizin Repository Keyvisual

Betreute Nachsorge per App

Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip

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Marktreife2013

04. Mai 2012 — 

Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.

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Elektronische Fallakte 001 thumbnail

Marathon wird Kurzstrecke

Elektronische Fallakte verkürzt Informationsfluss

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Marktreife2012

12. April 2012 — 

Eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Ärzten spart Kosten und erhöht die Qualität der Patientenversorgung. Mit der elektronischen Fallakte (EFA) nutzen der Patient und die beteiligten Ärzte alle für einen Behandlungsfall wichtigen Unterlagen gemeinsam. EFA-Plattformen laufen seit Jahren in einer Reihe von Kliniken erfolgreich im Pilotbetrieb. »EFA-in-a-Box« beseitigt nun die letzte große Hürde für eine breite Einführung in Krankenhäusern und Arztpraxen: Mit dem Plattform-Paket reduzieren sich künftig aufwendige Anpassungen von bestehenden IT-Strukturen.

Die Wege, die ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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