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Zusätzliche Intelligenz für Sanka und OP
Effektive IT-Unterstützung für Notärzte und Kliniken
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© ISST —
Mit verschiedenen Technologien machen die Forscher vom Fraunhofer ISST Krankenhäuser fit für die Zukunft.
Optimale und schnelle Notfallversorgung ist für Patienten überlebenswichtig. Für Ärzte und Kliniken ist sie nicht nur medizinisch, sondern auch technisch und organisatorisch eine tägliche Herausforderung – nicht zuletzt auch in Hinblick auf die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems. Technologische Assistenten, die an die jeweilige Aufgabenstellung und die bestehenden Notfallroutinen optimal angepasst sind, helfen dabei, die Abläufe von der Notfallversorgung über die Operation bis zur Abrechnung leichter zu organisieren.
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Wer, Was, Wann, Wo im OP
Automatisierte Anwesenheits-Erfassung mit RFID
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Wenn heute eine Operation durchgeführt wird, müssen alle relevanten Daten wie Beatmungszeiten, die exakte Zeit vom ersten Schnitt bis zur Naht sowie Informationen zum anwesenden medizinischen Fachpersonal manuell festgehalten werden. Der Einsatz von RFID-Chips im OP könnte diesen Vorgang automatisieren und Zeit einsparen. Mittels der RFID-Technologie kann nicht nur die Anwesenheit von Ärzten, Pflegern und Patienten erfasst werden, auch die Konfiguration der medizinischen Geräte und der technischen Umgebung ist denkbar.
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Intelligent, vernetzt, integriert? Nein. Einfach nur Haus - II
Teil 2 der inHaus-Reportage
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In Duisburg stehen zwei intelligente Häuser, genannt inHaus1 und inHaus2. Was sie so intelligent macht, ist die darin verbaute Technik – Busse, auf denen Daten auf Reisen gehen, Server, auf denen sie verarbeitet werden, Sensoren, die Geräte aktivieren oder Notrufe auslösen und selbsttätig die Heizung regulieren. Hier wird an der Integration aller in einem Gebäude vorhandenen Technologien geforscht und gearbeitet, denn die Entwicklung ist nie abgeschlossen. Teil 2 des Spaziergangs durch die Gebäudewelten von morgen.
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Intelligent, vernetzt, integriert? Nein. Einfach nur Haus
Irgendwann soll das Smart Home Standard sein und nicht mehr als solches bezeichnet werden
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In Duisburg stehen zwei intelligente Häuser, genannt inHaus1 und inHaus2. Was sie so intelligent macht, ist die darin verbaute Technik – Busse, auf denen Daten auf Reisen gehen, Server, auf denen sie verarbeitet werden, Sensoren, die Geräte aktivieren oder Notrufe auslösen und selbsttätig die Heizung regulieren. Hier wird an der Integration aller in einem Gebäude vorhandenen Technologien geforscht und gearbeitet, denn die Entwicklung ist nie abgeschlossen. Ein Spaziergang durch Gebäudewelten von morgen.
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Die vernetzte Medizin
Die MEDICA 2012 zeigte einmal mehr die Bandbreite der Medizintechnik
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In Düsseldorf ist am Wochenende die MEDICA zu Ende gegangen, die weltgrößte Medizintechnikmesse. Personalisierte Medizin, Apps, Telemedizin, moderne Bildgebung und Cloud Computing waren große Themen der Messe. Dabei sind einige der Themen durchaus streitbar. Doch sie zeigen, dass auch im Gesundheitswesen die IT die treibende Kraft ist und dass Technologien aus dem Alltag zunehmend auch in die Medizin Einzug halten.
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Täglich mehr Menschen = täglich neue Aufgaben
Zum Weltbevölkerungstag steht die Frage nach den Bedürfnissen einer wachsenden Population im Vordergrund
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Die Weltbevölkerung wird noch einige Jahrzehnte lang ansteigen, so schätzt der United Nations Population Fund UNFPA. Seit dem Aufsehen erregenden 5-Milliarden-Tag der UN vor 25 Jahren stellt der 11. Juli einen alljährlichen Anlass dar, Bevölkerungstrends und angrenzende Themen weltweit zu ergründen. Bereits 2011 wurde auch die 7-Milliarden-Grenze überschritten – mit der Konsequenz zahlreicher neuer Möglichkeiten und Herausforderungen: Menschen leben länger und gesünder, zugleich haben Paare weniger Kinder und es gibt mehr junge Menschen in Ländern mit hoher Geburtenrate. »We ...
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Betreute Nachsorge per App
Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip
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Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.
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Marathon wird Kurzstrecke
Elektronische Fallakte verkürzt Informationsfluss
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Eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Ärzten spart Kosten und erhöht die Qualität der Patientenversorgung. Mit der elektronischen Fallakte (EFA) nutzen der Patient und die beteiligten Ärzte alle für einen Behandlungsfall wichtigen Unterlagen gemeinsam. EFA-Plattformen laufen seit Jahren in einer Reihe von Kliniken erfolgreich im Pilotbetrieb. »EFA-in-a-Box« beseitigt nun die letzte große Hürde für eine breite Einführung in Krankenhäusern und Arztpraxen: Mit dem Plattform-Paket reduzieren sich künftig aufwendige Anpassungen von bestehenden IT-Strukturen.
Die Wege, die ...
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