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33 Suchergebnisse für die Schlagworte IOSB

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Drahtlos sicher

Sicher kommunizieren mit Handy und Cloud

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Cyphway keyvisual

© IOSB — 

»Cyphway« macht als kleines technisches »Accessoire« hochsicheren Datenaustausch auch mit marktgängigen Handys möglich.

Innovationsgrad

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Marktreife2015

13. März 2014 — 

Dank Smartphone und Tablet ist der mobile Austausch von Informationen und Bildern überall problemlos möglich. Wenn es aber um besonders sensible Daten geht, etwa bei Polizei, Behörden oder auch Unternehmen wäre die Verwendung der mobilen Helfer oftmals purer Leichtsinn. Der Einsatz von sicherer Spezialhardware aber ist teuer. Die Forscher am Fraunhofer IOSB arbeiten deshalb an einer intelligenten, aber einfachen Lösung: Mithilfe eines kleinen technischen Accessoires soll ein sicherer Datenaustausch künftig auch mit marktgängigen Geräten möglich werden.

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http://innovisions.de/beitraege/drahtlos-sicher/
SENEKA 001 keyvisual

Vernetztes Katastrophenmanagement

Sensoren und Roboter verbessern Rettungseinsätze

375

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Marktreife2020

03. März 2014 — 

Sensoren erweitern unsere Sinne. Mit Sensoren ausgestattete Roboter wiederum können diese »Sinne« in unzugängliche Gebiete bringen – für einen besseren Überblick. Diesen Ansatz verfolgt sich das Projekt SENEKA. Forscher des Fraunhofer IOSB wollen Sensoren, Roboter und die Möglichkeiten ihrer Kommunikation miteinander und mit einer Katastrophen-Leitstelle so gestalten, dass künstliche »Technik-Teams« in betroffene Gebiete vorausgeschickt werden können. Mit ihrer Hilfe würde die Erstsuche nach Verschütteten, Rettungswegen oder möglichen Gefahrenquellen deutlich vereinfacht.

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http://innovisions.de/beitraege/vernetztes-katastrophenmanagement/
OWL 001 keyvisual

Die Logik der Energieeffizienz

Industrielle Prozesse intelligent energieoptimiert

541

Innovationsgrad

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Marktreife2015

15. Juli 2013 — 

Moderne Produktionsanlagen haben die Effizienz der Fertigungsprozesse kontinuierlich und bis ins kleinste Detail im Griff. Zentrale Kriterien dabei sind Qualität und Leistung der Prozesse. Der Stromverbrauch insbesondere der elektrischen Antriebe bleibt bei der Anlagensteuerung bisher meist außen vor, obwohl auch hier durch intelligente Steuerung ein Effizienzpotential von bis zu einem Drittel realisiert werden kann. Spezielle Optimierungsassistenten ermöglichen nun eine präzise Überwachung des Energieflusses und damit automatisiert mehr Energieeffizienz ohne Einbußen bei der Prozessleistung.

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http://innovisions.de/beitraege/die-logik-der-energieeffizienz/
Fabrik DNA keyvisual

Auf dem Weg in die Fabrik von morgen

In einer Modellfabrik wird die Synchronisation von Einzelbereichen angestrebt

455

11. Juli 2013 — 

Produzierende Unternehmen müssen heutzutage immer stärker Produktionsanlagen und IT-Systeme wiederverwenden - und zwar mitunter zur Herstellung von Produkten, für die weder diese Anlagen noch die IT ursprünglich vorgesehen waren. Am Fraunhofer IOSB-INA wird die DNA der modernen Fabrik entschlüsselt. Der Film zeigt, wie die DNA-Stränge der modernen Fabrik - »Produkte«, »Produktion« und »Informationstechnik« in einer Modellfabrik synchronisiert werden. Ziel ist es, dass die Anlagen und ihre Komponenten über eine USB-ähnliche Schnittstelle verfügen, durch die die Steuerungssoftware neue oder geänderte Elemente erkennt, so dass alle benötigten Informationen für die automatische Integration in den Produktionsablauf und die angeschlossenen IT-Systeme übertragen werden können.

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http://innovisions.de/beitraege/auf-dem-weg-in-die-fabrik-von-morgen/
Anubis keyvisual

Big Helper is watching

Selbstüberwachende Produktionsanlagen erkennen Fehler automatisch

423

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Marktreife2012

24. Juni 2013 — 

Ein zentrales Element der vierten industriellen Revolution sind miteinander vernetzte Maschinen und Systeme. Sie sind nicht nur in der Lage, sich selbstständig zu steuern, sondern können mit Hilfe von Lernalgorithmen die Funktionsweisen von Systemen erfassen, um auch variierende technische Prozesse zu analysieren und zu überwachen. Diese Systeme lernen die Zusammenhänge und Abläufe im Prozesszyklus und bemerken, wenn der Produktionsprozess von dem üblichen Modell abweicht. So können ein unnötig hoher Energieverbrauch und Fehler in der Produktion vermieden sowie Kosten und Zeit eingespart werden.

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Gestensteuerung keyvisual

Aus dem Handgelenk geschüttelt

Qualitätskontrolle per Handzeichen

424

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Marktreife2017

06. Juni 2013 — 

Die Sorgfalt, mit der die Qualität beispielsweise lackierter Autoteile bei der BMW Group kontrolliert wird, ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Per Hand kontrollieren die Mitarbeiter jeden Stoßfänger und geben ihn dann durch manuelle Eingabe ihres »O.K.« oder der Fehlerbeschreibung für den weiteren Prozess frei. Gemeinsam mit der BMW Group hat das Fraunhofer IOSB nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Mitarbeiter die auf Karosserieteilen entdeckten Fehler durch eine einfache Zeigegeste dem System mitteilen können. Die Genauigkeit ist hoch, die Aufwandsersparnis enorm.

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Girls'Day 2013 Keyvisual

Noch fehlt die weibliche Note

Nach wie vor sind technische Berufe für Frauen nicht selbstverständlich

469

22. April 2013 — 

Seit über zehn Jahren versucht der Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag Schülerinnen an Technik und Informatik heranzuführen. Einige Erfolge konnte er bereits verzeichnen, doch es scheint noch ein weiter Weg, bis signifikant mehr Frauen in MINT-Berufen arbeiten werden. Immer noch entscheiden sich zu wenige junge Frauen für diesen Ausbildungsweg. Mit der Teilnahme am Girls’Day leistet Fraunhofer jedes Jahr seinen Beitrag, um das zu ändern.

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http://innovisions.de/beitraege/noch-fehlt-die-weibliche-note/
Hannover Messe keyvisual

Vernetzte Industrie

Die Hannover Messe zeigt das Neueste aus Produktion und Technik

498

08. April 2013 — 

Informations- und Kommunikationstechnologien halten immer stärker Einzug in die Produktion. Ein Umstand, dem auch die Hannover Messe zunehmend Rechnung trägt. Mit ihrem Schwerpunkt Integrated Industry verweist sie auf immer flexibler und intelligenter werdende Produktionsstraßen. Die auf der Hannover Messe vorgestellten Projekte der Fraunhofer-Institute spiegeln diese Entwicklung deutlich wieder.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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