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50 Suchergebnisse für die Schlagworte IOSB

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Mehr Sicherheit für Industrie 4.0 – Teil 2

Ein Labor zur Analyse von Produktionsumgebungen

Inno Visions 04 16 IT-Sicherheitslabor Teil 2 alt 001 Keyvisual

© Fraunhofer IOSB — 

Gerhard Sutschet im Interview über das IT-Sicherheitslabor am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe.

21. Oktober 2016 — 

Wenn die Produktionsnetzwerke der Industrie beispielsweise durch Hackerangriffe gefährdet sind, wird es nötig, neue Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Das IT-Sicherheitslabor am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe versucht, durch technische Innovationen und intelligente Analysen gezielt Sicherheitslösungen für Unternehmen zu entwickeln. Wie das genau funktioniert erklärt Dipl.-Inform. Gerhard Sutschet im zweiten Teil unseres Interviews.

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http://innovisions.de/beitraege/mehr-sicherheit-fuer-industrie-40-teil-2/
Inno Visions 04 16 IT-Sicherheitslabor Teil 1 alt 001 Keyvisual

Mehr Sicherheit für Industrie 4.0 – Teil 1

Ein Labor zur Analyse von Produktionsumgebungen

211

19. Oktober 2016 — 

Im Zeitalter globaler Vernetzung ist die Nutzung digitaler Ressourcen in der industriellen Produktion notwendig für die Umsetzung von Industrie 4.0. Doch die Öffnung vormals abgeschlossener Produktionsumgebungen durch das Internet birgt auch Gefahren für Mensch und Maschine, z.B. durch Cyberattacken. Mit diesem Gefährdungspotenzial setzen sich die Experten des IT-Sicherheitslabors am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe auseinander. Wie sie für mehr Sicherheit sorgen wollen, erklärt Dipl.-Inform. Gerhard Sutschet im Interview.

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http://innovisions.de/beitraege/mehr-sicherheit-fuer-industrie-40-teil-1/
Abgetaucht

Abgetaucht

Die autonomen Unterwasser-Roboter »DEDAVE« im Portrait

222

12. Oktober 2016 — 

Entlang der Berliner Wasserstraßen tummeln sich mächtige Bauwerke – von Brücken, über ins Wasser eingelassene Plattformen bis hin zu Skulpturen. Architektonische Meisterleistungen, die für die Bauplanung Kenntnisse über das Fließgewässer und seinen Boden voraussetzen. Doch wie erforschen wir eigentlich die Bereiche unter der Wasseroberfläche, vor allem in der Tiefsee, in der es um noch komplexere Forschungsanwendungen geht? Im Testbecken des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB fahren die autonomen Unterwasser-Roboter »DEDAVE«. Mit ihrer Hilfe sind der Forschung unter Wasser kaum Grenzen gesetzt.

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Inno Visions 03 16 Foerderanlagen PCFF 001 keyvisual alt

Mehr Flexibilität – weniger Aufwand

Schnelle Softwareanpassung bei Förderanlagen

301

21. Juli 2016 — 

Bei industriellen Förderanlagen sind ein reibungsloser Ablauf und eine hohe Effizienz unabdingbar. Diese werden v.a. dadurch erreicht, dass die Aufbauten stabil und sicher funktionieren. Was aber passiert, wenn plötzlich ein zusätzlicher Arbeitsschritt eingeführt wird und das ganze System umgebaut werden muss? Wie Kosten und Zeit im Rahmen von Industrie 4.0 eingespart werden können, zeigt das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB mit der partnerschaftlich entwickelten PCFF-Lösung.

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AICAST von Fraunhofer IOSB und PVCAST von Fraunhofer ITWM liefern standortgenaue Ertragsprognosen und machen so Wind- und Sonnenstrom berechenbar.

Ist morgen Stromwetter?

Ertragsprognosen für Wind- und Sonnenenergie

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07. Dezember 2015 — 

Wind und Sonne liefern deutschlandweit bereits heute im Jahresdurchschnitt jede fünfte Kilowattstunde Strom. Eine tägliche Produktionsmenge an Ökostrom im Energiesystem fest einzuplanen, ist allerdings problematisch: Der Ertrag hängt vom Wetter ab. Um planen zu können, wie viel Energie die Anlagen in den nächsten Stunden oder am Folgetag liefern werden, ist der klassische Wetterbericht allein viel zu ungenau. Forscher der Fraunhofer-Institute in Ilmenau und Kaiserslautern setzen Big-Data-Methoden und lernfähige Algorithmen ein, um hochpräzise Wetter- und Ertragsprognosen für jede einzelne Anlage zu erstellen.

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Freie Fahrt für die Elektrischen!

Freie Fahrt für die Elektrischen!

Forschen für den E-Mobility-Boom

1096

01. Dezember 2015 — 

Noch spielen die »Stromer« im Alltagsverkehr eine Exotenrolle. In wenigen Jahren aber sollen sie zu einer relevanten Größe werden und die Umweltauswirkungen des Verkehrs in Deutschland merklich reduzieren. Dafür muss nicht nur das Fahrzeugangebot überzeugen. Stimmen müssen dafür auch die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Fraunhofer-Institute entwickeln dafür eine Vielzahl von Lösungsansätzen: Von der Nutzerfreundlichkeit über die Ladetechnik und -Infrastruktur bis hin zur Einbindung der E-Mobility in das Energiesystem.

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Und jetzt zur Wärmevorhersage

Und jetzt zur Wärmevorhersage …

Heizungsmonitoring bei Altbauten

811

09. November 2015 — 

Kaum ein Bereich benötigt in Deutschland so viel Energie wie die Heizung. Gerade in Altbauten war es bislang schwer, die Wärmeproduktion kostengünstig zu optimieren. Ändern könnte sich das Dank der Forschungsergebnisse des Projekts E-MonAut. Ziel ist ein optimiertes Monitoring und eine an den prognostizierten Bedarf der Bewohner automatisch angepasste Heizwasserbereitstellung.

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Selbstlernende Produktionsassistenz

Selbstlernende Produktionsassistenz

Big Data in Produktionsprozessen

668

12. August 2015 — 

Im Rahmen des Forschungsprojekts »AGATA – Analyse großer Datenmengen in Verarbeitungsprozessen« wurde in Lemgo der deutschlandweit erste Big Data Demonstrator für Produktionsprozesse entwickelt und in Betrieb genommen. Daraus ergeben sich vielfältige Chancen für den Mittelstand Industrie 4.0 in betriebliche Prozesse mit einzubeziehen und auszubauen und ein besseres Verständnis für Big Data zu entwickeln.

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015