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35 Suchergebnisse für die Schlagworte IOSB

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Eine Sache der Optik

Interview mit Prof. Dr. Jürgen Beyerer, Leiter Fraunhofer IOSB

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Interview Beyerer 001 keyvisual

© IOSB — 

Im Interview erklärt Fraunhofer IOSB Institutsleiter Prof. Dr. Jürgen Beyerer die Bedeutung optischer Forschung für den technischen Fortschritt.

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Marktreife2014

17. November 2014 — 

Im Interview mit InnoVisions.de erklärt Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Beyerer vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB die Bedeutung optischer Forschung für den technischen Fortschritt. Im IOSB werden u. a. Innovationen entwickelt, welche die Mensch-Maschine Interaktion und damit die Entwicklung von Industrie 4.0 federführend mitprägen können.

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http://innovisions.de/beitraege/eine-sache-der-optik/
Vibro Track 001 keyvisual

Hart am Wind

Schwingungen von Windkraftanlagen messen

250

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Marktreife2015

13. November 2014 — 

Neu und bisher einzigartig: Ein technisches System misst die Schwingungen von Windkraftanlagen und kann auf diese Weise Materialschäden und Verschleißerscheinungen feststellen. Weil es nicht direkt an der Anlage montiert werden muss, sondern in einer Entfernung von bis zu 300 Metern aufgestellt werden kann, ermöglicht es wesentlich umfassendere Analysen als bisherige Systeme. Dabei wird ein computerbasiertes Trackingsystem mit einem Laservibrometer kombiniert: Das Trackingsystem sagt die Bewegung der Rotorblätter vorher, sodass der Laser diesen Bewegungen in Echtzeit folgen und die Schwingungen messen kann.

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http://innovisions.de/beitraege/hart-am-wind/
Cyphway keyvisual

Drahtlos sicher

Sicher kommunizieren mit Handy und Cloud

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Marktreife2015

13. März 2014 — 

Dank Smartphone und Tablet ist der mobile Austausch von Informationen und Bildern überall problemlos möglich. Wenn es aber um besonders sensible Daten geht, etwa bei Polizei, Behörden oder auch Unternehmen wäre die Verwendung der mobilen Helfer oftmals purer Leichtsinn. Der Einsatz von sicherer Spezialhardware aber ist teuer. Die Forscher am Fraunhofer IOSB arbeiten deshalb an einer intelligenten, aber einfachen Lösung: Mithilfe eines kleinen technischen Accessoires soll ein sicherer Datenaustausch künftig auch mit marktgängigen Geräten möglich werden.

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http://innovisions.de/beitraege/drahtlos-sicher/
SENEKA 001 keyvisual

Vernetztes Katastrophenmanagement

Sensoren und Roboter verbessern Rettungseinsätze

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Marktreife2020

03. März 2014 — 

Sensoren erweitern unsere Sinne. Mit Sensoren ausgestattete Roboter wiederum können diese »Sinne« in unzugängliche Gebiete bringen – für einen besseren Überblick. Diesen Ansatz verfolgt sich das Projekt SENEKA. Forscher des Fraunhofer IOSB wollen Sensoren, Roboter und die Möglichkeiten ihrer Kommunikation miteinander und mit einer Katastrophen-Leitstelle so gestalten, dass künstliche »Technik-Teams« in betroffene Gebiete vorausgeschickt werden können. Mit ihrer Hilfe würde die Erstsuche nach Verschütteten, Rettungswegen oder möglichen Gefahrenquellen deutlich vereinfacht.

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http://innovisions.de/beitraege/vernetztes-katastrophenmanagement/
OWL 001 keyvisual

Die Logik der Energieeffizienz

Industrielle Prozesse intelligent energieoptimiert

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Marktreife2015

15. Juli 2013 — 

Moderne Produktionsanlagen haben die Effizienz der Fertigungsprozesse kontinuierlich und bis ins kleinste Detail im Griff. Zentrale Kriterien dabei sind Qualität und Leistung der Prozesse. Der Stromverbrauch insbesondere der elektrischen Antriebe bleibt bei der Anlagensteuerung bisher meist außen vor, obwohl auch hier durch intelligente Steuerung ein Effizienzpotential von bis zu einem Drittel realisiert werden kann. Spezielle Optimierungsassistenten ermöglichen nun eine präzise Überwachung des Energieflusses und damit automatisiert mehr Energieeffizienz ohne Einbußen bei der Prozessleistung.

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http://innovisions.de/beitraege/die-logik-der-energieeffizienz/
Fabrik DNA keyvisual

Auf dem Weg in die Fabrik von morgen

In einer Modellfabrik wird die Synchronisation von Einzelbereichen angestrebt

526

11. Juli 2013 — 

Produzierende Unternehmen müssen heutzutage immer stärker Produktionsanlagen und IT-Systeme wiederverwenden - und zwar mitunter zur Herstellung von Produkten, für die weder diese Anlagen noch die IT ursprünglich vorgesehen waren. Am Fraunhofer IOSB-INA wird die DNA der modernen Fabrik entschlüsselt. Der Film zeigt, wie die DNA-Stränge der modernen Fabrik - »Produkte«, »Produktion« und »Informationstechnik« in einer Modellfabrik synchronisiert werden. Ziel ist es, dass die Anlagen und ihre Komponenten über eine USB-ähnliche Schnittstelle verfügen, durch die die Steuerungssoftware neue oder geänderte Elemente erkennt, so dass alle benötigten Informationen für die automatische Integration in den Produktionsablauf und die angeschlossenen IT-Systeme übertragen werden können.

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http://innovisions.de/beitraege/auf-dem-weg-in-die-fabrik-von-morgen/
Anubis keyvisual

Big Helper is watching

Selbstüberwachende Produktionsanlagen erkennen Fehler automatisch

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Marktreife2012

24. Juni 2013 — 

Ein zentrales Element der vierten industriellen Revolution sind miteinander vernetzte Maschinen und Systeme. Sie sind nicht nur in der Lage, sich selbstständig zu steuern, sondern können mit Hilfe von Lernalgorithmen die Funktionsweisen von Systemen erfassen, um auch variierende technische Prozesse zu analysieren und zu überwachen. Diese Systeme lernen die Zusammenhänge und Abläufe im Prozesszyklus und bemerken, wenn der Produktionsprozess von dem üblichen Modell abweicht. So können ein unnötig hoher Energieverbrauch und Fehler in der Produktion vermieden sowie Kosten und Zeit eingespart werden.

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http://innovisions.de/beitraege/big-helper-is-watching/
Gestensteuerung keyvisual

Aus dem Handgelenk geschüttelt

Qualitätskontrolle per Handzeichen

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Marktreife2017

06. Juni 2013 — 

Die Sorgfalt, mit der die Qualität beispielsweise lackierter Autoteile bei der BMW Group kontrolliert wird, ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Per Hand kontrollieren die Mitarbeiter jeden Stoßfänger und geben ihn dann durch manuelle Eingabe ihres »O.K.« oder der Fehlerbeschreibung für den weiteren Prozess frei. Gemeinsam mit der BMW Group hat das Fraunhofer IOSB nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Mitarbeiter die auf Karosserieteilen entdeckten Fehler durch eine einfache Zeigegeste dem System mitteilen können. Die Genauigkeit ist hoch, die Aufwandsersparnis enorm.

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http://innovisions.de/beitraege/aus-dem-handgelenk-geschuettelt/

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