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4 Suchergebnisse für die Schlagworte IKT

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Ursula Heinen-Esser: Technik für morgen darf nicht den Energieverbrauch von gestern haben

Green IT-Forum 2011: von der Forschung zur Anwendung aktueller "green by IT" Innovationen

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Green IT Forum 2011 001

© IUK — 

Interaktive Aktionslandschaft des Green-IT Forums 2011 mit Würfelelementen.

28. Februar 2011 — 

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, hat Forschung und Wirtschaft dazu aufgerufen, die Barrieren beim Einsatz innovativer, energie- und ressourceneffizienter Informations- und Kommunikationstechnik abzubauen. "Forscher, Entwickler und Wirtschaft müssen gemeinsam an einem Strang ziehen, um die moderne Technik umweltfreundlicher auszurichten. Technik für morgen darf nicht den Energie- und Ressourcenverbrauch von gestern haben.", sagte Heinen-Esser beim Green IT-Forum 2011. Ziel der Veranstaltung ist, gemeinsam mit Forschern und Entwicklern ...

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http://innovisions.de/beitraege/ursula-heinen-esser-technik-fuer-morgen-darf-nicht-den-energieverbrauch-von-gestern-haben/
Delphi blickt in die Zukunft der IT 001

Delphi blickt in die Zukunft der IT

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14. Dezember 2009 — 

Eine wirklich funktionsfähige „Kristallkugel“ mag zwar noch immer nicht erfunden worden sein, doch stattdessen gibt es ja diverse Expertenbefragungen, die einen mehr oder minder fundierten Blick in die Zukunft erlauben. Auch zur Bedeutung und Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik werden solche Untersuchungen durchgeführt – vor einigen Monaten beispielsweise vom Fraunhofer ISI in Karlsruhe. Eine weitere solche Delphi-Studie hat jetzt der Münchner Kreis gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft (zum Beispiel der Telekom) und Wissenschaft (zum Beispiel dem EICT) vorgelegt - etwa ...

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http://innovisions.de/beitraege/delphi-blickt-in-die-zukunft-der-it/
Kochbuch Keyvisual

Europa paradox

Kolumne "Kochbuch"

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06. Oktober 2009 — 

Die Feststellung ist banal, hat aber Konsequenzen: Wir haben keine nationale Politik in Sachen IKT. Und das, obgleich unsere Wirtschaft zu mindestens 70 Prozent davon abhängt und schließlich als eigener Wirtschaftszweig selbst zu 30 Prozent zur nationalen Wertschöpfung beiträgt.

Nichts beweist besser, dass IKT die dominanteste Querschnittstechnologie ist, als die Tatsache dass dieses Akronym in allen politischen Strategien und Programmen auftaucht oder beansprucht oder als Instrument eingesetzt wird. Weil die Nationalstaaten zur Frage der IKT-Zukunft – vielleicht mit Ausnahme von Finnland ...

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http://innovisions.de/beitraege/europa-paradox/

Energiespar-Rausch(en)

Mit Hilfe eines künstlichen Rauschens können DSL-Systeme energieeffizienter und damit kostengünstiger arbeiten

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Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2009

06. Oktober 2009 — 

Der Anteil der Internet-Nutzer in Deutschland steigt kontinuierlich. Mit 43,5 Millionen sind nach der ARD/ZDFOnline-Studie 2009 über zwei Drittel (67,1 Prozent) der Bundesbürger online. Zwei Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Kennzeichnend für die aktuelle Internetentwicklung ist zudem die stetig steigende Nachfrage nach multimedialen Inhalten. Über 60 Prozent aller Onliner rufen Videos über Videoportale oder Mediatheken ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet. Jeder Zweite nutzt seine Internetleitung um Audiofiles wie Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen ...

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http://innovisions.de/beitraege/energiespar-rausch-en/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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