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Human Computer Interaction

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4 Suchergebnisse für die Schlagworte Human Computer Interaction

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Einkauf mit großer Geste

Interaktives Schaufenster als 24-Stunden-Shop

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© Fraunhofer HHI — 

Gestensteuerung durch eine Schaufensterscheibe hindurch

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Marktreife2012

30. Mai 2011 — 

Es ist ein Stück grundlegende Sicherheit im Alltag, die vielen Kunden wichtig ist: Sie kaufen bei einem Händler am Ort. Sie wissen dann, wer ihr Geschäftspartner ist und auch wo und wie er sein Geschäft betreibt. Auf die zusätzlichen Vorteile, die ein Kauf im Internet bietet, brauchen sie dabei künftig nicht mehr verzichten. Berührungslos bedienbare Großdisplays könnten die Schaufenster der Innenstädte zu rund-um-die-Uhr geöffneten Online-Shops mit einem umfassenden Sortiment machen. Gefällt oder passt einmal etwas nicht, genügt ein Besuch beim Händler vor Ort.

Die Fußgängerzo...

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394 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/einkauf-mit-grosser-geste/

Finger dirigiert per Drag and Drop

Durch „Multi-Gestik“ könnten moderne Multi-Touch-Displays schon bald veraltet sein

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Für das aus Hosen- und Jackentaschen fast schon verschwundene Baumwolltaschentuch hätte es ein großes „Revival“ werden können: Multi-Touch-Displays sind inzwischen allgegenwärtig. Überall tippen, streicheln oder wischen Gerätenutzer die gläsernen Bildschirmoberflächen von Handys, iPads, Fahrkartenautomaten, Computern und interaktiven Fernsehern oder Werbedisplays. Die Kehrseite der benutzerfreundlichen Befehlseingabe zeigt sich vor allem im spiegelnden Sonnenlicht und vor allem überall dort, wo die interaktive Anzeigen im Großformat von vielen verschiedenen Personen genutzt werd...

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http://innovisions.de/beitraege/finger-dirigiert-per-drag-and-drop/

Wechselwirkungen

Unterm Strich:
900 Buchstaben tippt die schnellste Sekretärin der Welt in einer Minute
60 Billiarden Operationen rechnet der schnellste Computers der Welt in einer Minute
> 1 Million aktive Mitglieder haben die freiwilligen Feuerwehren in

26. Mai 2010 — 

Eine typische Handbewegung für das Computerzeitalter? Zumindest nach der bis dato durchlaufenden Entwicklung der Informationstechnologien hätte wohl der „Tastendruck“ die besten Chancen als symbolische Geste in die Annalen einzugehen. Elektronische Geräte vom klassischen Bildschirmarbeitsplatz über die Steuerung von Maschinen bis hin zu Ticketautomaten oder dem Mobiltelefon arbeiten auch heute noch nahezu ausschließlich erst nach Betätigung mindestens einer Taste. IT-Unterstützung in der Arbeitswelt wie im Alltagsleben wird also erst dann möglich, wenn sich der Mensch der Technik z...

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http://innovisions.de/beitraege/wechselwirkungen/

Vom Lesepult direkt ins Wissensarchiv

Mobile elektronische Assistenten helfen Fachkräften dabei, Bücher selbstständig zu verschlagworten

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

Jeder Besucher der Frankfurter Buchmesse hätte in diesem Jahr 125.000 Neuerscheinungen lesen können. Wem das Neueste auf dem Buchmarkt nicht reicht, kann über den Karlsruher Katalog zusätzlich aus mehr als 500 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriften auswählen. Moderne Internettechnologien machen es zwar möglich, dass eine Suchanfrage in Sekundenschnelle die Bestände unterschiedlichster Bibliotheken und Verlage nach einem oder mehreren Stichworten durchforstet. Dass ein Buch dabei gefunden und seinem Inhalt entsprechend zugeordnet werden kann, hängt allerdings allein von der Qua...

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http://innovisions.de/beitraege/vom-lesepult-direkt-ins-wissensarchiv/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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