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11 Suchergebnisse für die Schlagworte Hightech-Medizin

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Schwesternzimmer ruft Patient

Echtzeit-Lokalisierung für Patienten optimiert Behandlungsabläufe

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© Fraunhofer IIS — 

Echtzeit-Lokalisierung für Patienten optimiert Behandlungsabläufe

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Marktreife2014

02. Mai 2012 — 

Wartezeiten zwischen den verschiedenen notwendigen Untersuchungen sind für Patienten im Krankenhaus ärgerlich und für die Klinik ein erheblicher Kostenfaktor. Mit den Daten des Krankenhaus-Informationssystems allein lässt sich der Behandlungsfluss des einzelnen Patienten jedoch nur bedingt optimieren. Was fehlt sind die Informationen zum aktuellen Behandlungsstatus des Patienten selbst. Mit einem mobilen Lokalisierungssystem für Patienten sollen nun aus Wartezeiten nutzbare Zeitfenster für einen flexiblen Behandlungsablauf werden.Um 10:00 Uhr zur Blutabnahme ins Labor, um 10:30 Uhr ist d...

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http://innovisions.de/beitraege/schwesternzimmer-ruft-patient/
Girls Day 2012 Bundeskanzleramt Keyvisuall

Auf den MINT-Geschmack gekommen

Startschuss für bundesweiten Girls‘ Day im Bundeskanzleramt

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26. April 2012 — 

Im Bundeskanzleramt fand am 25. April der Auftakt zum 12. Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Angela Merkel empfing 24 Schülerinnen aus Berlin und ließ sich gemeinsam mit ihnen im Unternehmen-Parcours von technischen Exponaten begeistern.

Ziel des Girls' Day ist es, mit alten Klischees aufzuräumen und zu zeigen, wie spannend und vielseitig die Berufsaussichten im MINT-Bereich sind – auch für junge Frauen.

So war auch der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie vor Ort mit dabei. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS zeigte an einem Modell mit selbstfahren...

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http://innovisions.de/beitraege/auf-den-mint-geschmack-gekommen/
Opal Health 001 thumbnail

»EKG 62 meldet sich zurück zum Dienst«

Sensor-Netzwerk für medizinische Geräte- und Blutkonservenmanagement

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Marktreife2015

25. April 2012 — 

Eine Klinik sollte im Idealfall immer wissen, welche medizinischen Geräte wo zur Verfügung stehen, was gewartet werden muss und ob Blutkonserven durchgängig richtig gelagert wurden, bevor sie zum Einsatz kommen. Leider entspricht dieses Idealbild nur selten der Realität. Oft kann der »Aufenthaltsort« eines Gerätes in der Klinik nicht genau bestimmt werden und nicht sicher festgestellt werden, wie lange eine Blutkonserve welcher Temperatur ausgesetzt war. Im Piloteinsatz am Universitätsklinikum Erlangen zeigte ein Forschungskonsortium mit einer speziellen Netzwerklösung und intelligent...

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http://innovisions.de/beitraege/ekg-62-meldet-sich-zurueck-zum-dienst/
Topo Scan 001 Thumbnail

Zielgerichteter Durchblick

Soft- und Hardware für maßgeschneiderte Mikroskope erleichtern Diagnose

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Marktreife2011

10. April 2012 — 

Mit dem Mikroskopblick auf Gewebeproben oder DNA-Moleküle lassen sich Krankheiten und Gendefekte frühzeitig erkennen. Die Suche nach den diagnoserelevanten Winzigkeiten ist dabei allerdings oft so aufwendig und langwierig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit einem Modular-System für die automatisierte Mikroskopie ermöglichen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT nun den Bau maßgeschneiderter Mikroskope. Ausgestattet mit selbstlernenden und mitdenkenden Algorithmen, machen sie medizinische Forschung und Diagnostik effizient...

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http://innovisions.de/beitraege/zielgerichteter-durchblick/
Labordiagnostik 001 thumbnail

Computer-Trainer für Laboranalysen

Digitalisierte Blutproben helfen bei der Labormitarbeiter-Qualifizierung

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Marktreife2011

05. April 2012 — 

Die Differenzierung von Blutproben unter dem Mikroskop ist der zentrale erste Schritt für die Diagnose verschiedenster Erkrankungen. Dennoch ist die Auswertung der Objektträger keine einfache Routineaufgabe, sondern erfordert viel Übung und jahrelange Erfahrung. Mit einer vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelten Qualifizierungssoftware können Labormediziner und ihre medizinisch-technischen Assistenten (MTA) nun an virtuellen Objektträgern das Erkennen und Beurteilen von Blutbestandteilen und diagnoserelevanten Auffälligkeiten gezielt trainieren.Sie sehen niem...

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http://innovisions.de/beitraege/computer-trainer-fuer-laboranalysen/
Aktivates Keyvisual

Frühwarnsystem für Nebenwirkungen

Automatisierte Risikoanalysen mit lebenden Zellkulturen

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Marktreife2011

02. April 2012 — 

Nebenwirkungen eines neuen Medikaments zeigen sich in vielen Fällen erst, wenn die Wirkstoffe tatsächlich von Probanden eingenommen werden. Herzrhythmusstörungen etwa sind vielfach der Grund, dass neuentwickelte Medikamente am Ende doch nicht in den Handel kommen. Ein automatisiertes Komplettsystem, entwickelt am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, ermöglicht es nun, die Wirkung neuer Substanzen frühzeitig an lebenden Herzzellen zu testen und so das Risiko von Nebenwirkungen bereits im Entwicklungsprozess besser abzuschätzen.Im Jahr 2010 brachten die deutschen Ph...

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http://innovisions.de/beitraege/fruehwarnsystem-fuer-nebenwirkungen/
Tumor Schallwellen Keyvisual

Operation ohne Skalpell

Bewegliche Organe sicher mit Ultraschall operieren

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Marktreife2020

30. März 2012 — 

Gebündelte Ultraschallwellen bieten den Ärzten eine zusätzliche Möglichkeit, erkranktes Gewebe im Körper ihrer Patienten unschädlich zu machen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Fokus der Schallquellen exakt die zu behandelnden Zellen trifft. Bei sich bewegenden Objekten, wie etwa der Leber, zählt die Methode daher bisher nicht zum Standard im OP. Fünf Fraunhofer-Institute arbeiten nun gemeinsam an einer Softwarelösung für den sicheren Einsatz von Ultraschallwellen, die auch bei Organen mit einer gewissen »Mobilität« zuverlässig ihren Weg ins Ziel finden sollen.Der re...

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http://innovisions.de/beitraege/operation-ohne-skalpell/
3D Shape Sensing Keyvisual

Operation Feingefühl

Glasfasertechnik wird zum Navigationsgerät des Chirurgen

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26. März 2012 — 

In Glasfasernetzen sorgen hochsensible Sensor- und Analysesysteme für schnelle und fehlerfreie Daten und Sprachkommunikation wenn wir etwa telefonieren oder surfen. Doch die »Intelligenz« der Lichtwellenleiter ist nicht nur für die Kommunikationswelt ein Gewinn: Mit ihren sensorischen Eigenschaften schützen sie bereits Windkraftanlagen, Bauwerke oder die Großflächensegel von High-Tech-Yachten vor Schäden. Künftig sollen sie auch in der mikroinvasiven Chirurgie dem Operateur ermöglichen, sich sicher durch den Körper des Patienten zu tasten und millimetergenau zu navigieren.Millimeter...

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http://innovisions.de/beitraege/operation-feingefuehl/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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