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5 Suchergebnisse für die Schlagworte Hardwarekomponenten

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Fehler frühzeitig finden

Analyseplattform für eingebettete Systeme

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ERNEST keyvisual

© IUK — 

Das Fraunhofer ESK entwickelt eine Testplattform für die frühzeitige Analyse nicht-funktionaler Anforderungen an eingebettete Systeme.

Innovationsgrad

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Marktreife2015

18. November 2013 — 

Die Komplexität von eingebetteten, vernetzen Softwaresystemen steigt unaufhörlich. Und das bedeutet, dass sich mögliche spätere Probleme immer schwerer finden lassen. Entwickler setzen deshalb auf eine komponentenbasierte Softwareentwicklung: Mithilfe von speziellen Analyse- und Simulationswerkzeugen versuchen sie, funktionale Fehler bereits in einer frühen Entwicklungsphase aufzuspüren. Allerdings hat sich gezeigt, dass eine Überprüfung der funktionalen Anforderungen alleine nicht ausreicht. Mittels einer neuen, offenen Analyseplattform können modellbasierte Software-Entwürfe nun auch auf das Einhalten nicht-funktionaler Anforderungen getestet werden.

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http://innovisions.de/beitraege/fehler-fruehzeitig-finden/
In Echtzeit durchs Netz 002

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Hochgeschwindigkeits-Hardware für Eingebettete Systeme

2877

31. März 2011 — 

Eingebettete Systeme müssen immer mehr Anforderungen an Datendurchsatz, Latenzzeit und Rechenleistung erfüllen können. Um dies zu erreichen, entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. Die Arbeit an innovativen Lösungen für eingebettete Systeme wird künftig durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Berliner Hochschulen weiter vorangetrieben: Dr. Sven-Hendrik Voß übernimmt zusätzlich zu seiner Tätigkeit am Heinrich-Hertz-Institut ab April 2011 die Professur für Digitaltechnik und Rechnerarchitektur an der Berliner ...

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http://innovisions.de/beitraege/embedded-systems-am-fraunhofer-hhi/
Funkverkehr zwischen Strasse und Auto 001

Funkverkehr zwischen Straße und Auto

Diensteplattform ermöglicht ausfallsicheren Betrieb von Systemen für die „car-to-roadside“-Kommunikationnd.

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Innovationsgrad

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Marktreife2011

10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – „Motor aus, spart Sprit!“ – Aber nur, wenn die Wartezeit an der roten Ampel noch lange genug und die damit eingesparte Kraftstoffmenge größer ist, als der zusätzlich benötigte Sprit beim erneuten Anlassen des Fahrzeugs. Ob dies in der aktuellen Verkehrssituation zutrifft, zeigt dem Fahrer ein Symbol auf seinem Fahrzeugdisplay, sobald er sich der roten Ampel nähert. Ebenso kann er sich über das Display bereits während der Fahrt im Voraus über den Verkehrsfluss an der nächsten Kreuzung informieren lassen und sein Tempo an die von seinem Bordsystem errechnete ...

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http://innovisions.de/beitraege/funkverkehr-zwischen-strasse-und-auto/
Sicherheitssystem fuer die Bordelektronik 002

Sicherheitssystem für die Bordelektronik

Damit Autos sicher miteinander kommunizieren können, müssen sie lernen, ihr eigenes Bordnetz zu schützen

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Innovationsgrad

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Marktreife2011

10. Juli 2009 — 

Darmstadt, Fraunhofer SIT – Das Stauende hinter der nächsten Kurve ist eine der typischen Gefahrensituationen im Straßenverkehr und immer wieder Auslöser schwerer Unfälle. Leider wirken in diesem Fall alle bisherigen Maßnahmen für mehr Sicherheit im Verkehr nicht oder nur unzureichend. Weder das klassische Warndreieck, noch die Sicherheitssysteme im Fahrzeug. Der Aufprall auf das unvermittelt auftauchende Hindernis erfolgt in vielen Fällen mit fast ungebremster Reisegeschwindigkeit, so dass auch Gurtstraffer, Airbag und Knautschzone nicht vor schweren oder tödlichen Verletzungen schützen ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheitssystem-fuer-die-bordelektronik/
Esperanto fuer Entwickler 001

Esperanto für Entwickler

Mit einer gemeinsamen Entwurfssprache für Hard- und Software schneller zu ausfallsicherer Autoelektroniknd.

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10. Juli 2009 — 

Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Damit Sicherheitssysteme im Fahrzeug verlässlich reagieren, müssen digitale und analoge Hardware sowie die Steuerungssoftware exakt aufeinander abgestimmt werden. In der Entwicklung arbeiten dafür die unterschiedlichen Hersteller der einzelnen Bauteile – zumindest derzeit noch – mit Prototypen ihrer Systempartner, um das Zusammenspiel im Gesamtsystem testen zu können. Eine Methode, die vor allem bei der Realisierung komplexer Funktionen mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Daher wäre es sinnvoll, bereits beim Entwurf aller Einzelkomponenten eines ...

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http://innovisions.de/beitraege/esperanto-fuer-entwickler/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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