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Finale für alle

OmniCam filmt Endspiel für 360-Grad-Projektion

Inno Visions 03 14 Omnicam2014 KV

©  — 

Die OmniCam in Rio: Das FraunhoferHHI filmt das Finale der Fußball-WM in 360 Grad und UltraHD.

Innovationsgrad

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Marktreife2014

28. Juli 2014 — 

Besucher von Konzerten oder Sportereignissen sind »mittendrin«. Zuschauer an den Bildschirmen nur »dabei«. Forscher am Fraunhofer HHI haben mit der OmniCam nun die Möglichkeit geschaffen, Veranstaltungen in einer Auflösung von 8k aus einer 180- bis 360-Grad-Perspektive zu filmen, um das Liveerlebnis von Events möglichst »echt« aufzuzeichnen. Besondere Aufmerksamkeit ist dem System vor allem bei den Fußball-Fans sicher: Im Auftrag der FIFA hat das Fraunhofer HHI das Finale der Fußball WM in Brasilien gefilmt.

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http://innovisions.de/beitraege/finale-fuer-alle/
Trabi-Simulator keyvisual

Eine Interaktive Trabi-Fahrt

Geschichte erfahrbar gemacht

535

20. März 2014 — 

Noch einmal Trabant fahren wie vor zwanzig Jahren. Viele haben ihn selbst erlebt, andere kennen ihn nur aus Erzählungen. Der Trabant ging 1957 das erste Mal als Vorserienfahrzeug vom Band. Ab 1958 wurde der bis zu 600 Kilogramm leichte Kleinwagen in Serie produziert – über 3 Millionen Mal. Peter Stübeling besitzt einen der knapp 32500 registrierten Trabis in Deutschland. Wer ihn heute noch fahren möchte, muss vor allem Zeit und Arbeit investieren. Oder er geht in das DDR-Museum Berlin. Hier steht seit kurzem die weltweit einzigartige Trabant-Simulation.

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ASP Projekt 001 keyvisual

Die Kamera mit dem »menschlichen« Blick

Im Entwicklerverbund zur perfekten Stereokamera

407

Innovationsgrad

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Marktreife2015

21. August 2013 — 

Am Filmset für 3D-Produktionen sind (noch) viel zu häufig nicht die Schauspieler die Hauptakteure. Zu viel – im Sinne der eigentlichen Filmaufgabe – unproduktive Zeit verbringen Kameraleute und Techniker mit der Vorbereitung ihres Equipments für die Stereoaufnahmen. Dass die Kameras die Szenerie exakt so »sehen«, wie ein menschliches Augenpaar, erfordert eine Menge technischer Tricks und aufwendiger Justierarbeit. Forscher und Industrie entwickeln nun gemeinsam ein 3D-Kamerasystem, das ebenso einfach und komfortabel handhabbar ist, wie die klassische 2D-Aufnahmetechnik.

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http://innovisions.de/beitraege/die-kamera-mit-dem-menschlichen-blick/
Multiview 001 keyvisual

»Wow!« im Wohnzimmer

Konvertierung von 3D-Inhalten für autostereoskopische Displays

429

Innovationsgrad

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Marktreife2015

19. August 2013 — 

Das Filmerlebnis »wie live dabei« ist nach dem Kino inzwischen auch in vielen Wohnzimmern jederzeit möglich: Viele Flachbild-Fernseher beherrschen ebenfalls die 3D-Wiedergabe. Voraussetzung ist allerdings – wie im Kino – das Tragen einer Shutter- oder Polarisationsbrille. Der nächste logische Schritt, auch mit dem normalen Fernsehprogramm konsequent in die dritte Dimension zu gehen, muss also eine (zu) hohe Hürde nehmen. Abhilfe ist in Aussicht: Erste autostereoskopische Bildschirme für 3D-Genuss ohne Brille sind bereits auf dem Markt. Für die Konvertierung der 3D-Inhalte in dafür benötigte Multiview-Formate hat das Fraunhofer HHI eine Softwarelösung entwickelt und wird in Kürze auf der IBC 2013 auch eine Hardwarelösung zum direkten Einbau in ein Endgerät vorstellen.

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http://innovisions.de/beitraege/wow-im-wohnzimmer/
Ciniq keyvisual

Zusammenarbeit fördern

Universelle Plattform für Technologie- und Wissenstransfer

463

29. April 2013 — 

Eine Plattform für den Austausch von Lösungen, Wissen und Informationen – das ist das Center for Data and Information Intelligence, kurz CINIQ. Big Data, Cloud Computing und Internet der Dienste sind die Arbeitsschwerpunkte des Zentrums, das verschiedene Interessengruppen miteinander vernetzen und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Forschungseinrichtungen fördern will. Auch Unternehmen und potenzielle Anwender werden bei der Entwicklung und Präsentation neuer Technologien und digitaler Innovationen mit ins Boot geholt.

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http://innovisions.de/beitraege/zusammenarbeit-foerdern/
Girls'Day 2013 Keyvisual

Noch fehlt die weibliche Note

Nach wie vor sind technische Berufe für Frauen nicht selbstverständlich

468

22. April 2013 — 

Seit über zehn Jahren versucht der Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag Schülerinnen an Technik und Informatik heranzuführen. Einige Erfolge konnte er bereits verzeichnen, doch es scheint noch ein weiter Weg, bis signifikant mehr Frauen in MINT-Berufen arbeiten werden. Immer noch entscheiden sich zu wenige junge Frauen für diesen Ausbildungsweg. Mit der Teilnahme am Girls’Day leistet Fraunhofer jedes Jahr seinen Beitrag, um das zu ändern.

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http://innovisions.de/beitraege/noch-fehlt-die-weibliche-note/
Big Data Events 2013 keyvisual

Big Data – Chance für Deutschland

Videobeitrag zum InnoVisions-Day und politschen Abend Big Data

937

26. März 2013 — 

Am 19. März fanden in Berlin zwei Veranstaltungen zum Thema Big Data statt: die Tagesveranstaltung InnoVisions-Day »Big Data und Big Business« und später der politische Abend »Big Data – Chance für Deutschland« des Fraunhofer-Verbundes IUK-Technologie und der Initiative D21. Auf dem Podium diskutierten Prof. Dr. Wrobel, Institutsleiter Fraunhofer IAIS, Dr. Marianne Janik, Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland sowie Dr. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein und Manuel Höferlin, MdB (FDP); moderiert von Daniel Finger (RBB).

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IBC 001 keyvisual

Dreidimensional vernetzt

Fraunhofer auf der IBC in Amsterdam

535

12. September 2012 — 

In Amsterdam ist gerade die IBC zuende gegangen. Die drei Buchstaben stehen für International Broadcasting Convention. Das besondere an der IBC ist, dass sie Messe und Konferenz zugleich ist. Die wichtigste ihrer Art. Sie ist der jährliche Treffpunkt für alle, die Unterhaltungsinhalte und Nachrichten produzieren und verbreiten. Alle Aspekte kommen hier zusammen: Technik, Inhalte, Weiterentwicklungen. So werden jedes Jahr diverse Preise vergeben, unter anderem für den besten Fachvortrag der Konferenz. Der Preis dieser IBC ging an Forscher der Fraunhofer-Gesellschaft. Für einen Vortrag über ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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