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»I'm a Scientist« - Teil 2

Portrait einer Wissenschaftlerin: Anna Hilsmann

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I´m a Scientist Hilsmann 001 keyvisual

© IUK — 

Forscherin Anna Hilsmann vom Fraunhofer HHI im Portrait.

25. September 2014 — 

Im zweiten Teil unserer Reihe »I'm a Scientist« portraitieren wir die Wissenschaftlerin Anna Hilsmann.

Ursprünglich wollte sie mal Prothesen bauen, die jemand mit dem Gehirn steuern kann, doch dann packte sie die Computer Vision.

In der Forschungsgruppe »Computer Vision und Graphics« des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts arbeitet sie an photorealistischen Animationen komplexer Objekte und lässt dabei Kleidung tanzen.

 

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http://innovisions.de/beitraege/i-m-a-scientist-teil-2/
IFA 2014 001 keyvisual

Personalisierte Technik

Fraunhofer-Exponate auf der IFA 2014

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08. September 2014 — 

Auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm findet derzeit wieder die Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte - die IFA - statt. Drei Fraunhofer-Institute stellen in der TechWatch-Halle 11.1 ihre neuesten Entwicklungen vor. Darunter Technologien, die das Fernsehen zukünftig stärker auf die Bedürnisse des Zuschauers anpassen könnten und dem Konsumenten mehr Kontrolle darüber geben, wie und wo er TV-Inhalte genießt. Und auch den neuesten Qualitätssprung bei brillenlosem 3D kann man sich am Fraunhofer-Stand ansehen.

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http://innovisions.de/beitraege/personalisierte-technik/
Interaktives Schaufenster 001 keyvisual

Mit einem Wisch informiert

Video: Berührungslos einkaufen mit dem »Interaktiven Schaufenster«

261

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

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Marktreife2014

28. August 2014 — 

Wer schon einmal beim sonntäglichen Nachmittagsspaziergang Einkaufslust verspürte, hatte bislang keine guten Chancen, beim Händler seines Vertrauens das neu entdeckte Kleidungsstück genauer unter die Lupe zu nehmen. Das vom Fraunhofer-Heinrich-Hertz-Institut entwickelte Interaktive Schaufenster macht dafür den Weg frei. Es stellt Informationen rund um die Uhr sowohl detailliert als auch beliebig skaliert bereit – und der Interessent muss dafür nur »den Finger krümmen«.

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http://innovisions.de/beitraege/mit-einem-wisch-informiert/
Inno Visions 03 14 Omnicam2014 KV

Finale für alle

OmniCam filmt WM-Endspiel für 360-Grad-Projektion

265

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2014

28. Juli 2014 — 

Besucher von Konzerten oder Sportereignissen sind »mittendrin«. Zuschauer an den Bildschirmen nur »dabei«. Forscher am Fraunhofer HHI haben mit der OmniCam nun die Möglichkeit geschaffen, Veranstaltungen in einer Auflösung von 8k aus einer 180- bis 360-Grad-Perspektive zu filmen, um das Liveerlebnis von Events möglichst »echt« aufzuzeichnen. Besondere Aufmerksamkeit ist dem System vor allem bei den Fußball-Fans sicher: Im Auftrag der FIFA hat das Fraunhofer HHI das Finale der Fußball WM in Brasilien gefilmt.

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http://innovisions.de/beitraege/finale-fuer-alle/
Trabi-Simulator keyvisual

Eine Interaktive Trabi-Fahrt

Geschichte erfahrbar gemacht

608

20. März 2014 — 

Noch einmal Trabant fahren wie vor zwanzig Jahren. Viele haben ihn selbst erlebt, andere kennen ihn nur aus Erzählungen. Der Trabant ging 1957 das erste Mal als Vorserienfahrzeug vom Band. Ab 1958 wurde der bis zu 600 Kilogramm leichte Kleinwagen in Serie produziert – über 3 Millionen Mal. Peter Stübeling besitzt einen der knapp 32500 registrierten Trabis in Deutschland. Wer ihn heute noch fahren möchte, muss vor allem Zeit und Arbeit investieren. Oder er geht in das DDR-Museum Berlin. Hier steht seit kurzem die weltweit einzigartige Trabant-Simulation.

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http://innovisions.de/beitraege/eine-interaktive-trabi-fahrt/
ASP Projekt 001 keyvisual

Die Kamera mit dem »menschlichen« Blick

Im Entwicklerverbund zur perfekten Stereokamera

487

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

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Marktreife2015

21. August 2013 — 

Am Filmset für 3D-Produktionen sind (noch) viel zu häufig nicht die Schauspieler die Hauptakteure. Zu viel – im Sinne der eigentlichen Filmaufgabe – unproduktive Zeit verbringen Kameraleute und Techniker mit der Vorbereitung ihres Equipments für die Stereoaufnahmen. Dass die Kameras die Szenerie exakt so »sehen«, wie ein menschliches Augenpaar, erfordert eine Menge technischer Tricks und aufwendiger Justierarbeit. Forscher und Industrie entwickeln nun gemeinsam ein 3D-Kamerasystem, das ebenso einfach und komfortabel handhabbar ist, wie die klassische 2D-Aufnahmetechnik.

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http://innovisions.de/beitraege/die-kamera-mit-dem-menschlichen-blick/
Multiview 001 keyvisual

»Wow!« im Wohnzimmer

Konvertierung von 3D-Inhalten für autostereoskopische Displays

507

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

0

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Marktreife2015

19. August 2013 — 

Das Filmerlebnis »wie live dabei« ist nach dem Kino inzwischen auch in vielen Wohnzimmern jederzeit möglich: Viele Flachbild-Fernseher beherrschen ebenfalls die 3D-Wiedergabe. Voraussetzung ist allerdings – wie im Kino – das Tragen einer Shutter- oder Polarisationsbrille. Der nächste logische Schritt, auch mit dem normalen Fernsehprogramm konsequent in die dritte Dimension zu gehen, muss also eine (zu) hohe Hürde nehmen. Abhilfe ist in Aussicht: Erste autostereoskopische Bildschirme für 3D-Genuss ohne Brille sind bereits auf dem Markt. Für die Konvertierung der 3D-Inhalte in dafür benötigte Multiview-Formate hat das Fraunhofer HHI eine Softwarelösung entwickelt und wird in Kürze auf der IBC 2013 auch eine Hardwarelösung zum direkten Einbau in ein Endgerät vorstellen.

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Ciniq keyvisual

Zusammenarbeit fördern

Universelle Plattform für Technologie- und Wissenstransfer

539

29. April 2013 — 

Eine Plattform für den Austausch von Lösungen, Wissen und Informationen – das ist das Center for Data and Information Intelligence, kurz CINIQ. Big Data, Cloud Computing und Internet der Dienste sind die Arbeitsschwerpunkte des Zentrums, das verschiedene Interessengruppen miteinander vernetzen und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Forschungseinrichtungen fördern will. Auch Unternehmen und potenzielle Anwender werden bei der Entwicklung und Präsentation neuer Technologien und digitaler Innovationen mit ins Boot geholt.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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