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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Großveranstaltungen

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Einsatzplanung im Raum der Zukunft

Smarte Technik für Einsatz- und Planungsteams

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© Fraunhofer IOSB — 

Im SmartControlRoom interagieren Planungsteams mit dem digitalen Lageplan über Handgesten und Armbewegungen.

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Marktreife2012

31. Oktober 2011 — 

Bei Großveranstaltungen die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, ist für Verkehrsbetriebe, Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren immer wieder eine Herausforderung. Denn die Dynamik und die Geschehnisse in großen Menschenansammlungen lassen sich nicht en détail vorherplanen. Um dennoch auf Gefahrensituationen schnell und richtig reagieren zu können, muss das Team im Einsatzzentrum jederzeit die Lage am jeweiligen Veranstaltungsort im Griff haben. Mit dem SmartControlRoom zeigt das Fraunhofer IOSB, wie intelligente Technik dabei zu einem wichtigen Teampartner werden kann.

Hamburge...

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348 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/einsatzplanung-im-raum-der-zukunft/
Der Fussweg ist das Ziel 001 Thumbnail

Der (Fuß-)Weg ist das Ziel

Per Simulation Passantenströme gezielt leiten

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Marktreife2012

14. Oktober 2011 — 

Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.

Eine ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-fuss-weg-ist-das-ziel/

Fanta 4 in 3D

STAN sorgt für perfektes Stereo-3D

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14. September 2011 — 

Mit STAN (Stereoscopic Analyzer), dem marktreifen Assistenzsystem für perfektes Stereo-3D, war das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der IFA 2011 vertreten und griff somit einen der zentralen Trends der Messe auf.

Mithilfe einer Kombination aus Hard- und Software realisiert STAN einen automatisierten 3D-Produktionsprozess. Bereits während der Aufnahme erfasst und analysiert es die Stereo-Bilder so, dass die Einstellungen der beiden Kameras in Echtzeit an die Szene angepasst werden. Auch ist es möglich, eventuell verbleibende Verzerrungen in Echtzei...

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http://innovisions.de/beitraege/fanta-4-in-3d/

Twitter für Großereignisse

Die Einsatzteams bei Großveranstaltungen können sich über eine eigene Plattform koordinieren und Erfahrungen austauschen

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Marktreife2013

26. Mai 2010 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO –Die „Kölner Lichter“ gehören zu den herausragenden Großveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen. Rund eine Million Zuschauer kommen in die Domstadt, um das jährlich stattfindende größte musiksynchrone Feuerwerk Europas am Ufer des Rheins zu erleben. Was aber passiert bei einem Unwetter? Einem größeren Unfall? Oder gar einem Terroranschlag? Im Projekt „VeRSiert“ untersuchen die Stadt Köln, die Kölner Verkehrsbetriebe und der Nahverkehr Rheinland zusammen mit Softwarefirmen und Forschern, wie durch den Einsatz von modernen IuK-Technologien die Zusamme...

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http://innovisions.de/beitraege/twitter-fuer-grossereignisse/

Ernstfall ohne Zufall

Ernstfall ohne Zufall

20. August 2008 — 

Unterm Strich:3,5 Millionen = Anzahl der Feuerwehreinsätze in Deutschland pro Jahr201 Millionen = Betroffene von Naturkatastrophen im Jahr 2007 weltweit63,5 Milliarden US Dollar = weltweite Schäden durch Naturkatastrophen 20071 Million = Zuschauer beim Berliner Marathon128.000 = Helfer beim Elbe-Hochwasser 2002

Wann? Wo? Und: Was genau? Fragen wie diese können selbst professionelle Einsatzkräfte nur mit einem Irgendwann, Irgendwo und Irgendwas beantworten. „Das einzig Sichere an unserem Job ist das nächste Unglück oder die nächste Katastrophe“, kalauern Rettungskräfte deshalb scho...

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http://innovisions.de/beitraege/ernstfall-ohne-zufall/

Sicherheitsfahrplan für Großereignisse

Interaktives Planungshandbuch für den ÖPNV erhöht Sicherheit von Veranstaltungsbesuchern bei der An- und Abreise

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Marktreife2010

19. August 2008 — 

Immer wieder samstags: Zehntausende machen sich auf den Weg ins Fußballstadion, um ihren Favoriten im Wettbewerb um den Meistertitel anzufeuern. Ob in Köln, Stuttgart, Gelsenkirchen, Hamburg oder Berlin - überall in den Austragungsorten der Bundesliga laufen vergleichbare Szenen ab, und insbesondere bei den Verkehrsbetrieben herrscht Hochdruck. Zusätzlich zum normalen Betrieb wollen die Fans rechtzeitig zum Spielbeginn im Stadium sein und danach, ob jubelnd oder enttäuscht, wieder sicher nach Hause gebracht werden. Dies ist nicht nur ein logistisches Problem, sondern regelmäßig auch ein...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheitsfahrplan-fuer-grossereignisse/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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